Katiuska McLean bei Supertalent

Merken
Katiuska McLean bei Supertalent

Die Welser Sängerin Katiuska McLean tritt am Samstag 28.09. bei Dieter Bohlen im Supertalent auf.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Ferdinand Steinhuber sagt:

    Der Auftritt war so was von MEGA

  2. Bernhard Humer sagt:

    👍

  3. Harald Gillinger sagt:

    🥂👏👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

❗️Sofortiger Aufnahmestopp für Alttextilien in den ASZ ❗️ Auch wenn die Altstoffsammelzentren in Wels seit einigen Tagen ihre Tore wieder geöffnet haben, kann die weitere Verwertung und Entsorgung der abgegebenen Materialien und Altstoffe aufgrund der Corona-Krise nicht wie gewohnt ablaufen. Besonders die Verwendungsmöglichkeiten der Alttextilien sind nahezu gänzlich eingebrochen. Die Läger sind bis an die Decke gefüllt und es steht nicht genügend Sortierpersonal zur Verfügung. Textilien können allerdings nur über eine sehr kurze Zeitspanne gelagert werden, da die Gefahr der Schimmelbildung sehr hoch ist und die Altkleidung dadurch gänzlich unbrauchbar wird. Aus diesem Grund gilt der sofortige Aufnahmestopp für Alttextilien in den ASZ sowie die Sammlung über die dezentralen Container ist weitgehend einzuschränken. ⚠️ Bitte lagert eure gut erhaltenen Kleidungsstücke einstweilen bei euch zu Hause, damit sie auch nach der Krise noch weiterverwendet werden können. 🙏🧥👕👗👚 Ein Zeitpunkt für die Aufhebung des Aufnahmestopps ist aus heutiger Sicht leider noch nicht abschätzbar, aber die Unsere Umwelt Profis und wir halten euch stets am Laufenden über alle Neuerungen. ℹ️ Foto: OÖ Landesabfallverband bzw. Volkshilfe OÖ

Aufnahmestopp!

Tech-Milliardär Elon Musk macht Fortschritte bei seinem Plan, eine elektronische Verbindung zum menschlichen Gehirn zu schaffen. Musk präsentierte am Freitag den Prototypen eines Geräts seiner Firma Neurolink, das Informationen zwischen Neuronen und einem Smartphone übermitteln kann. Es hat in etwa die Fläche einer Münze und soll im Schädel positioniert werden. Außer einer kleinen Narbe unter den Haaren blieben keine Spuren, sagte Musk. Neurolink implantiert die Geräten bereits bei Schweinen. Musk zeigte eines der Tiere, bei dem Impulse vom Rüssel übermittelt wurden. Jedes Mal, wenn das Schwein damit etwas berührte, waren auf dem Bildschirm elektrische Signale zu sehen. Bei einem Schwein auf dem Laufband konnte mit Informationen aus dem Gerät per Software ziemlich genau vorhergesagt werden, wann welches Gelenk aktiviert wird. Musk und Neurolink sehen potenzielle Anwendungsbereiche für die Technologie beim Menschen zum Beispiel bei der Bekämpfung von Schmerzen oder Sehstörungen, sowie bei Rückenmark-Verletzungen. In der Zukunft wäre denkbar, verletztes Nervengewebe mit Hilfe der Technologie zu überbrücken, etwa damit Menschen wieder laufen könnten, sagte er. Zur Implantation in das Gehirn entwickelte Neurolink einen Roboter. Das Gerät im Kopf soll per Bluetooth-Funk mit einer App auf dem Smartphone kommunizieren und drahtlos aufgeladen werden. “Es ist wie ein Fitbit mit feinen Drähten in ihrem Kopf”, versuchte Musk es über einen Vergleich mit den Fitnesstreckern zu erklären, die meist in einem Armband stecken. Neurolink hoffe, mit der Zeit die Kosten inklusive Operation auf einige tausend Dollar zu senken. Einen Zeitraum zum Erreichen dieses Ziels nannte Musk nicht. Der Tech-Milliardär, der auch Chef des Elektroautobauers Tesla und der Raumfahrt-Firma SpaceX ist, betont bereits seit einiger Zeit, dass Menschen ihre Gehirne in der Zukunft mit Computern verknüpfen müssten, um mit der kommenden künstlichen Intelligenz mithalten zu können.

