Super Bowl im WINWIN

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Super Bowl im WINWIN

Am 02.Februar um 22:00 startet die große SuperBowl Party im WINWIN mit Chicken Wings/ Wedges all you can eat auf Großbildschirm.

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Kommentare:
  1. Christian Sittenthaler sagt:

    🏈

  2. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    👍

  3. Nail Yalcin sagt:

    !!!

  4. Walter Werner sagt:

    👍

  5. Harald Gillinger sagt:

    🍺👍

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Der Bürgermeister des italienischen Ortes Stazzema, in dem es 1944 ein Nazi-Massaker gab, und der dortige Friedenspark haben an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, sich in der Corona-Krise stärker für Europa einzusetzen. “Das nächste Opfer von Covid-19 wird Europa sein, wenn es keine Solidarität mehr zwischen den Staaten gibt”, steht in einem Schreiben aus Italien.

Toskanischer Bürgermeister schrieb an Merkel

Die Unterstützungsleistungen des Bundesheeres während des Corona-Lockdowns vorwiegend bei der Post und in Supermarkt-Lagern haben insgesamt drei Millionen Euro gekostet. Dabei haben die Einsätze bei der Post alleine zwei Millionen Euro ausgemacht. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des NEOS-Abgeordneten Douglas Hoyos hervor. Im Zeitraum vom 26. März bis 2. Juni wurden rund 900 Soldaten fast aller Dienstgrade vom Rekrut bis zum Stabsoffizier eingesetzt. Die größten Einsätze waren jene in den Postverteilerzentren in Wien-Inzersdorf und Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg), an denen 220 Soldaten beteiligt waren. Dort haben die Soldaten zigtausende Arbeitsstunden geleistet und Millionen von Paketen bewegt. Die Post benötigte die Unterstützung des Bundesheeres, da es an den beiden Standorten zu einer Häufung an Coronavirus-Erkrankungen unter den Mitarbeitern gekommen war. Dadurch hatte sich ein Stau an Paketen gebildet. 33.000 Arbeitsstunden In Inzersdorf wurden 4.535 Mann-Tage, das entspricht rund 33.000 Arbeitsstunden, geleistet und in Summe rund 1,050.000 Pakete bearbeitet. Das hat laut der Anfragebeantwortung über eine Millionen Euro (1,1 Mio.) gekostet. Ähnlich waren die Zahlen auch im Postverteilerzentrum Hagenbrunn. Die Soldaten haben laut dem Bundesheer rund 1,5 Millionen Pakete übernommen und weitergeleitet und 29.000 Arbeitsstunden geleistet. Die Kosten beliefen sich auf knapp eine Million Euro (974.000 Euro). Die Leistungen bei mehreren Lebensmittelketten, Pharmazieunternehmen und in den Callcentern der AGES und des Außenministeriums kosteten eine weitere Million Euro. Wobei die Lagerarbeiten bei der Rewe-Gruppe und beim Spar mit jeweils rund 400.000 Euro Kosten und jeweils 130 Mann die größten Einsätze waren.

Corona-Einsätze des Heeres kosteten drei Millionen Euro

Der “Babyelefant” ist offiziell Geschichte: Heute, Donnerstag, trat eine Änderung der Covid-19-Lockerungs-Verordnung in Kraft, die den Mindestabstand von mindestens einem Meter beim Betreten von öffentlichen Orten aufhob. In Öffis und in Kundenbereichen von Geschäften bleiben die Regeln aber weiter aufrecht. Mit der Änderung wird eine Verletzung des “Babyelefanten”-Abstandes österreichweit nicht mehr gestraft. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) appellierte im Vorfeld aber an vermehrte Eigenverantwortung.

Der "Babyelefant" ist ab heute Geschichte

In Oberösterreich waren am Montag nach wie vor Tests und Contact Tracing im Umfeld dreier in der Vorwoche bekannt gewordener Corona-Infektionen – zwei an Schulen, eine im Öffi-Verkehr – im Laufen. Bisher wurden aber keine weiteren Virus-Positiven ausgemacht. Insgesamt lag die Zahl der aktuell Erkrankten im Bundesland weiter bei 24. Das Contact Tracing betrifft einerseits die Otto-Glöckel-Schule in Linz, wo sich ein Schüler infiziert hat. Bisher wurden acht Kinder und sechs Lehrer abgesondert, die Ergebnisse der Covid-19-Tests standen noch aus. Andererseits wird das familiäre Umfeld einer Volksschülerin aus St. Georgen an der Gusen (Bezirk Perg) überprüft. Das Mädchen und drei Familienmitglieder sind positiv, die neun Lehrer und 70 Schüler der Volksschule, die das Mädchen besucht, wurden negativ getestet. Kontaktpersonen stehen aber unter Quarantäne. Im Bezirk Perg ist zudem ein Postbusfahrer infiziert. Der Krisenstab wies am Montag noch einmal darauf hin, dass sich Fahrgäste der Postbusverbindungen an die Gesundheitshotline 1450 bzw. an die Bezirkshauptmannschaft oder den Magistrat ihres Wohnsitzes wenden und einen freiwilligen Covid-19-Test machen können.

