Radklassiker 57. Kirschblütenrennen

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171,6 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,2 km/h. Nein das klingt wirklich nicht nach einem gemütlichen Sonntagsausflug mit dem Rad. Den machten nur die Zuseher des 57.Kirschblütenrennens. Sehen Sie nun die Höhepunkte des Radklassikers.

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  1. Florian Aichhorn sagt:

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Das Team Felbermayr Simplon Wels eröffnet heute seine Rennsaison mit dem Eintagesrennen GP Alanya in der Türkei.

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Heute startet in Tschechien die Rundfahrt Czech Tour. Mit dabei ist auch das Team Felbermayr Simplon Wels.

Czech Tour

Wir sind startklar für das nächste Rennen! Nach langen Überlegungen hat sich das Team dazu entschlossen, auf die bevorstehende Sibiu Cycling Tour zu verzichten um kein unnötiges Risiko einzugehen, da für dieses Land eine Reisewarnung mit der Sicherheitsstufe 6 ausgesprochen worden ist. Als nächstes steht somit der Postalm Sprint powered by Salzburger Land am 24.Juli bevor!

Team Felbermayr Simplon Wels bereit für nächstes Rennen

Mit einem 7. Gesamtrang von Daniel Turek vom Felbermayr-Express ist die viertägige Tour Rhodos (UCI 2.2) heute zu Ende gegangen. Auf der finalen Etappe von Rhodos nach Afandou über 153,5 Kilometer hat das Team Felbermayr Simplon Wels noch einmal alles versucht, um einen Etappensieg nach Wels zu holen. „Der Plan war, Moran Vermeulen in die Spitze zu bringen, aber leider wurden wir 600 Meter vor der Ziellinie eingeholt“, so Rennsportleiter Andreas Grossek. Bei der insgesamt 444 Kilometer langen Rundfahrt präsentierte sich das Welser Team aber in starker Form, auf dem 1. Teilstück am Freitag von Rhodos-Stadt nach Paradisi zeigte Fabian Schormair mit einem 8. Etappenrang auf. Die gleiche Platzierung gelang Daniel Turek auf der 2. Etappe am Samstag. Der 3. Platz in der Tour-Gesamtbergwertung von Riccardo Zoidl und Platz 5 in der Teamwertung unter 21 gestarteten Mannschaften verdeutlichen die starke Leistung der Welser Radprofis auf Rhodos.   Im Gesamtklassement landete der Tscheche im Felbermayr-Dress nach insgesamt 11:04:27 Stunden mit nur 18 Sekunden Rückstand auf Toursieger Fredrik Dversnes (Team Coop) aus Norwegen auf dem ausgezeichneten 7. Platz. „Mit der Leistung des Teams bin ich zufrieden, Griechenland war auf alle Fälle eine Reise wert“, betont Grossek. Jetzt hoffen der Rennsportleiter und das Betreuerteam auf eine möglichst problemlose mindestens 32stündige Rückreise mit dem Auto und dem gesamten Equipment, nachdem die Anreise aufgrund einer zusätzlichen 11stündigen Wartezeit an der bulgarischen Grenze eine echte Odyssee war.   Das weitere Rennprogramm: Am 17. April startet das Team Felbermayr Simplon Wels bei einem Eintagesrennen in Tschechien. Am Sonntag, 25. April wartet mit dem Kirschblütenrennen in Wels ein Radklassiker und echtes Heimrennen auf die Radprofis aus der Messestadt. Am 1. Mai 2021 ist der Felbermayr-Express beim zweiten Rennen der österreichischen Radbundesliga in Nenzing/Vorarlberg im Einsatz.

7.Platz bei der Tour of Rhodes für Daniel Turek

Die Corona Krise hat auch den Radsport getroffen. Nur zu Beginn der Saison wurden einige Rennen gefahren, danach war Schluss. Im Juli wird die Rennsaison jetzt endlich fortgesetzt. Mit dabei – das Team Felbermayr Simplon Wels.

Morgen startet das GP Rhodos in Griechenland. Mit dabei ist das Team Felbermayr Simplon Wels mit folgendem Kader.

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