Stadt Wels gedenkt der Reichspogromnacht

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Stadt Wels gedenkt der Reichspogromnacht

In der Nacht zum 10. November 1938 traf die Gewalt der Nazis Juden und deren Einrichtungen mit voller Härte. Heuer gedachte das offizielle Wels mit Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Gastredner Hermann Weiskopf rund um dieses Datum den Opfern der Reichskristallnacht.

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

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Vor der Fortsetzung der NBA-Saison in Disney World sind bei den Brooklyn Nets zwei weitere Basketball-Spieler, DeAndre Jordan und Spencer Dinwiddie, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Am Montag gab Center Jordan seine Covid-19-Erkrankung bekannt. “Habe gestern Abend erfahren, … dass ich positiv auf Covid getestet wurde”, twitterte der 31-jährige Olympiasieger von 2016. Jordan wird daher bei der Wiederaufnahme der Saison in Orlando fehlen. Sein ebenfalls positiv getesteter Teamkollege Dinwiddie schreibt seine Teilnahme in Florida aber noch nicht ab: “Es ist schwer zu sagen, ob ich in Disney World spielen kann oder nicht”, meinte der 27-Jährige. Die Teams werden zwischen dem 7. und dem 9. Juli in Orlando erwartet, die ersten Spiele sollen am 30. Juli stattfinden. Vor einer Woche waren bei der ersten verpflichtenden Testreihe der 22 Teams bei 302 Tests 16 NBA-Profis positiv auf das Coronavirus getestet worden.

NBA-Profis Jordan und Dinwiddie Corona-positiv

Die Europäische Zentralbank (EZB) muss sich laut Chefin Christine Lagarde darauf vorbereiten, nötigenfalls einen digitalen Euro zur Ergänzung von Banknoten und Münzen auszugeben. Die Europäer nutzten zunehmend digitale Wege beim Geldausgeben, beim Sparen und auch bei ihren Investitionen, teilte die Notenbankchefin am Freitag mit. Die EZB habe die Aufgabe, für Vertrauen in die Währung zu sorgen. “Das bedeutet sicherzustellen, dass der Euro fit ist für das digitale Zeitalter. Wir sollten vorbereitet sein, einen digitalen Euro bereitzustellen, sollte der Bedarf aufkommen.” Die EZB veröffentliche dazu einen umfassenden Bericht einer Arbeitsgruppe, die sich mit den Vorteilen und Risiken eines digitalen Euro beschäftigte. Nach Auffassung der Währungshüter stellt ein digitaler Euro die Notenbank zwar vor Herausforderungen. Diese könnten jedoch mit angemessenen Strategien in der Ausgestaltung der digitalen Währung angegangen werden. Bisher habe der EZB-Rat allerdings noch keine Entscheidung gefällt, ob ein digitaler Euro bereitgestellt werden soll. Digitale Währungen funktionieren auf Basis einer sogenannten Blockchain – also über eine Kette von Datenblöcken, die sich mit jeder Transaktion ausbaut. Ein solcher Euro würde dabei als digitale Einheit existieren und für Online-Geschäfte verfügbar sein. “Ergänzung zum Bargeld, kein Ersatz” Die EZB erklärte, eine solche elektronische Form von Zentralbankgeld könnte von der breiten Bevölkerung genutzt werden – genauso wie Bargeld, nur in digitaler Form. Die Währungshüter versicherten, ein digitaler Euro wäre eine Ergänzung zum Bargeld, kein Ersatz: “In jedem Fall wird das Eurosystem auch weiterhin Bargeld ausgeben.” Bisher hat der EZB-Rat nach Angaben der Notenbank in Frankfurt keinen Beschluss zur Ausgabe eines digitalen Euro gefasst. Geplant ist nun ein Austausch mit Bürgern, Wissenschaftlern, dem Finanzsektor und Behörden, um Vor- und Nachteile eines digitalen Euro abzuwägen. Ein öffentliches Konsultationsverfahren werde am 12. Oktober eingeleitet. Gleichzeitig werde die Testphase beginnen, ungeachtet des finalen Beschlusses, teilte die EZB mit.

