max.center - Ein Geschenk zum Vatertag

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max.center - Ein Geschenk zum Vatertag

Was wären wir nur ohne unsere Väter? Sie sind die lustigsten Spielgefährten, drücken schon mal ein Auge zu und haben (fast) immer ein offenes Ohr. Deshalb und wegen all der vielen anderen Dinge feiern wir im max.center alle Papis und Papas.

Wir bedanken uns bei allen Vätern mit einer eigens für sie gestalteten Flasche herrlichen Biobieres. Gleich neben dem Besucher- Service wird am Samstag, 13. Juni, ab 9.00 Uhr jedem Vater eine Flasche feinstes Edelgussbier in Bioqualität geschenkt.

Damit stoßen wir auf alle Väter an: Ein kräftiges Prost auf euch! Danke, dass ihr immer für eure Kinder da seid!

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Die Coronakrise lässt nicht nur die Beitragseinnahmen der Krankenkassendrastisch sinken sondern auch die Ausgaben für Medikamente rasant steigen. Wie die APA aus den Sozialversicherungen erfuhr, hat die Erleichterung bei der Medikamentenverschreibung schon im März zu einem exorbitanten Anstieg der Kosten bei den Heilmitteln geführt. Allein im März 2020 sind die Ausgaben der sozialen Krankenversicherung für Heilmittel um rund 25 Prozent von 236 Millionen auf 295 Mio. Euro gestiegen – und das obwohl die Coronakrise erst Mitte des Monats schlagend geworden ist. Im Jänner lag dieser Anstieg noch bei moderaten bei 4,7 Prozent, im Februar bei 8,4 Prozent. Die Daten für April liegen noch nicht vor. Die Österreicher haben offenbar nicht nur Lebensmittel und Klopapier in großen Mengen auf Vorrat gekauft, sondern auch Medikamente. Und da offenbar die teureren Medikamente, heißt es in den Sozialversicherung. Die Einlösung von Rezepten in öffentlichen Apotheken auf Kosten der sozialen Krankenversicherung ist nämlich im Vergleichszeitraum nur um 5,5 Prozent gestiegen.

Coronakrise lässt Medikamentenkosten rasant steigen

Nach dem Sturz eines Baumes auf einen Kleinbus in der Gemeinde Burgauberg-Neudauberg (Bezirk Güssing) am Samstag mit drei Toten sind Sonntagfrüh Details bekannt geworden: Polizeiangaben zufolge waren die drei Männer, die umkamen, im Alter von 60 bis 70 Jahren. Unter den vier Verletzten war auch ein elfjähriger Bub. Die abbrechende Eiche traf das Kfz nach Angaben eines Sprechers während der Fahrt. Zwei der Todesopfer stammen aus der Steiermark, eines aus dem Burgenland. Es handelte sich um einen 60-Jährigen sowie um Männer im Alter von 64 und 70 Jahren. Verletzt wurden neben dem 74-jährigen Lenker des Kleinbusses und dem Kind auch zwei Frauen. Alle vier Personen wurden in das Krankenhaus Oberwart eingeliefert. Wegen Sturm abgebrochen Der 74-Jährige war mit dem Kleinbus laut Polizei am Samstag gegen 17.00 Uhr in Neudauberg auf einer Gemeindestraße in Richtung Burgauberg unterwegs gewesen. Dabei traf der Baum das Fahrzeug. Die Eiche mit rund 70 Zentimeter Stammdurchmesser, die rund sechs Meter neben der Fahrbahn gestanden war, war nach Angaben der Landespolizeidirektion Burgenland auf einer Höhe von zwei Metern aufgrund eines Sturms abgebrochen und senkte sich genau auf den Kleinbus. Rasch wurde der Baum laut der Freiwilligen Feuerwehr Stegersbach von einem benachbarten Erdbauunternehmen mit einem Bagger gesichert. Die folgenden Bergungsarbeiten gestalteten sich für die Helfer dennoch schwierig, wohl auch mental – die FF Stegersbach schrieb auf Facebook von “einem tragischen Einsatz”. Der Kleinbus wurde letztlich mithilfe eines Kranfahrzeugs von der Unfallstelle entfernt. Neben den Helfern aus Stegersbach waren auch Mitglieder der Feuerwehren Burgau/Burgauberg und Bocksdorf an Ort und Stelle im Einsatz.

