Radklassiker 57. Kirschblütenrennen

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171,6 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,2 km/h. Nein das klingt wirklich nicht nach einem gemütlichen Sonntagsausflug mit dem Rad. Den machten nur die Zuseher des 57.Kirschblütenrennens. Sehen Sie nun die Höhepunkte des Radklassikers.

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Kommentare:
  1. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

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Das längste Rennen der Straßen-Radsportsaison 2019 hat sich das Team Felbermayr Simplon Wels für den Saisonabschluss aufgehoben. Folgende Fahrer stehen am Start:  

1022 Kilometer in 6 Tagen

Ebenfalls betroffen von der Krise – die Sportvereine – Fussball, Basketball, Handball, sämtlicher Ligenbetrieb wurde eingestellt. Wie es den Welser Radprofis geht. Wir haben sie um ihre Videobotschaften gebeten.

Gestern wurde beim CRO Race 2019 (UCI 2.1) die 2. Etappe von Slunj nach Zadar über 183 Kilometer absolviert. Das Team Felbermayr Simplon Wels präsentierte sich in blendender Form. Schon zu Beginn des Rennens brachte die Welser Equipe Daniel Lehner in die 5 Mann starke Spitzengruppe, die einen Vorsprung von über 5 Minuten herausfahren konnte. Bei stark strömenden Regen machten dann die World Tour Teams im Peloton Dampf und verkürzten den Vorsprung sukzessive, ehe es 30 Kilometer vor dem Ziel zum Zusammenschluss kam. Sofort attackierten die nächsten Fahrer und Stephan Rabitsch machte an der Spitze des Feldes Tempo. Aber auch diese Gruppe wurde eingeholt und letztendlich siegte der Rumäne Eduard-Michael Grosu (Team Delko Marseille) nach 4:24:39 Stunden.

Welser Team zeigt sich stark in Kroatien

Das Team Felbermayr Simplon Wels wird die Rennsaison 2020 mit einer sehr starken Mannschaft bestreiten. Jetzt konnte mit Fabian Schormair aus Deutschland ein weiterer Topfahrer für das nächste Jahr verpflichtet werden. Der 25jährige Radprofi aus Aichach in Bayern wechselt vom Conti-Team P&S Metalltechnik nach Wels. Seinen größten Erfolg feierte er im Vorjahr bei der Baltyk-Karkonosze Tour (UCI 2.2) in Polen, bei der er mit einem Etappensieg für sich verbuchen konnte. „Dieser Sieg war etwas ganz besonders für mich, weil ich vorher durch einen Fußbruch außer Gefecht war und mir dieser Erfolg gezeigt hat, dass es sich zu kämpfen lohnt“, so Fabian Schormair. Auch in Österreich ist der Radprofi kein unbeschriebenes Blatt, 2019 belegte er beim stark besetzten Saisonauftakt in Leonding den 8. Platz und auch das Bundesligarennen Grand Prix Vorarlberg in Nenzing konnte er in den Top 10 beenden. Außerdem gewann er mit seinem Team bereits zweimal die Mannschaftswertung der Deutschen Radbundesliga. „Fabian Schormair ist eine wichtige Verstärkung für unser Team“, betont Rennsportleiter Andreas Grossek.   Fabian Schormair hat sich für das Team Felbermayr Simplon Wels entscheiden, weil ihm das Team mir die Möglichkeit gibt, sich auf höchstem Niveau in Europa zu messen und er sich dadurch als Rennfahrer weiterentwickeln kann. Der Neuzugang zeichnet sich neben seinen fahrerischen Qualitäten auch durch ein besonderes Rennverständnis aus. Bis zum Saisonstart Mitte Februar 2020 bei der Tour of Antalya wird der Bayer rund 6.000 Trainingskilometer zurückgelegt haben. Das größte sportliche Ziel von Fabian Schormair ist eine Teilnahme bei einer Grand Tour.

Neuzugang beim Team Felbermayr