Keine neuen Fälle an oberösterreichischen Schulen

Der Präsident des Forums Alpbach, Franz Fischler, tritt für mehr Integration in der EU ein, sie sei geradezu “lebenswichtig”: “Mehr Integration ist im Eigeninteresse eines jeden Staates in Europa und ganz besonders der kleineren Staaten. Das ist nicht etwas, was europäische Sonntagsprediger oder die EU-Befürworter üblicherweise ins Treffen führen, sondern etwas Lebenswichtiges für uns alle.” Er sei nicht der Meinung, “dass es in absehbarer Zeit die Vereinigten Staaten von Europa geben wird”, sagte der frühere EU-Landwirtschaftskommissar und Ex-ÖVP-Minister im Gespräch mit der APA. “Das findet ja allein deshalb schon nicht statt, weil es den Brexit gibt und weil es andere Staaten gibt, die überhaupt kein Interesse daran haben wie die Schweiz, die wollen sicher nicht der EU beitreten.” Die Integration sei aber deswegen nicht zu Ende. “Und daher stelle ich mir die Zukunft so vor, dass man in konkreten Teilbereichen viel stärker zusammenwächst.” Nach Ansicht Fischlers müsste Europa beispielsweise “ein einziger Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsraum” werden. “Da gibt es ja überhaupt niemanden, der da etwas dagegen haben kann. Im Gegenteil: Wenn vor allem die großen Grundlagenforschungen nicht entsprechend gemeinschaftlich organisiert werden, dann werden wir von den Großen – von den USA, von China – in der Zukunft in einem Maße abgehängt werden, dass Europa in die Mittelklasse zurückfallen würde.” Mittelfristig müsse aber auch ein Weg gefunden werden, “wie wir in der Migrationsfrage einen integrativen Ansatz finden, denn es wird nicht funktionieren, dass da jeder Staat eine eigene Position hat”. Zudem müssten Integrationsmodelle für die Sicherheit Europas entwickelt werden. “Auch hier, glaube ich, braucht es gemeinsame Initiativen, allein schon aus der ökonomischen Überlegung heraus.” Schließlich sei ein gemeinsames Vorgehen etwa im Bereich der Cybersicherheit “ja auch viel preisgünstiger”. Integration müsse aber auch teilweise “anders gedacht” werden, als das traditionellerweise der Fall sei, argumentierte Fischler. “Zur Zeit sind eigentlich wir Europäer diejenigen, die es unterschätzen, wie viele Staaten es auf der Welt gibt, die sich gerade jetzt, in einer Situation, wo aufgrund des Präsidenten Amerika schwächelt und wo auch auf der anderen Seite das Misstrauen gegenüber den Chinesen oder gegenüber den Russen steigt, von Europa globale Initiativen erwarten würden. Wer sonst, wenn nicht Europa, soll eine Initiative starten, dass wir tatsächlich die Klimaziele erreichen? Oder wer sonst, wenn nicht Europa, soll als Vertreter der Grund- und Menschenrechte auftreten? Oder von wem sonst soll man eine Initiative in der WTO erwarten?” Die Aussichten, dass es zu dieser verstärkten Integration tatsächlich kommen wird, sieht Fischler durchaus optimistisch. Die Coronakrise könnte in diesem Zusammenhang auch ein “Auslöser und Beschleuniger” sein, Dinge zu überdenken, meint er. “Ich bin da nicht so pessimistisch. Es wird natürlich die Orbans und Kaczynskis und wie sie alle heißen weiter geben, die wird man nicht aus der Welt schaffen können, aber ich glaube, dass durchaus auch auf der Ebene der Bürger neue Entwicklungen auf uns zukommen werden. Es ist meines Erachtens ja auch kein Zufall, dass jetzt auf einmal zum Beispiel in mehr und mehr Mitgliedstaaten die Möglichkeit geschaffen wird, Entscheidungen über Bürgerräte herbeizuführen. Ich glaube, dass die Demokratie nicht unbedingt überall auf dem Rückzug ist, sondern durchaus auch auf dem