Radklassiker 57. Kirschblütenrennen

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171,6 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,2 km/h. Nein das klingt wirklich nicht nach einem gemütlichen Sonntagsausflug mit dem Rad. Den machten nur die Zuseher des 57.Kirschblütenrennens. Sehen Sie nun die Höhepunkte des Radklassikers.

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  1. Florian Aichhorn sagt:

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Mit einem Topteam geht das Team Felbermayr Simplon Wels in die Rennsaison 2020. Nach dem starken vergangenen Jahr mit 18 Podestplätzen und 16 Top 10-Platzierungen wollen die insgesamt 10 Radprofis heuer zahlreiche Tages- und Rundfahrtsiege einfahren. Bei den 1. Rennen in der Türkei im Februar 2020 konnten bereits jetzt der 1. Etappensieg und drei 2. Plätze erreicht werden. Höhepunkt der heurigen Rennsaison ist die 72. Internationale Österreich-Radrundfahrt, die vom 27. Juni bis 3. Juli stattfindet. Bei diesem Kräftemessen mit World Tour Teams haben die Welser Profis einen Etappensieg und einen Platz unter den Top 5 der Gesamtwertung im Visier. Darüber hinaus wollen die Radprofis aus der Messestadt den Vorjahressieg in der Radbundesliga verteidigen und Erfolge bei internationalen Rundfahrten nach Wels holen. Insgesamt besteht der Kader aus 10 Topfahrern aus 4 Nationen. „Mit der Rückkehr von Riccardo Zoidl und Filippo Fortin sowie weiteren starken Neuzugängen haben wir das Potential, große Rundfahrten zu gewinnen. Unser Kader war selten so stark“, betont RSW-Geschäftsführer Daniel Repitz. Jetzt fand vor zahlreichen Gästen die Teampräsentation im Welios in Wels statt.

Alles neu 2020

Die heutige 1. Etappe der Polen-Rundfahrt Dookola Mazowsza (UCI 2.2) über 168 Kilometer mit Start und Ziel in Teresin, an der die Welser Radprofis teilnehmen, musste nach einem schweren Unfall von einem Begleitmotorrad mit einem Begleitfahrzeug abgebrochen werden. Die Kollision ereignete sich rund 30 Kilometer vor dem Ziel, nach ersten Informationen wurde der Motorradfahrer schwer verletzt. „Zum Unfallhergang ist derzeit nichts Näheres bekannt, das Rennen wurde sofort abgebrochen“, so Felbermayr-Rennsportleiter Andreas Grossek. Zum Unfallzeitpunkt lagen zwei Fahrer rund 3:30Minuten vor dem Peloton, das Team Felbermayr Simplon Wels war mit Matthias Krizek, Filippo Fortin, Andi Bajc, Ziga Groselj, Thomas Umhaller und Manuel Bosch am Start.

1.Etappe der Polen-Rundfahrt nach Kollision abgebrochen

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Welser Stadtmeisterschaft

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1022 Kilometer in 6 Tagen

Gestern galt es im Rahmen der „Hart & Härter Challenge“ den Großglockner zu bezwingen. Im Rahmen dieses Einzelzeitfahrens lieferte sich Felbermayr-Profi Riccardo Zoidl mit Hermann Pernsteiner (Team Bahrein – McLaren) bei optimalen Wetterbedingungen ein hartes Duell. Bis zur Mitte des 11 Kilometer langen Anstiegs lagen die beiden Kontrahenten noch Kopf an Kopf, ehe sich Pernsteiner letztlich doch deutlich durchsetzen konnte. Der Sieger absolvierte die 900 Höhenmeter in einer Zeit von 32:43.0 Minuten (Schnitt 20,2 km/h) und lag damit 48,7 Sekunden vor Ricci Zoidl. Neben dem Eferdinger nahmen aus dem Welser Rennstall noch Stephan Rabitsch und Moran Vermeulen an dieser Challenge mit einer durchschnittlichen Steigung von 7,9 Prozent teil und auf landeten auf den Plätzen 6 und 10. Morgen Mittwoch steht das 5 Kilometer lange Einzelzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn auf dem Programm, 750 Höhenmeter sind dabei zu bewältigen, die durchschnittliche Steigung beträgt 12,5 Prozent.

2.Platz für Riccardo Zoidl am Großglockner