Stadttheater - Führung durch das neue Greif

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Nachdem die Eröffnungs aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste – nehmen wir sie mit auf eine ganz besondere Führung durch das neue Stadttheater Greif.

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Kommentare:
  1. Stefan Meier sagt:

    WoW! Wunderschön! Tolle Arbeit!

  2. Mero Bacher sagt:

    Sehr Cool – danke für die Führung.

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Eigentlich sollte Daniel Leitner, das Multitalent aus Marchtrenk, am 22. April 2020 beim „JG Kleinkunstabend“ im Full Haus vor zahlreichem Publikum sein neustes Buch mit dem Titel „Muttermal“ vorstellen, doch leider ist das aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich. Darum hat sich der junge Autor dazu entschlossen, einen Auszug aus seinem Werk exklusiv als Online-Lesung auf der neuen Webplattform „Kreatives Marchtrenk“ am ursprünglich geplanten Veranstaltungstag zu präsentieren.

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Die Geschäftsschließungen infolge der Coronavirus-Epidemie setzen sämtlichen Betrieben immens zu. Allein der Handel verliert täglich Umsätze zwischen 79 und 113 Mio. Euro brutto, wie die Badener Beratungsgesellschaft Standort + Markt gemeinsam mit der Linzer Johannes Kepler Universität in einer Studie errechnete. Pro Monat sind das – bei 26 Öffnungstagen – 2 bis 2,9 Mrd. Euro. Der gesamte stationäre Einzelhandel verliert der Untersuchung zufolge pro “Shutdown”-Tag zumindest 46,4 Prozent seines täglichen Umsatzes. Den mit 66,8 Prozent stärksten Umsatzverlust gebe es dabei in den “Cities”, gefolgt von den Einkaufszentren mit täglich im Schnitt 65,2 Prozent weniger Verkaufserlösen.

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Eine flapsige Aussage von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gegenüber einer Puls 24-Moderatorin im Rahmen eines Interviews ist vom Sender herausgeschnitten worden. Das Gespräch, das am Dienstag aufgezeichnet und anschließend ausgestrahlt wurde, ging unter anderem ohne Kurz’ Äußerung “Aber Sie haben ja ein eigenes Hirn” auf Sendung. Mittlerweile ist online das vollständige Interview abrufbar. In dem Fernsehinterview konfrontierte Moderatorin Alexandra Wachter den Kanzler unter anderem mit Kritik an seiner Rhetorik in Bezug auf die EU und an seinem Verhandlungsstil am EU-Gipfel. “Die Frage ist, warum wird über Sie so negativ gesprochen?”, sagt die Moderatorin. “Anscheinend weil wir gut verhandelt haben. Aber wenn Sie sagen, es stört Sie die Rhetorik oder -“, antwortet der Kanzler. “Mich stört gar nichts, ich habe nur zitiert.” – “Aber Sie haben gerade gesagt, meine Rhetorik sei problematisch”, so Kurz. – “So steht es in der ‘Zeit’, das war, was ich zitiert habe. – “Aber Sie haben ja ein eigenes Hirn. Sie müssen ja nicht -“, sagt der Kanzler daraufhin. Den Satz vollendet er nicht, da ihn die Moderatorin unterbricht. Die Aufzeichnung, die Medien vorab zwecks Zitierung in voller Länge geschickt wurde, ging allerdings am Dienstagabend ohne diesen Teil (etwa bei Minute 4) auf Sendung. Laut APA-Informationen soll es Interventionen aus dem Bundeskanzleramt gegeben haben. Für die TV-Ausstrahlung wurde die Passage dann entfernt. Teile der Puls 24-Redaktion sollen darüber alles andere als glücklich gewesen sein. Auch online war zunächst nur die gekürzte Version zu sehen, am Donnerstag wurde das Interview in voller Länge auf die Homepage des News-Senders gestellt. Auch eine weitere kurze Passage – etwa bei Minute 8 des ungeschnittenen Interviews – in dem Kurz von einem Bruttobetrag, Wachter aber von einem Nettobetrag spricht, ging nicht auf Sendung. “Das Interview musste aufgrund einer missverständlichen Darstellung von Brutto- und Nettozahlen gekürzt werden. Um den Zusammenhang aufrecht zu erhalten, mussten auch andere Teile wegfallen”, hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme von Puls 24 gegenüber der APA. Bei Puls 24 wurde außerdem darauf verwiesen, dass es sich um einen ganz normalen redaktionellen Zusammenschnitt handle, wie es etwa bei ZiB 2-Interviews auch vorkomme. Ein Sprecher des Bundeskanzleramts nahm gegenüber der APA schriftlich folgendermaßen Stellung: “Ich habe die Redaktion darauf hingewiesen, dass im Interview eine falsche Zahl in den Raum geworfen wurde, ohne die Möglichkeit zu bekommen das aufzuklären. Das Interview war aus meiner Sicht mehr ein Hickhack als ein Gespräch mit konsistenten Fragen und Antworten. Es obliegt allein der Redaktion, welche Teile eines Interviews und in welcher Länge gesendet werden.” Von einer Intervention könne keine Rede sein, hieß es im Bundeskanzleramt. Auch Puls 24 bestritt kolportierte Interventionsversuche.

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Der ADAC hat bei Tests von 16 Autotunneln auf den Urlaubsrouten der Deutschen Lob für Österreich geäußert. Die fünf in Österreich geprüften Tunnel haben am besten abgeschnitten und erfüllen mindestens die Anforderungen der einschlägigen EU-Richtlinie. Getestet wurden die Tunnel von Gleinalm, Hiefler, Klauser, Oswaldiberg und Perjen. Die Tunnel in Kroatien beschreibt der Club als “überwiegend solide”. “Konjsko” und “Svet Tri Kralja” erfüllen die Standards. Beim Tunnel “Učka” sei das nicht der Fall, unter anderem weil Pannenbuchten zu weit auseinander liegen und Notausgänge fehlen. In Italien zeigten sich den Testern “deutliche Mängel”. “Allocco” erfüllt als einziger teilweise die EU-Anforderungen, die anderen gar nicht. Keine oder zu weit auseinander liegende Pannenbuchten, Notausgänge und Notrufeinrichtungen sowie fehlende Löschwasser-Hydranten notierte der Club. “Im Falle eines Unglücks kann dies lebensgefährlich sein”, heißt es in der ADAC-Mitteilung. Die Tunnel liegen auf Routen, die deutsche Touristen häufig auf dem Weg in den Urlaub nehmen. Ein Teil erfüllt nicht die Mindestanforderungen der Europäischen Union für Sicherheit in europäischen Straßentunneln. Diese gelten laut ADAC seit 2004 und hätten bis spätestens 2019 umgesetzt werden sollen.

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