Vormarsch.” Das zeige sich auch in extremen Fällen wie dem, was sich zur Zeit in Weißrussland abspiele. “Es gibt eine wachsende Zahl von Menschen, die sogar ihr Leben riskieren, um mehr Demokratie zustande zu bringen.” Auf die Frage, wie er den bisherigen Umgang der EU mit der Coronakrise bewerte, sprach Fischler von einer “ambivalenten Situation”. Es stimme zwar, “dass die Kompetenzen der europäischen Institutionen im Zusammenhang mit Gesundheitsmaßnahmen sehr begrenzt sind und viele Gesundheitsmaßnahmen nach wie vor in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten” fielen. Doch: “Darauf hat sich meiner Meinung nach am Anfang der Coronakrise die Europäische Kommission zu sehr berufen, ich würde sogar sagen, dahinter versteckt. Denn auch wenn keine unmittelbaren Kompetenzen gegeben sind, ist das noch lange kein Grund, dass die Kommission keine Initiativen ergreifen könnte, und da war sie am Anfang schwach. Jetzt, in der Zwischenzeit, ist es etwas anders geworden, weil auch die Einsicht gestiegen ist, dass man hier gemeinschaftlich vorgehen muss.” Zu Beginn der Krise seien außerdem “jede Menge Gemeinschaftsvorschriften und -regeln von den Mitgliedsstaaten ignoriert” worden: “Denken Sie nur an die Grenzkontrollen, denken Sie an Handelsbeschränkungen von Material wie Masken und Handschuhen und dergleichen, an Hygienemittel, die man in den Krankenhäusern dringend gebraucht hat. Da hat man auf einmal die gemeinschaftlichen Vorschriften über Nacht außer Kraft gesetzt.” Nach Ansicht Fischlers wäre es jedenfalls sehr wichtig, “dass man in den kommenden Jahren die Fehler, die am Anfang begangen worden sind, aufarbeitet; denn das Schlechteste in der Politik ist, Fehler zu wiederholen”. Das Vorgehen der Staats- und Regierungschefs in den nicht gerade unaufwendigen Verhandlungen über EU-Coronahilfen im Juli sieht Fischler nicht unbedingt als Beispiel dafür, dass nationale Interessen letzten Endes doch immer wieder vor gemeinschaftliche gestellt werden. “Ein Regierungschef eines Mitgliedstaates wird ja nicht dafür gewählt, dass er die Interessen Europas vertritt, sondern dafür, dass er die Interessen seines Landes vertritt. Also insofern ist das logisch und nachvollziehbar.” Problematisch werde die Sache dadurch, “dass die Mitgliedstaaten immer mehr versuchen, sich in die europäischen Angelegenheiten und in die Zuständigkeiten der europäischen Institutionen – der Kommission, des Europäischen Parlaments und des Rates – einzumischen und versuchen, ihre nationalen Positionen der Gemeinschaft aufzudrücken. Das ist unfair, und das ist etwas, was hintangehalten werden muss.” Das größte Problem in diesem Zusammenhang sei das Prinzip der Einstimmigkeit: “Die Einstimmigkeit schafft einfach die Möglichkeit, dass jeder Mitgliedstaat die anderen Mitgliedstaaten erpressen kann und sich seine Zustimmung teuer abkaufen lassen kann, und das geschieht natürlich ständig.” Das zeige sich nicht nur im Zusammenhang mit dem Budget, sondern beispielsweise auch in der Steuerfrage. “Europäische Steuervorschriften können nur einstimmig eingerichtet werden. Solange die Briten Mitglied in der EU waren, haben sie alle gemeinschaftssteuerlichen Initiativen verunmöglicht, indem sie einfach ihr Veto eingelegt haben. Und so ist das in vielen anderen Bereichen auch.” Fischler sprach sich dafür aus, die Einstimmigkeit weiter zu reduzieren. “Nach Möglichkeit sollte die Einstimmigkeit überhaupt wegfallen. Dann hätte man auch ein demokratischeres System, denn Demokratie besteht ja nicht darin, dass die einen die anderen erpressen.”

