Lichtaktion

Merken
Lichtaktion

Gemeinsam mit dem ÖAMTC wurden heute von der Polizei „einäugige Pkw“ aus dem Verkehr gezogen. Aber anstatt zu strafen, wurden bei den Fahrzeugen kostenlos die kaputten „Birndln“ ausgetauscht. Dies sorgte nicht nur für strahlende Lampen sondern ausnahmsweise auch für strahlende Gesichter bei den Fahrzeuglenkern.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Harald Gillinger sagt:

    Dein Freund und Helfer👍

  2. Karin Gillinger sagt:

    Super Sache

  3. Johann Holzmüller sagt:

    Eine Tolle Aktion – ein großes Dankeschön der Polizei und dem Öamtc

  4. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻👍🏻

  5. Birgit Karlsberger sagt:

    Cool!

  6. Arnela Miskic sagt:

    👍

  7. anja strasser sagt:

    Tolle Aktion!!!

  8. Jörg Panagger sagt:

    👍😊👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der britische Schauspieler Earl Cameron ist tot. Der TV- und Filmstar, der als einer der ersten schwarzen Schauspieler in Großbritannien Erfolge feiern konnte, starb im Alter von 102 Jahren, wie seine Familie am Samstag mitteilte. Der im britischen Überseegebiet Bermuda geborene Cameron startete seine Leinwandkarriere 1951 mit einer Hauptrolle in dem Film “Pool of London”. 1965 übernahm er einen kleineren Part in dem James-Bond-Film “Feuerball”, 1973 war er in dem Film “A Warm December” des Regisseurs Sidney Poitier zu sehen. Auch in der populären britischen TV-Serie “Doctor Who” wirkte er mit. Zahlreiche Schauspieler und Politiker bekundeten nach Camerons Tod am Samstag ihre Anteilnahme. Der “Guardian” würdigte ihn als “Großbritanniens ersten schwarzen Filmstar”. Bermudas Regierungschef David Burt sagte, der gesamte Inselstaat feiere “das lange und bemerkenswerte Leben” des Schauspielers.

Britischer Schauspieler Earl Cameron 102-jährig gestorben

Die seit Anfang Mai geltende Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte und Museen ist seit Samstag Geschichte. Gesundheitsminister Rudolf Anschober hat aus der “Covid-19-Lockerungsverordnung” die bisherige Regelung entfernt, wonach in Kundenbereichen pro zehn Quadratmeter nur eine Person zugelassen werden durfte. Weiterhin gilt aber die Pflicht, Abstand zu halten und eine Maske zu tragen. Die nun gestrichene Zehn-Quadratmeter-Regel galt bisher in Kundenbereichen von Betriebsstätten – also etwa Handel und Dienstleistungen – sowie für die Besucherbereiche in Museen und Ausstellungen. Ebenfalls gestrichen wurde mit der Freitagnacht veröffentlichten Novelle die Maskenpflicht für Kundenbereiche im Freien – also etwa Gartencenter. Für die Gastronomie gelten weiterhin eigene Regeln. Wie angekündigt fixiert hat Anschober zudem, dass Autokinos auch dann aufsperren dürfen, wenn mehr als 100 Personen anwesend sind. Grundsätzlich gilt für Veranstaltungen eine Obergrenze von 100 Personen, die erst ab Juli erhöht wird. Davon ausgenommen sind neben Demonstrationen, privaten Veranstaltungen sowie politischen Veranstaltungen und Betriebsversammlungen nun auch “Betretungen von Theatern, Konzertsälen und -arenen, Kinos, Varietees und Kabaretts, die mit mehrspurigen Kraftfahrzeugen erfolgen”.