Kommt der digitale Euro? "Wir sollten vorbereitet sein"

Der Technologieriese Microsoft schlägt sich im Streit zwischen Apple und “Fortnite” auf die Seite des populären Videospiels. Der Windows-Hersteller warnte am Sonntag vor den negativen Folgen für die Entwicklung auch anderer Spiele, falls Apple der “Fortnite”-Entwicklerfirma Epic Games keinen Zugriff mehr auf die Programmierwerkzeuge des iPhone-Konzerns gewähren sollte. Damit könnte sich der Streit zwischen Apple und “Fortnite” letztlich auf die gesamte Spielebranche auswirken. Unreal-Engine Hintergrund ist, dass Epic Games auch die sogenannte Unreal Engine entwickelt – ein Grafik-Programmiergerüst, das die visuelle Darstellung der 3D-Welten ermöglicht und bei zahlreichen Spielen zum Einsatz kommt, unter anderem auch bei solchen von Microsoft. Im Mitte August offen ausgebrochenen Streit zwischen Apple und den “Fortnite”-Machern hatte Apple zuletzt damit gedroht, Epic Games den Zugang zu seinen Programmbibliotheken zu verwehren. Das ist wiederum die Basis dafür, dass Software für bestimmte Betriebssysteme – im konkreten Fall iOS oder macOS – entwickelt werden kann. Die Unreal Engine sei eine “kritische Technologie für zahlreiche Spieleentwickler, darunter Microsoft”, heißt es in einer bei Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien eingereichten Erklärung des Windows-Herstellers. Dass Apple Epics Möglichkeiten einschränke, die Grafik-Engine für iOS und macOS zu unterstützen, “schadet Spieleentwicklern und Spielern”, schrieb Kevin Gammill, der bei Microsoft für diesen Bereich verantwortlich ist. AppStore umgangen Gammill warnte unter anderem, dass Spieleentwickler künftig gezwungen wären, sich entweder für die kostspielige und aufwendige Entwicklung einer eigenen Grafik-Engine zu entscheiden, sich alternativ von den Apple-Betriebssystemen zu verabschieden oder als dritte Möglichkeit die Entwicklung komplett einzustellen. Apples Einschränkung der Unreal Engine könne sich zudem negativ auf Spiele auswirken, die bereits auf iOS- oder macOS-Geräten installiert sind. Der Streit zwischen Apple und den “Fortnite”-Machern hatte sich daran entzündet, dass Epic Games ein Update veröffentlicht hatte, das Abgaben an Apple ebenso wie an Google aushebeln sollte und damit eine Debatte auslöste, in welchem Ausmaß große Plattformen die Regeln der digitalen Welt bestimmen. Denn das Update von Epic Games sah ein eigenes Bezahlsystem vor, das Apples App Store und Googles Play Store umgeht. Üblicherweise lassen sich der iPhone-Hersteller und der Suchmaschinenkonzern, die mit ihren Betriebssystemen iOS und Android auf dem Großteil aller Mobilgeräte vertreten sind, die Platzierung in ihren App-Marktplätzen mit einer 30-prozentigen Beteiligung an den darüber erzielten Einnahmen honorieren. Strenge Regeln Epic hat dabei vor allem Apple als Feindbild auserkoren und reichte Klage gegen den Konzern wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht ein. Apple war bereits in den vergangenen Monaten wegen der Regeln in seinem App Store verstärkt unter Druck geraten.Denn auf den Mobilgeräten des Konzerns lassen sich Apps nur auf diesem Weg herunterladen. Epic hat mit “Fortnite” eine zahlenmäßig beeindruckende Anhängerschaft im Rücken. Die Zahl der Nutzer hat nach Unternehmensangaben inzwischen 350 Millionen erreicht. Bei dem Spiel aus dem sogenannten “Battle Royale”-Genre springen Nutzer gemeinsam mit bis zu 99 Gegnern aus einem virtuellen Schulbus über einer Insel ab, suchen dort nach Waffen und Baumaterial und müssen letztlich in einem immer kleiner werdenden Spielbereich als einziger Spieler oder als einziges Team übrig bleiben. Ein Teil des Erfolgs des Spiels, das auch im “eSports”-Bereich beim wettbewerbsmäßigen Spielen um Preisgelder teils in Millionenhöhe eine Rolle spielt, basiert dabei darauf, dass es auf zahlreichen Plattformen gespielt werden kann – unabhängig davon, ob die Spieler beispielsweise an einem Computer, an einer Spielekonsole oder an einem Tablet sitzen.

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