Radklassiker 57. Kirschblütenrennen

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171,6 Kilometer mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,2 km/h. Nein das klingt wirklich nicht nach einem gemütlichen Sonntagsausflug mit dem Rad. Den machten nur die Zuseher des 57.Kirschblütenrennens. Sehen Sie nun die Höhepunkte des Radklassikers.

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  1. Florian Aichhorn sagt:

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Das Team Felbermayr Simplon Wels hat jetzt den Vertrag von Radprofi Ziga Groselj verlängert. Aufgrund der stark verkürzten Rennsaison konnte der vom Team Adria Mobil gekommene Radprofi seine Qualitäten am Berg im Jahr 2020 nur selten zeigen. Der Slowene freut sich daher besonders auf die nächste Radsportsaison und viele echte Straßenrennen. In der Lockdown-Phase hat der 27jährige Radprofi an der eCycling League Austria teilgenommen, um zumindest virtuell Wettkämpfe bestreiten zu können.   Ziga Groselj konnte in seiner bisherigen Karriere schon zahlreiche starke Resultate einfahren: 2019 wurde er 3. der Bergwertung bei der Czech Cycling Tour, die von der Wertigkeit mit der Österreich-Radrundfahrt vergleichbar ist. Außerdem schaffte er bei UCI-Rundfahrten in Polen Podiumsplätze und beendete den Klassiker Croatia-Slovenia auf dem 3. Platz. „Ich möchte mit dem Team zahlreiche Erfolge feiern und meine Mannschaftskollegen bestmöglich unterstützen. Ein weiteres großes Saisonziel 2021 ist der Tagessieg bei einem UCI-Rennen“, betont Ziga Groselj.  

Ziga Groselj verlängert beim Team Felbermayr

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Und gleich das nächste Rennen steht für das Team Felbermayr am Programm. Heute starten sie beim Grand Prix Gazipasa in der Türkei und kämpfen erneut um den Sieg und eine Top-Platzierung.

GP Gazipasa

Moran Vermeulen hat vor allem auch aufgrund der Corona-Krise die Liebe zum eCycling-Radsport entdeckt. Nachdem der Radprofi des Team Felbermayr Simplon Wels heuer nur wenige Straßenrennen absolvieren konnte, hat er mit großem Erfolg an der eCycling Liga Austria teilgenommen. Bei den letzten Rennen der vom Österreichischen Radsportverband initiierten Rennserie landete er immer im Spitzenfeld und daher wurde er jetzt für die Weltmeisterschaften im eCycling nominiert.   Die Weltmeisterschaft wird am Mittwoch, den 9. Dezember 2020 auf einem schweren 50 Kilometer langen Rundkurs mit Steigungen von bis zu 15 Prozent absolviert. Der Felbermayr-Profi wird das virtuelle Rennen auch diesmal wieder in den eigenen vier Wänden auf der Walze vor dem Laptop radelnd absolvieren und hat sich einen Platz unter den Top 15 zum Ziel gesetzt. „Dieses Rennen gegen die weltbesten eCycling-Fahrer wird eine große Herausforderung. Ich werde alles geben, um Österreich und natürlich auch meinen Rennstall bei diesem Bewerb würdig zu vertreten“, betont Moran Vermeulen.

Felbermayer Fahrer startet bei eCycling WM

Das Team Felbermayr Simplon Wels kann sich über einen wichtigen Rennerfolg freuen: Filippo Fortin siegte heute beim Straßenrennen der 21. Int. Braunauer Radsporttage über 129,6 Kilometer im Sprint und konnte sich nach zahlreichen 2. Plätzen den 1. Saisonsieg 2020 einfahren. Das Rennen wurde lange Zeit von einer siebenköpfigen Ausreißergruppe bestimmt, in der Stephan Rabitsch vom Felbermayr-Express trotz seines gestrigen Sturzes ordentlich Tempo machte. Die Spitzengruppe lag auf dem Rundkurs über 80 Kilometer in Führung und wurde erst in der letzten von insgesamt 12 Runden eingeholt. Schließlich kam es zur erwarteten Sprintentscheidung, die Filippo Fortin gegen starke Konkurrenz mit einem unwiderstehlichen Antritt für sich entscheiden konnte. Nach genau 2:53:00 Stunden erreichte er mit einem Schnitt von 44,9 km/h das Ziel, mit zwei Sekunden Rückstand belegten der Slowene Matevz Govekar (Team meblo Jogli Pro-Concrete) und Florenz Knauer (Team Maloja Pushbikers) die Plätze 2 und 3. „Heute hat alles gestimmt, ich bin überglücklich, endlich wieder ganz oben auf dem Podest zu stehen“, freute sich „Grande Pippo“.   Dahinter folgten mit Straßen-Vizestaatsmeister Daniel Federspiel (Team Vorarlberg Santic), dem gestrigen Kriterium-Sieger Daniel Auer (Team WSA KTM Graz) und Matej Mugerli weitere Topfahrer. Bereits gestern konnte Andi Bajc vom Team Felbermayr Simplon Wels beim Kriterium über 40 Runden und 42,9 Kilometer den ausgezeichneten 2. Platz belegen. Alle Ergebnisse auf www.computerauswertung.at

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Das Team Felbermayr Simplon Wels freut sich erneut über den Sieg in der Rad-Bundesliga. Schon vor dem letzten Rennen war Rabitsch als Gesamtsieger der Rad-Bundesliga 2019 festgestanden. Mit dem Sieg beim GP Niederösterreich, 2. Plätzen bei der Österreichischen Meisterschaft Berg und dem GP Vorarlberg sowie dem 3. Platz beim Saisoneröffnungsrennen in Leonding und weiteren Spitzenplatzierungen war Rabitsch der stärkste Fahrer.

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