Quadratmeterbeschränkung für Geschäfte gestrichen

Das Tennisturnier in Zadar, Teil der umstrittener Adria-Tour des Weltranglistenersten Novak Djokovic entwickelt sich nach mehreren positiven Coronatests in Kroatien zu einem immer größeren Skandal. Der kroatische Premier Andrej Plenkovic, der am Wochenende an dem Turnier teilnahm, unterzog sich einem Covid-Test, Medien kritisieren schwere Versäumnisse. Plenkovic, der am Montag negativ auf das Coronavirus getestet wurde, geriet unter Druck, nachdem er am Samstag auf vollen Tribünen ein Tennisspiel mitverfolgte und sich auch kurz mit Djokovic traf. Nach Angaben von kroatischen Epidemiologen bestand bei dem Regierungschef allerdings keine Gefahr für eine Infektion, da er auch nicht mit den später positiv getesteten Spieler zusammenkam. Trotzdem habe er sich dem Test habe er sich aus präventiven Gründen unterzogen, erklärte sein Sprecher. Freilich ist mittlerweile auch Djokovic positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Turnier in Zadar sei eine Werbung für Zadar und Kroatien, sagte Plenkovic im Vorfeld des Events. Das Adrialand bemüht sich, mit dem Image eines epidemiologisch sicheres Land möglichst viele Touristen anzuziehen. Die Ereignisse in Zadar sorgen nun für negative Schlagzeilen. Sloweniens Gesundheitsminister Tomaz Gantar brachte am Montagabend sogar eine Grenzschließung zum Nachbarland ins Spiel. Die Medien berichten über schwere Versäumnisse, die Corona-Schutzmaßnahmen sollen weitgehend ignoriert worden sein: die Tribünen waren teilweise überfüllt, zwischen den Zuschauern gab es keine genügende Distanz, es soll auch keine Desinfektionsmittel gegeben haben. Dazu fanden mehrere begleitende Veranstaltungen statt, bei denen die Tennisprofis in Kontakt mit zahlreichen Zuschauern, Sportlern, Politikern und auch Kindern kamen. Die Epidemiologen haben nun die Hände voll, um zu untersuchen, wer mit den infizierten Tennisspielern in engem Kontakt war. Bisher wurden knapp 100 Menschen in die Selbstisolierung geschickt, darunter auch der Bürgermeister von Zadar, Branko Dukic, und Präfekt der Gespanschaft Zadar, Bozidar Longin. Über 600 besorgte Bürger traten inzwischen mit dem epidemiologischen Dienst in Kontakt. Die Verantwortung für das Fiasko in Zadar, das sich zu einem Coronaherd entwickeln könnte, übernimmt niemand. Aus dem für die Corona-Maßnahmen zuständigen Zivilschutzstab hieß es, dass die Organisation dem kroatischen Tennisverband überlassen worden sei, dass es aber klare Anweisungen für derartige Events gab. Der Tennisverband behauptet hingegen, die Regeln eingehalten zu haben. Unterdessen betonte der kroatische Gesundheitsminister Vili Beros, dass die Ereignisse in Zadar “eine große Warnung” seien. “Diese Situation ist nicht unerwartet”, sagte er laut Medien und lobte die rasche Reaktion der Epidemiologen. “Das, was passiert ist, ist die Normalität der neuen Normalität. Unserer Gesundheitssystem ist vorbereitet”, betonte er weiter. In Zadar wurden infolge des Ausbruchs die Krankenhäuser und Seniorenheime für Besucher gesperrt.

Tennisturnier in Zadar wird zu Politskandal

Fast 95 Prozent der befragten Eltern sind mit der Kinderbetreuung in Wels zufrieden. Aufgrund der Corona-Krise rechnet man aber mit neuen Herausforderungen im Sommer. Zudem wird die Einrichtung von Nischengruppen überlegt.

Vor zwei Wochen noch himmelhochjauchzend: Meistertitel mit Juventus Turin. Am Freitag zu Tode betrübt: In der Champions League gegen Lyon ausgeschieden, trotz zweier Tore von ihm – Cristiano Ronaldo. Kleines Trostpflaster: Der Portugiese hat bei Bugatti, wo er schon einen Veyron und einen Chiron gekauft hat, einen Centodieci bestellt, berichtet der „Corriere della Sera“. Der „110er“, der im Elsass gefertigt wird, ist ein auf zehn Exemplare limitiertes Sondermodell, gedacht als Hommage an den legendären Bugatti EB110, der in den 90ern in Italien gebaut wurde. 8-Liter-Motor, 1600 PS, in 2,4 Sekunden von 0 auf 100, Höchsttempo: 380 km/h. Macht mit auf Ronaldo abgestimmten Extras 9,5 Millionen Euro. Das wird den 35-jährigen Portugiesen nicht wirklich das letzte Leiberl kosten, ist er doch knapp vor Lionel Messi vom FC Barcelona der derzeit reichste Fußballer der Welt. Das deutsche VermögenMagazin gibt seinen Netto-Jahresgehalt bei Juve mit 31 Millionen Euro an. Geschätztes Einkommen heuer: 100 Millionen Euro. Geschätztes Gesamtvermögen: 420 Millionen Euro. Da waren oder sind schon ein paar Wägelchen drin: ein Lamborghini Aventador LP 700-4, ein Ferrari F12 TdF, ein McLaren Senna, ein Ferrari 599 GTO, ein Rolls Royce Phantom, ein Bentley GT Speed, ein Aston Martin DB9, ein Mercedes-AMG GLE, ein Audi R8 V10 Spyder, ein BMW M6, ein Porsche Cayenne Turbo, ein Porsche 911, ein Range Rover Sport SVR … Sie alle postet Cristiano Ronaldo gern auf Instagram, wo er 235 Millionen Follower hat. 42,8 Millionen Euro soll er im letzten Jahr allein durch bezahlte Postings auf seiner Seite eingenommen haben.

Ein 110er für die Autosammlung von CR7