Marchtrenk pflanzt einen Wald

Merken
Marchtrenk pflanzt einen Wald

Die Rekordhitze des Juni hat wieder einmal die Klimadiskussion befeuert und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation werden breit diskutiert. Ein ganz wesentlicher Faktor für die Verbesserung des innerstädtischen Wohnklimas ist sicherlich die Pflanzung von Bäumen. Die verstärkte Durchführung von Baumpflanzungen ist daher für Bürgermeister Paul Mahr ein wesentlicher Beitrag zur Klimarettung.

Jeder Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche, der wieder zu Wald gemacht wird, nimmt über die Pflanzen
Kohlendioxid (CO 2) aus der Luft auf und speichert es in Blättern, Ästen, in seinem Stamm und in der Wurzelbiomasse. So sinkt der CO 2 -Gehalt in der Atmosphäre,die Erderwärmung wird gebremst und die Luftqualität verbessert.
Derzeit werden in Marchtrenk ca. 600 Laubbäume (Stiehleichen, Hainbuchen, Birken und Schwarzerlen) auf gemeindeeigenen Grundstücken gepflanzt. Durch diese Maßnahmen werden langfristig viele Tonnen CO 2 gebunden, die nicht in die Atmosphäre als Treibhausgas eindringen können.

Für Bürgermeister Paul Mahr ist das der Anfang einer Reihe von Klimaschutzmaßnahmen, die zu einer wesentlichen Verbesserung des lokalen Wohnklimas beitragen sollen.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Eine durchnässte und laut miauende Katze verweigerte am Dienstag vorerst die Hilfe der angerückten Feuerwehr.

Durchnässte Katze auf einem Baum in Wels-Neustadt wollte sich nicht von Feuerwehr retten lassen

Das Epidemiologische Meldesystem (EMS), das zuletzt aufgrund mehrerer Probleme mit den Corona-Daten für Diskussionen gesorgt hat, wird noch bis Sonntag, 12.00 Uhr, einer auf drei Stunden angesetzten Wartung unterzogen. Wie das Gesundheitsministerium per Aussendung mitteilt, ist eine Dateneinmeldung von Coronafällen ist in diesem Zeitraum nicht möglich, die Betroffenen seien bereits darüber informiert worden. Massive Daten-Probleme In mehreren Bundesländer kam es im Laufe der Woche zu massiven Problemen bei der Einmeldung neuer Covid-Infektionen ins das EMS, dem Register, in dem alle Personen erfasst werden, bei denen eine anzeigepflichtige Krankheit festgestellt wird. Hier konnten die Länder zuletzt tausende schon am Mittwoch bekannte Testergebnisse erst am Donnerstag einmelden, weshalb die Statistik der Neuinfektionen massiv verzerrt wurde. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) ging an diesem Tag davon aus, dass die Komplikationen nach einer Überarbeitung behoben worden seien. Die Wartungsarbeiten erfolgen laut dem Ressort nun im Rahmen der laufenden Prozessoptimierung – das sei ein notwendiger Schritt, nachdem das EMS nun schon seit zehn Monaten dauerhaft in Betrieb ist. Der Zeitraum für die Wartungsarbeiten sei nach einer umfassenden Anaylse gewählt worden, da hier das geringste Meldeaufkommen zu erwarten sei.

Meldesystem EMS bis Sonntagmittag vom Netz

Statt des abgesagten Eurovision Song Contest soll nun eine alternative Fernsehshow Europa miteinander verbinden. Die Show mit dem Titel “Europe Shine a Light” soll am 16. Mai um 21 Uhr in ganz Europa ausgestrahlt werden, teilte die Europäische Rundfunkunion (EBU) am Dienstag auf ihrer Website mit. Die Show werde ohne Publikum gemacht und von den niederländischen TV-Sendern produziert, die auch für die nun abgesagte Live-Show verantwortlich gewesen wären. Jon Ola Sand, Leiter des Song Contests, rief alle an dem Wettbewerb beteiligten Länder dazu auf, die Show auszustrahlen. Laut den Organisatoren soll diese alternative Sendung auch ausführlich auf die Corona-Krise eingehen. Die 41 Sänger – 40 aus Europa und einer aus Australien – die eigentlich in der Hafenstadt auftreten sollten, sollen in der alternativen TV-Show gemeinsam einen früheren Songfestival-Hit singen – allerdings jeder in seinem eigenen Land.

Europa-Show soll Song Contest ersetzen

N ach Biontech/Pfizer kommt es bei einem zweiten Unternehmen nun zu Lieferproblemen beim Corona-Impfstoff: Bis Ende März sollen nur 600.000  Dosen des britischen Vakzins AstraZeneca geliefert werden. Geplant waren laut Bundeskanzler Sebastian Kurz zwei Millionen Dosen. Auf Anfrage der Kleinen Zeitung wurden die angekündigten zwei Millionen Impfungen von AstraZeneca schon am Dienstag nicht bestätigt.  Nun wurde die EU darüber informiert, dass die bestellten Impfstoffmengen zum geplanten Zeitpunkt nicht ausgeliefert werden können. Das wurde auch der Kleinen Zeitung bestätigt. Der Grund dafür ist allerdings noch unklar. Mehrere Medien berichten darüber, dass das britische Unternehmen angekündigt hat, den Impfstoff noch einmal zu überarbeiten, damit er auch gegen die Corona-Mutationen wirkt.   MEHR ZUM THEMA Impfstrategie Warum in Österreich derzeit Impfungen fehlen   Auch die späte Zulassung der EU könnte der Grund sein, wird spekuliert. Weil die EU sich so lange bei der Zulassung von AstraZeneca Zeit lässt, bekommen die Europäer vorerst weniger Impfstoff geliefert. Auswirkungen auf Österreichs Impfplan? Warum die Bundesregierung auf AstraZeneca hofft, ist klar: Der Impfstoff ist einfacher zu handhaben und ein entscheidender Baustein in Österreichs Impfstrategie. In einigen Ländern hat der Impfstoff bereits die Zulassung. Die Lieferprobleme könnten den Impfplan der Regierung und der Länder nun zum Platzen bringen. Bis Ende März sollten alle über 65-Jährigen geimpft werden, dabei ist das Vakzin von AstraZeneca mit 2,16 Millionen eingeplant.

Österreichischer Impfplan bedroht

Ab 7. Mai treten wöchentlich Künstler im Medienkulturhaus auf. Vom WAKS bis hin zum Figurentheater, von der Albumpräsentation bis hin zur Lesung. Die Auftritte werden live im Internet übertragen. Aus dem Studio 17.

Wissen Sie wie Pathologie am lebenden Körper funktioniert? Das Klinikum wels Grieskirchen bietet im Zuge der langen Nacht der Forschung spannende Einblicke in den Operations Alltag. Genauso wie 17 weitere Unternehmen die am 13.April von 17:-23:00 wieder ihre Pforten öffnen wenn es wieder heißt: Wels forscht!