Fischler: Mehr Integration in der EU "lebenswichtig"

Wenn die Ziele des Lockdowns nicht an den Schulen konterkariert werden sollen, müsse dort die Betreuungsquote deutlich geringer werden. An manchen Standorten säßen bis zu 80 Prozent der Kinder in der Klasse, so Lehrervertreter Paul Kimberger (FCG) zur APA. Im Internet würden Aufrufe kursieren, die Verlängerung des Fernunterrichts zu boykottieren. Widerstand gegen das Modell, das beim ersten Lockdown im Frühjahr angewendet wurde, kommt dagegen von den Elternvertretern. Die Entscheidung, welche Eltern als systemrelevant eingestuft werden, sei “vermessen”, wehrt sich die Vorsitzende der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV), Elisabeth Rosenberger. Sie verstehe, dass volle Klassen bei der Bekämpfung der Pandemie ein Problem darstellen. Viele Eltern seien allerdings schon über der Belastungsgrenze angekommen, sagt sie im APA-Gespräch. Das Betreuungsangebot werde nur von jenen genutzt, für die eine Teilnahme am Distance Learning nicht möglich wäre, betont auch die Sprecherin des Dachverbands der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen Evelyn Kometter gegenüber der APA. Sie fordert stattdessen, dass jene Klein- und Kleinstschulen, in denen durch die geringe Schülerzahl die Abstandsregeln gut einhaltbar wären, schulautonom die Möglichkeit zum Präsenzunterricht bekommen. “Diese Maßnahmen sind notwendig” Die Nervosität an den Schulen ist unter den Lehrern Kimberger zufolge angesichts des Auftauchens der britischen Virusvariante B.1.1.7. in Österreich groß. Auch die angekündigten und wieder geänderten Pläne für eine Rückkehr in den Präsenzunterricht hätten für viel Unruhe gesorgt, erklärt der Sprecher der ARGE Lehrer in der GÖD. Die Verlängerung des Fernunterrichts begrüßt er. “Die Experten werden damit recht haben, dass diese Maßnahmen notwendig sind.” Dadurch ergeben sich nun allerdings auch organisatorische Fragen bei der Notengebung. Lehrergewerkschafter Kimberger fordert eine Richtlinie des Bildungsministeriums, unter welchen Gesichtspunkten und nach welchen Schwerpunkten die Leistungsbeurteilung in einer Situation ohne Präsenzunterricht stattfinden soll. Dabei geht Kimberger jedenfalls fix davon aus, dass die Schulnachrichten rechtzeitig vor Beginn der einwöchigen Semesterferien (in Wien und Niederösterreich: 1. Februar, in allen anderen Bundesländern diesmal einheitlich ab 8. Februar) überreicht werden. Immerhin hätten die Schüler auch im Fernunterricht Leistungen erbracht. Elternsprecherin Kometter fordert in diesem Zusammenhang, vor allem in den Abschlussklassen von Volks- und Mittelschulen sowie 4. Klassen AHS auf eine “Notengebung im Sinne der Schüler” zu achten. Auch Rosenberger pocht auf “Augenmaß” der Lehrer, vor allem bei den Übertrittszeugnissen. “Man sollte sie als das sehen, was sie sind: Corona-Zeugnisse.” Sie sieht auch noch Bedarf nach weiteren Erleichterungen bei den abschließenden Prüfungen wie der Matura, immerhin hätten manche Oberstufenschüler seit Mitte Oktober keinen Präsenzunterricht mehr bekommen. Umso wichtiger sei es, dass die Schulen nun intensiv die Möglichkeit nutzen, Gruppen von Schülern in die Klassen zu holen. Zusätzlich appelliert sie an die Lehrer, Eltern frühzeitig Rückmeldung zu geben, wenn die Leistung im Distance Learning nicht passt. Hier gebe es regelrechte Dramen, wenn eine Woche vor dem Zeugnis unerwartet die Frühwarnung eintrudle. Beim Zeitplan für eine Rückkehr ins Klassenzimmer hätte Pflichtschul-Elternvertreterin Kometter lieber einheitliche Semesterferien in ganz Österreich ab 1. Februar gesehen. Aus Kimbergers Sichts ist die nun gewählte Variante mit zwei Startterminen in Ordnung. Die Frage, ob und in welcher Form es während der Semesterferien Betreuung an den Schulen geben könnte, werde man in den kommenden Tagen noch klären müssen, so der Lehrervertreter. Aus Sicht der Pflichtschulelternvertreter ist unterdessen bereits klar, dass es hier nicht nur Betreuung, sondern auch Lernunterstützung für alle Kinder geben muss, die Bedarf sehen – und zwar in allen Fächern. Betreuungsprobleme wegen Vorverlegung der Ferien Von empörten Reaktionen von Eltern an mittleren und höheren Schulen in der Steiermark berichtet Sprecherin Rosenberger: Für viele Eltern sei die Vorverlegung der Ferien um eine Woche ein massives Problem. Einerseits fürchten sie, dass die Schüler durch etwaige notwendige Vorverlegungen von Schularbeiten noch mehr unter Druck kommen. Andererseits würden Eltern jüngerer Schüler durch die kurzfristige Änderung Betreuungsprobleme bekommen. Aus Oberösterreich, wo die Ferien ebenfalls um eine Woche vorgezogen werden, erwartet Rosenberger ähnliche Rückmeldungen.

Lehrer fordern geringere Betreuungsquoten an Schulen