Neuer Wels Card Partner: Flowery Nordic

Merken
Neuer Wels Card Partner: Flowery Nordic

Ab sofort kann beim neuen und nachhaltigen Shop “Flowery Nordic” in der Schmidtgasse 7 auch mit der Wels Card bezahlt werden.

Man findet dort ausschließlich nachhaltige, umweltfreundliche und vor allem plastikfreie Produkte aus den Bereichen Küche und Haushalt.

Erhältlich sind zahlreiche plastikfreie Lunchboxen, Trinkflaschen und sonstige Küchenutensilien 

 

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manuel Karlsberger sagt:

    👍

  2. Bernhard Humer sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Bundesregierung hat nach dem Ministerrat am Mittwoch weitere Lockerungen der Maßnahmen gegen des Coronavirus angekündigt. So werden mit 1. September Kultur- und Sportveranstaltungen indoor mit bis zu 5.000 Besuchern, outdoor mit bis zu 10.000 Besuchern möglich sein. Voraussetzung dafür ist, neben einer weiterhin guten Entwicklung der Infektionszahlen, ein Präventionskonzept sowie Tracking. Letzteres sieht die freiwillige Erstellung von Teilnehmerlisten durch die Veranstalter vor und gilt bereits ab einer Größe von 100 Besuchern. “Es geht um das Festhalten von Kontaktdaten auf freiwilliger Ebene”, unterstrich Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen. Dieses Kontaktpersonenmanagement soll es ermöglich, “dass überall dort, wo ein Fall ausbricht, das Umfeld und die Kontaktpersonen schnell eruiert werden können”. Hier sei jede Stunde wichtig. Weiterhin sind für die Veranstaltungen zugewiesene Sitzplätze Voraussetzung. “Dort habe ich die Struktur und ist das Risiko ein deutlich reduzierteres”, erklärte Anschober. Auch der Mindestabstand ist weiterhin einzuhalten. Zusätzlich sei bei 5.000 beziehungsweise 10.000 Besuchern ein Präventionskonzept zu erarbeiten. “Darin müssen gewisse Grundfragen des Infektionsschutzes geklärt werden, es geht aber bis hin zu Fragen der Zufahrt und des Zugangs”, so der Gesundheitsminister. Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), der auch für die Sport- und Kulturagenden zuständig ist, hob die nun mögliche Planungssicherheit hervor. “Die Veranstalter haben jetzt eine Orientierung, das wird für die meisten eine gute Nachricht sein.” Gleichzeitig gab er zu bedenken, dass es “sehr große Lockerungsschritte” seien, die man in Aussicht stellt. “Es sind Freiheiten, die wir uns alle miteinander erarbeitet haben. Wir sollten sorgsam damit umgehen.” Auch Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) betonte, dass die skizzierten Schritte nur dann umgesetzt werden können, “wenn die Entwicklung weiter eine gute ist”. Mit aktuell 474 aktiven Erkrankten stehe man im europäischen Vergleich sehr gut da. “Wir evaluieren die Öffnungsschritte, bisher haben wir neun große hinter uns gebracht”, so Anschober. Bis zum heutigen Tag sei es bei keinem der Öffnungsschritte zu einem spürbaren Anstieg der Infektionen im betroffenen Bereich gekommen, “deswegen trauen wir uns den nächsten Schritt zu und wollen zweitens mit dem heutigen Tag eine Planungsperspektive bieten”. An den bis Herbst geplanten Lockerungen für Veranstaltungen ändert sich unterdessen nichts: Ab 1. Juli sind indoor 250 und outdoor 500 Personen erlaubt, mit 1. August erhöhen sich diese Zahlen auf 500 beziehungsweise 750. Legt der Veranstalter ein entsprechendes Sicherheitskonzept vor, steigen die mögliche Kapazitäten nochmals auf 1.000 respektive 1.250 Personen.

Weitere Lockerungen für Veranstaltungen ab Herbst

Im Landesklinikum Melk ist am Dienstag ein 76-Jähriger gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet war. Es habe sich um einen Patienten “mit einer massiven Grunderkrankung” gehandelt, teilte der Ärztliche Direktor Rupert Strasser laut Landeskliniken-Holding mit.

76-Jähriger im Landesklinikum Melk gestorben

40.000 Rockfans in Wels. Ob das gut? Vor dem Konzert der deutschen Rockband die Bösen Onkelz wurde mit schlimmen Ausschreitungen und Übergriffen gerechnet. Tatsache oder viel Lärm um nichts? Wir haben uns am Konzertgelände bei den Fans und Anrainern umgehört.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) empfängt am Montagnachmittag, die Klubobleute der Parlamentsparteien zu einem Gespräch. Es geht um die herbe Kritik am Entwurf für die Novelle des Epidemiegesetzes und des Covid-19-Maßnahmengesetzes. Anschober hatte angekündigt, auf konstruktive Kritik eingehen zu wollen. Die Oppositionsparteien gaben sich im Vorfeld nicht gerade versöhnlich. SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried sieht einen “grenzwertigen Gesetzesvorschlag”, der “Hausarrest per Verordnung für ganz Österreich” ermögliche. FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl findet, der einzige Inhalt der Gesprächsrunde könne nur “die Zurücknahme dieses gescheiterten und verkorksten Entwurfs sein”. Für Neos-Vizeklubchef Gerald Loacker ist der Entwurf ebenfalls ein “verfassungsrechtlicher Murks”.

Anschober empfängt Klubobleute zu Gespräch über Covid-Gesetz

Ein Rennradfahrer, der am Samstag im Bezirk Urfahr-Umgebung in Oberösterreich am Donauradweg unterwegs war, ist beim Überqueren der Gleise der Mühlkreisbahn von einem Zug erfasst worden. Den Einsatzkräften zufolge hatte der 38-jährige Linzer großes Glück. Das Fahrrad wurde in zwei Teile gerissen, der Lenker wurde aber nur leicht verletzt. Der Linzer darf heute “seinen zweiten Geburtstag feiern”, wies die Polizei in einer Aussendung auf den glücklichen Umstand hin, dass der Oberösterreicher nur Schürfwunden erlitten hatte. Er wurde ins UKH Linz gebracht. Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte der Mann den von hinten herannahenden Zug in Ottensheim übersehen und überhört haben. Der Lokführer gab an, dass ein im vorderen Bereich des Zuges montiertes Trittbrett das Fahrrad im Bereich der Sattelstütze erfasst hatte. Dadurch wurde der 38-Jährige vom Rad geschleudert. Der Zug sei zum Unfallzeitpunkt um 12.50 Uhr mit einer Geschwindigkeit von etwa 40 km/h unterwegs gewesen, berichtete der Lokführer. Die Bahnstrecke wurde wegen des Unfalls eine halbe Stunde lang gesperrt.

Linzer Radfahrer nach Unfall mit Zug nur leicht verletzt

Indisches Chicken Masala, brasilianische BBQ Spieße, österreichische Wildschweinburger. Beim European Streetfood Festival gilt: Wer die Wahl hat, hat die Qual und kann zwischen Speisen aus der ganzen Welt aussuchen. Auch wir haben eine Runde gedreht – begleiten Sie uns auf unserer kulinarischen Weltreise.