Nationalratswahl 2019 - Walter Teubl

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Nationalratswahl 2019 - Walter Teubl

Was für ein Comeback! Die Grünen ziehen mit 14 Prozent der Stimmen (Prognose inkl. Wahlkarten) in den Nationalrat ein – und feiern nach dem Debakel vor zwei Jahren den größten Wahlerfolg. Ähnlich stark schneidet man in Wels ab.

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Im Garten eines Hauses kam in der Nacht auf Mittwoch ein Auto bei einem Verkehrsunfall in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) zum Stillstand.

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Der Kreml hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gegen die Kritik von US-Präsident Donald Trump verteidigt. “Sie tut jetzt viel, um die Pandemie einzudämmen”, sagte Sprecher Dmitri Peskow im Staatsfernsehen der Agentur Tass zufolge. Trump hatte gesagt, die WHO habe es in der Corona-Krise “wirklich vermasselt”. Sie sei unter anderem zu sehr auf China ausgerichtet. Der US-Präsident drohte der in Genf ansässigen wichtigsten Sonderorganisation der Vereinten Nationen im Gesundheitsbereich mit einem Stopp von Beitragszahlungen. Peskow sagte, sollte es wirklich soweit kommen, hoffe er, dass die WHO dadurch nicht geschwächt werde. Die Beziehungen zwischen Moskau und Washington sind seit Jahren wegen einer Vielzahl internationaler Konflikte angespannt. Trotzdem seien die Präsidenten beider Länder in der Lage, einen konstruktiven Dialog zu führen, meinte der Sprecher von Kremlchef Wladimir Putin. “Die Beziehungen sind schlecht, aber die Präsidenten reden miteinander.”

Kreml stellt sich nach Trumps Kritik hinter die WHO

Auch der Diskonter Hofer ruft seine Kunden auf, angesichts der Coronaviruskrise mit Bankomat- oder Kreditkarte statt mit Bargeld zu bezahlen. Wie der Handelsverband vorige Woche fordert Hofer eine Anhebung des NFC-Limits, also bei der kontaktlosen Bezahlung ohne PIN-Eingabe, von 25 auf beispielsweise 50 Euro. “Mit der temporären Erhöhung des Zahlungslimits per NFC könnte nicht nur der Bezahlvorgang rascher, sicherer und stressfreier abgewickelt werden, sondern zusätzlich wird auch der direkte Kontakt mit der PIN-Tastatur vermieden”, so Hofer in einer Aussendung am Montag. Zum Schutz vor dem neuen Virus hat auch Hofer Plexiglaswände und Bodenaufkleber für die Einhaltung des Abstands an den Kassen angebracht. Weiters beteiligt sich der Diskonter an der “Einkaufsstunde für Risikogruppen”: Die Zeit von 8 bis 9 Uhr in der Früh soll primär älteren Kunden u. ä. zur Verfügung stehen. Einige große Handelsketten haben junge Menschen vorige Woche dazu aufgerufen, in dieser Zeit nicht ins Geschäft zu gehen, um Risikogruppen zu schützen.

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Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger (72), hat in einem Video mit vier seiner Amtsvorgänger und -nachfolger zum Tragen einer Maske in der Coronakrise aufgerufen. “Eine Maske zu tragen, schützt die Leute in Ihrem Umfeld. Es ist nicht politisch. Es ist nicht schwach”, schrieb der frühere Bodybuilder und Schauspieler am Montag auf Twitter. Darunter postete er das Video, in dem neben ihm auch der amtierende Gouverneur, der Demokrat Gavin Newsom, sowie drei weitere ehemalige Amtsinhaber auftreten und teils humoristisch für die Masken werben. “Das ist noch nicht vorbei”, warnte Schwarzeneggers republikanischer Vorgänger Pete Wilson in dem knapp eine Minute langen Clip. Schwarzenegger selbst betonte, das Coronavirus sei nicht weg, nur weil die Einkaufszentren mit 50-prozentiger Auslastung wieder öffnen dürfen. Der Steirer war für die Republikaner von 2003 bis 2011 der 38. Gouverneur Kaliforniens gewesen. Der US-Staat an der Westküste verzeichnet weiter steigende Infektionszahlen. Bis Sonntag (Ortszeit) gab es Behörden zufolge mehr als 178.000 Corona-Fälle – ein Anstieg von 4.230 Fällen im Vergleich zum Vortag. 5.515 Menschen sind demnach mit dem Virus gestorben. Die USA sind von der Corona-Pandemie schwer getroffen. Laut der Johns-Hopkins-Universität waren über 2,3 Millionen US-Amerikaner infiziert, über 120.000 starben nach einer Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2.

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Das Krankenhaus Hallein muss wegen drei Mitarbeiter des Pflegepersonals, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, unter Quarantäne gestellt werden. Der Betrieb des Spitals sei für die Patienten zwar weiter gewährleistet , es werden jedoch keine neuen Patienten mehr aufgenommen, sagte der Sprecher des Landes Salzburg, Franz Wieser. Ausgenommen von der Quarantäne sei nur die Geburtshilfe. Patienten, die entlassen werden und keinen intensiven Kontakt zu den positiv Getesteten hatten, werden aufgefordert, sich für zwei Wochen in häusliche Quarantäne zu begeben.

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Eine europäische Trägerrakete Ariane 5 ist erstmals seit dem Corona-Lockdown auf dem Weltraumbahnhof Kourou wieder ins All gestartet. Sie hob in der Nacht auf Sonntag Mitteleuropäischer Sommerzeit mit zwei Telekommunikationssatelliten an Bord ab, wie der Betreiber Arianespace mitteilte. Der Weltraumbahnhof liegt im südamerikanischen Französisch-Guayana. An Bord der Rakete waren die Telekommunikationssatelliten Galaxy 30 und BSAT-4b sowie ein sogenanntes Mission Extension Vehicle. Das ist ein nachrüstbarer Antrieb für geostationäre Satelliten. Damit soll die Lebensdauer eines Satelliten verlängert werden. Der Start war zuvor wegen technischer Probleme und wegen des Wetters mehrfach verschoben worden. Wegen der Coronakrise waren im März die Startvorbereitungen im Weltraumbahnhof Kourou zeitweise komplett unterbrochen worden. Trägerraketen und Satelliten wurden in einen sicheren Bereitschaftszustand gebracht. Es handelt sich nun um den ersten Start einer Ariane-5-Rakete seit Februar. Somit ist es auch der erste Start seit dem Corona-Lockdown in Kourou. Im Juni war bereits mehrfach der Start einer Vega-Rakete vom Weltraumbahnhof in Kourou verschoben worden. Dieser soll nun am Montag nachgeholt werden.

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