Musik-Comeback - Vom Krautschädl zum LAMA

Merken

Der Welser Musiker Stefan Sonntagbauer ist zurück im Geschäft. Mit seinem neuen Projekt LAMA will der ehemalige Krautschädl neu durchstarten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Supermärkte dürfen wegen der Coronakrise bald nur noch mit Masken betreten werden. Das hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bei einer Pressekonferenz Montagvormittag angekündigt. Der Start der Maßnahme erfolgt, sobald genug Mund-Nasen-Schutz in den Supermärkten ausgegeben werden kann, vermutlich ab Mittwoch.

Kurz: "Wir werden auf das Tragen von Masken setzen"

Die Feuerwehr wird weiblich. Rund 20% der Mitglieder in der Feuerwehrjugend sind Mädchen. Die Jugendarbeit trägt bereits Früchte! Im aktiven Feuerwehrdienst sind mittlerweile auch schon 6 Damen engagiert. Wir freuen uns über diesen Wandel!

Feuerwehr Wels

Auch dieses Jahr gibt es wieder die Wunschstern-Aktion während der Welser Weihnachtswelt 2019. Du hast einen Herzenswunsch, oder du kennst jemanden der sich zu Weihnachten etwas ganz Wichtiges wünscht und möchtest eine Freude bereiten oder helfen? –> Einfach ab 22. November in einem der mit dem Wunschstern gekennzeichneten Welser Geschäfte den Wunschstern ausfüllen und bei einem der drei Stände der Welser Weihnachtswelt (Dorfwirt am Stadtplatz, Postamt im Ledererturm oder Edelweisshütte) abgeben!

Wunschstern-Aktion 2019

Die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese warnt in Zeiten des Coronavirus-Notstands vor dem Eindringen des organisierten Verbrechens in die legale Wirtschaft. Daher müsse streng kontrolliert werden, dass die Mafia nicht den jetzigen Notstand im Wirtschaftsbereich nutzen, um sich auszubreiten. Auch der italienische Polizeichef Franco Gabrielli hatte diese Woche bereits vor der Gefahr gewarnt, dass mafiöse Organisationen von der Coronavirus-Krise profitieren. “Die Experten im Dienste der Mafia sind schon an der Arbeit, um nach großen Profitgelegenheiten zu suchen”, sagte Gabrielli in einem Dossier für die 194 Interpol-Mitgliedsstaaten. Die Mafia habe schon seit längerer Zeit in lebenswichtigen Bereichen investiert, die nicht vom Produktionsstopp betroffen sind, wie Landwirtschaft, Lkw-Transport und Müllentsorgung.

Rom warnt vor Eindringen der Mafia in die Wirtschaft

Am Donnerstag beginnt das Wiener Auktionshaus Dorotheum wieder mit seinen Live-Auktionen und holt die zwei im April und Mai abgesagten großen Frühjahrs-Auktionswochen nach. Die “Classic Week” startet mit Antiquitäten und Möbeln. Bis 10. Juni folgen Gemälde des 19. Jahrhunderts (Montag), Alte Meister (Dienstag) und Juwelen (Mittwoch). Ab 23. Juni steht dann die “Contemporary Week” ins Haus. Unter den am 8. Juni angebotenen Gemälden des 19. Jahrhunderts findet sich eine bunten Marktszene Alberto Pasinis (Schätzwert 150.000 bis 200.000 Euro), eine von Pietro Luchini in Konstantinopel gemalte elegante Dame (100.000 bis 150.000 Euro) oder ein von Olga Wisinger-Florian festgehaltener blühender Garten in Nizza (75.000 bis 95.000 Euro). Zu den Highlights des Angebotes bei den Alten Meistern zählt neben flämischer Malerei des 15. bis 17. Jahrhunderts ein aus einer europäischen Privatsammlung stammendes, bis dato unpubliziertes Bild des neapolitanischen Barockmalers Massimo Stanzione (1585-1656), “Lot und seine Töchter”, mit einem Schätzwert von 200.000 bis 300.000 Euro. Auch zwei Gemälde des zur selben Zeit in Neapel malenden Spaniers Jusepe de Ribera (1591-1652) werden auf mittlere sechsstellige Summen geschätzt.

Dorotheum startet wieder mit Live-Auktionen

Eine etwaige zweite Welle der Covid-19-Pandemie im Herbst könnte wegen der dann vermutlich breiteren Verteilung des Virus und dem gleichzeitigen Auftreten von Influenzaerkrankungen “auch eine größere Wucht haben“. Das sagte der österreichische Virologe Florian Krammer am Montag in einer Video-Diskussion der Universität Linz. Die Impfstoffentwicklung sieht der Forscher auf einem guten Weg. Historische Beispiele von Pandemien würden zeigen, dass zweite Wellen im Herbst bzw. Winter durchaus auch stärker ausfallen können. Im Fall des neuen Coronavirus sei durchaus möglich, dass es durch die Lockerung der Containment-Maßnahmen nicht mehr nur zu lokalen Clustern, sondern zu einer flächigeren Verteilung mit eher wenigen Fällen kommen kann. Nehmen dann die Ansteckungsraten wieder zu, lasse sich die Situation möglicherweise schlechter in den Griff bekommen als das in den vergangenen Wochen bei den Fall-Häufungen etwa in den Skigebieten der Fall war.

Virologe Krammer: Zweite Welle "kann große Wucht haben"