Unwetter-Drama im Burgenland

Der niederländische Ministerpräsident Mark Rutte hat vor der Fortsetzung des EU-Gipfels zu den Corona-Milliardenhilfen auf die Notwendigkeit von Reformen in den bedürftigen Ländern gepocht. “In einem Krisenmoment muss man solidarisch sein mit Ländern, die es noch schwerer haben als wir”, betonte Rutte am frühen Samstagmorgen nach der ergebnislosen ersten Runde der Beratungen in Brüssel. “Gleichzeitig sage ich dann, was unternehmen wir, damit diese Länder notwendige Reformen durchführen und wie können wir das festnageln, dass die auch stattfinden”, fügte Rutte hinzu. Mit dem Ruf nach Reformen stünden die Niederlande nicht alleine da, bei der Frage der Überprüfbarkeit von Reformen gebe es nur eine kleine Gruppe von Unterstützern. “Das wird wirklich noch einen Moment dauern”, sagte Rutte zum Fortgang der Verhandlungen am Samstag. “Die Rabatte, die Reformen, das ist alles noch in der Diskussion”, meinte er. “Ich hoffe, dass es für eine Reihe der schwierigen Punkte Vorschläge gibt.” Natürlich hätten die Niederlande angesichts der großen Beträge, um die es geht, ihren Standpunkt klar vertreten. “Die Niederlande haben gesagt, wenn Länder Zuschüsse wollen, dann unter sehr strikten Bedingungen, wobei natürlich die Höhe noch eine Diskussion ist.” Beim Budget gehe es den Niederlanden um das Beibehalten von Rabatten, und darum, dafür zu sorgen, sich nicht zu verschlechtern. Es gebe grundsätzlich Konsens, dass es Rabatte gebe, die Frage sei aber, wie hoch diese Rabatte seien, meinte Rutte. Die Niederlande sind Teil der “Sparsame Vier” genannten Allianz von Nettozahler-Ländern, der neben Dänemark und Schweden auch Österreich angehört. Im Ringen um den milliardenschweren Corona-Aufbauplan nehmen Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und die anderen EU-Staats- und Regierungschefs am Samstag einen neuen Anlauf. Denn am ersten Tag des Brüsseler EU-Sondergipfels hatten sich die Verhandlungen völlig verhakt. EU-Ratschef Charles Michel unterbrach die Gespräche kurz vor Mitternacht ohne Ergebnis. EU-Budgetkommissar Johannes Hahn hat noch Hoffnung auf eine Einigung. Am Freitag sei ein Tag schwieriger Verhandlungen zu Ende gegangen, Samstag sei aber ein anderer Tag “und noch immer eine Chance für einen Kompromiss”, twitterte Hahn in der Nacht. “Ich hoffe, dass der europäische Geist siegt – im Interesse aller”, fügte Hahn hinzu.

Rutte pocht weiter auf Reformen: EU-Länder "festnageln"

Im Juni outete sich “Riverdale”-Star Lili Reinhart als bisexuell – nun enthüllt sie neue Details. In einem Interview mit “Flaunt” erzählte sie, dass sie schon im jungen Alter wusste, dass sie sich auch zu Frauen hingezogen fühlt. Dass sie sich mit ihrem Coming-out Zeit ließ, hat jedoch einen guten Grund: “Weil ich immer nur in heteronormativen Beziehungen war, wusste ich, dass es einfach für die Medien und andere Außenstehende sein würde, mir vorzuwerfen, dass ich das Ganze fake, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Damit wollte ich mich nicht auseinandersetzen. Aber für meine engen FreundInnen war meine Bisexualität nie ein Geheimnis.”

Lili Reinhart: "Ich wusste schon lange, dass ich auch auf Frauen stehe"

Ein Auto ist Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Fischlham (Bezirk Wels-Land) von der Straße abgekommen und in einem Maisfeld gelandet.

Auto bei Verkehrsunfall in Fischlham im Maisfeld gelandet

Die italienische Verkehrsministerin Paola De Micheli lobt Italien, das trotz der Coronavirus-Epidemie seine Grenzen nicht geschlossen hat. “Wir haben Mut bewiesen. Wir haben gegen die Epidemie Eingrenzungsmaßnahmen ergriffen, ohne die Prinzipien des europäischen Zusammenlebens infrage zu stellen”, sagte De Micheli auf Facebook. “Italien hat dem Warenverkehr seine Grenzen offen gehalten. Dank des Einsatzes der Mitarbeiter der Logistikbranche können wir die Warenlieferungen garantieren und Handelsbeziehungen mit dem Rest der Welt unterhalten”, sagte De Micheli. Die Verkehrsministerin hatte am Montag die von einigen EU-Ländern – darunter Österreich – wieder eingeführten Grenzkontrollen als Maßnahme gegen die Coronavirus-Epidemie kritisiert. “Einige EU-Länder nutzen die Ausrede des Gesundheitsschutzes, um besondere Waren zu stoppen und somit Barrieren aufzubauen”, sagte die Ministerin.

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