Musk zeigte Prototypen für Gehirn-Smartphone-Verbindung

Nachdem Spanien seine Grenzen schon früher als geplant für den Tourismus wieder öffnet, wird auch von österreichischer Seite ein Vorziehen der für 1. Juli angedachten Aufhebung der Reisebeschränkungen für Einreisende aus Spanien erwogen. “Diese Möglichkeit wird man sicher besprechen”, erklärte eine Sprecherin des Außenministeriums am Montag auf APA-Anfrage. Deutschland hat indes seine Grenzkontrollen beendet. Die Mitte März verhängten Kontrollen an den deutschen Grenzen zu den Nachbarländern wurden bereits seit einigen Tagen schrittweise zurückgefahren. “Die Grenzkontrollen werden mit Ablauf des Sonntags, 14. Juni, beendet”, hatte das deutsche Innenministerium am Samstag angekündigt. Damit dürfen Menschen aus Deutschlands Nachbarländern wieder ohne besonderen Grund einreisen. Die lange zuvor eingeführten Kontrollen gegen irreguläre Einwanderung an der Grenze zu Österreich bleiben jedoch bestehen. Nach drei Monaten hob die deutsche Regierung auch die weltweite Reisewarnung für Touristen teilweise auf und gab damit das Startsignal für den Sommerurlaub von der Adria bis zur Algarve. Seit Montag um Mitternacht warnt das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite nicht mehr vor Reisen in 27 europäische Länder. Dazu zählen Haupturlaubsländer der Deutschen wie Österreich, Italien, Griechenland, Frankreich und Kroatien. Griechenland öffnete seine zwei wichtigsten Flughäfen für Touristen aus zahlreichen Ländern, darunter Österreich, Deutschland und die Schweiz. Der erste Flug kam in Athen aus dem zypriotischen Larnaka an. Auch der Flughafen von Thessaloniki wurde geöffnet. Vom 1. Juli an sind auch Flüge aus dem Ausland für alle Regionalflughäfen wieder erlaubt, wie die Regierung mitteilte. Auch bei den Austrian Airlines (AUA) standen ab Montag wieder Direktflüge ab Wien nach Griechenland auf dem Flugplan.

Frühere Grenzöffnung nach Spanien wird erwogen

Die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze fordert als Lehre aus der Corona-Epidemie einen weltweit verschärften Natur- und Artenschutz. “Er kann zu einer Art Lebensversicherung werden”, sagte die Ministerin.

Mit Artenschutz gegen Seuchen

Als erste arabische Nation wollen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Dienstagabend (MESZ) eine Sonde zum Mars schicken, um die Atmosphäre des Planeten zu untersuchen. Die Rakete soll Mittwochfrüh (Ortszeit) in Japan starten. Klappt alles nach Plan, dürfte die Sonde im Februar 2021 nach sieben Monaten ihre Umlaufbahn um den Roten Planeten erreichen. Ziel der Mission sei es, das erste vollständige Bild des Mars-Klimas über ein komplettes Mars-Jahr zu erfassen, teilte die Emirates Mars Mission (EMM) mit. Die 1.350 Kilogramm schwere Raumsonde soll unter anderem die Atmosphäre sowie Wetterveränderungen und den Wechsel der Jahreszeiten beobachten. Die Mars-Mission soll nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse bringen, sondern auch Wirtschaft und Bildung der VAE positiv beeinflussen. Die Emirate wollen unabhängiger vom Erdöl werden. Die Mars-Mission trägt den Titel “Al-Amal” (Hoffnung).

Vereinigte Arabische Emirate wollen Sonde zum Mars schicken