Ordnungswache - 10 Jahre Unterstützung für Polizei

Merken
Ordnungswache - 10 Jahre Unterstützung für Polizei

„Ordnungswache kommt zur Unterstützung der Polizei“. So titelte vor 10 Jahren das Amtsblatt der Stadt Wels. Ab Sommer waren die Wächter dann im Einsatz. Und stets Thema der medialen Berichterstattung. Vom Nazi-Skandal bis hin zu Auflösungsforderungen. Das ist derzeit jedoch kein Thema – man will die Wache – quasi zum Geburtstag – mit neuen Kompetenzen ausstatten.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Weiter so 👍

  2. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    👍👍👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ab Montag sind Besuche in den heimischen Gefängnissen wieder erlaubt, nachdem im Kampf gegen SARS-CoV-2 bereits Ende Februar in den Justizanstalten weitgehende Einschränkungen in Kraft getreten waren. “Es gibt bereits mehr als 1.000 Anmeldungen nach vielen Wochen Besuchsstopp. Und es werden laufend mehr”, berichtete Justizministerin Alma Zadic (Grüne) am Wochenende.

Besuche in Gefängnissen ab Montag wieder möglich

cloudtech.at hat eine App erstellt, die es HelferInnen und Hilfesuchenden erleichtert, zueinander zu finden. Für Menschen ohne Internet besteht die Möglichkeit der Eingabe durch die Gemeinde oder Koordinationsstellen. HelferInnen in der Nähe werden so auf hilfsbedürftige Personen aufmerksam und können diese kontaktieren. Außerdem listet die App Dienstleister in der Umgebung, wie zum Beispiel Ärzte, Supermärkte, Beratungsstellen u.v.m.

Neue App für Nachbarschaftshilfe

Ein Autokino am Welser Messegelände. Ab Juli flimmern Hollywoodblockbuster über die Leinwände. Car Cinema nennt sich das Projekt. Das heuer in Wels Premiere feiert.

Depression, Burnout, Panikattacke. Jeder dritte Österreicher erleidet Statistiken zufolge einmal in seinem Leben eine psychische Erkrankung. Der Rückkehr in den normalen Alltag – oft ein harter Weg. Das Projekt Smart Work will Betroffenen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt helfen, und wird in Wels bereits seit 2015 mit Erfolg angeboten.

Angesichts der anhaltenden Anti-Rassismus-Proteste in den USA will die bekannte Reismarke Uncle Ben’s ihr Logo ändern, das einen Schwarzen zeigt. Das Unternehmen wolle seinen Beitrag zu einem Ende von “rassistischen Vorurteile und Ungerechtigkeiten” leisten, erklärte am Mittwoch der Lebensmittelriese Mars, zu dem Uncle Ben’s gehört. Deswegen sei jetzt der Zeitpunkt gekommen, das Markenlogo “weiterzuentwickeln”. “Wir wissen noch nicht, wie die Änderungen genau aussehen werden, und haben noch keinen Zeitplan, aber wir prüfen alle Möglichkeiten“, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzerns. Einen Schritt weiter ging die Frühstücksmarke Aunt Jemima, deren Logo eine lachende Afroamerikanerin zeigt. Das Logo der seit mehr als 130 Jahren bestehenden Marke wird ab Jahresende abgeschafft, wie das Mutterunternehmen Quaker Foods North America mitteilte, das wiederum zum Konzern PepsiCo gehört. Auch soll die Marke, die unter anderem Ahornsirup und Backmischungen für Pfannkuchen herstellt, umbenannt werden. Rassen-Stereotyp “Wir erkennen an, dass die Ursprünge von Aunt Jemima auf einem Rassen-Stereotyp gründen”, erklärte das Unternehmen. Das Logo sei im Laufe der Jahre zwar immer wieder geändert worden, um “angemessen und respektvoll” zu sein; solche Änderungen seien aber nicht mehr ausreichend. In den USA demonstrieren seit Wochen zahlreiche Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt. Auslöser ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd durch den brutalen Einsatz eines weißen Polizisten in der Großstadt Minneapolis. Die Gewalttat hat in den USA zu einer intensiven Debatte über Rassismus, die Diskriminierung von Schwarzen und die Zeit der Sklaverei geführt. 

Das Logo von Uncle Ben