Streitigkeiten führten zu Einsatz der Feuerwehr in Wels-Neustadt

Merken
Streitigkeiten führten zu Einsatz der Feuerwehr in Wels-Neustadt

Wels. Ein bereits länger andauernder Konflikt soll Mittwochnachmittag in Wels-Neustadt zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr geführt haben.

Eine Person soll behauptet haben, dass ein Hausbewohner verbotenerweise Material verheizen soll, die Feuerwehr wurde von der Polizei daraufhin zu einer Nachschau alarmiert. Gefährdung konnte keine festgestellt werden. Der Einsatz war dann auch für die Streifen der Polizei rasch wieder beendet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Drei Verletzte hat Montagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall zwischen zwei Autos in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) gefordert.

Drei teils Schwerverletzte bei Verkehrsunfall zwischen zwei Autos in Marchtrenk

Nicht nur der Gesundheitsminister, auch der türkise Koalitionspartner hat keine Bedenken mehr gegen eine Registrierungspflicht. Den Gesundheitsbehörden wäre bei der Kontaktverfolgung durchaus geholfen. Bisher wollte die Koalition von einer bundesweiten Registrierungspflicht in Lokalen nichts wissen. Die Grünen führten den Datenschutz ins Treffen, der ÖVP saß die Gastronomie im Nacken, die gegen die “Zettelwirtschaft” polemisierte. Doch offenkundig vollzieht sich innerhalb der Koalition in diesen Tagen ein Meinungsschwenk. Gesundheitsminister Rudolf Anschoberwürdigte  am Abend in einem Interview auf Oe24 die Maßnahme in  Wien als “Erleichterung beim Contact Management”. Und: “Wir werden uns das anschauen. Wenn es datenschutzrechtskonform ist, dann ist es ein unterstützenswerter Weg.” In Wien muss man Name, Telefonnummer und Mailadresse bekannt geben. Falsche Angaben werden weder überprüft noch sanktioniert. Die ÖVP schickte postwendend Generalsekretärin Gaby Schwarz vor. Die Volkspartei würde den Gesundheitsminister unterstützen, sollte er österreichweit eine Registrierpflicht in der Gastronomie umsetzen wollen. „Als Volkspartei werden wir all jene Maßnahmen befürworten, die zu einer schnellstmöglichen Eindämmung der Pandemie führen.“ Kurz begrüßte die Wiener Registrierung Auffällig war in den letzten Tagen, dass Bundeskanzler Sebastian Kurz die Wiener Registrierungspflicht mehrfach begrüßt hat, obwohl die Wiener diesen Schritt als Gegenmodell zum türkisen Wunsch nach einer Vorverlegung der Sperrstunde verstanden wissen wollten. Wunsch der Gesundheitsbehörde Hinter vorgehaltener Hand hieß es bereits letzte Woche in ÖVP-geführten Ländern, die regionalen und lokalen Gesundheitsbehörden würden sich massiv dafür aussprechen, dass Gäste in Lokalen und Kaffeehäusern ihre Daten hinterlassen, um beim Auftauchen von positiven Fällen rasch alle Kontaktpersonen ausfindig zu machen. Mickey Mouse in Deutschland Deutschland hat diesen Schritt bereits vor dem Sommer gesetzt, allerdings hatten bald die Behörden über Fake-Namen (Mickey Mouse, Max Mustermann) und falsche Telefonnummern geklagt.

Kommt jetzt in ganz Österreich die Registrierungspflicht?

Im Ordensklinikum Linz Elisabethinen ist eine Pflegekraft der Ambulanz Interne 1 – Hämatologie & Onkologie positiv auf Covid-19 getestet worden. 21 Kollegen und 52 Patienten seien umgehend benachrichtigt und unter häusliche Quarantäne gestellt worden, informierte der Krisenstab des Landes am Nachmittag. Alle seien derzeit symptomfrei. Die Patientenversorgung in der Abteilung sei sichergestellt. Derzeit ist in Oberösterreich keine Spitalabteilung Corona-bedingt gesperrt. Vom oberösterreichischen Krankenhauspersonal – insgesamt knapp 27.000 Personen – fallen derzeit 6,5 Prozent aus. Dieser Prozentsatz umfasst sowohl die Covid-Positiven und die in Quarantäne befindlichen Kontaktpersonen als auch andere Krankenstände. Von den Alten- und Pflegeheimen des Landes sind derzeit 28 Einrichtungen betroffen. Insgesamt 40 Bewohner und 65 Mitarbeiter sind bisher positiv getestet worden.

Mitarbeiterin von Linzer Spital positiv getestet

Ob Menschen sich beim Berühren von Türschnallen, Haltegriffen oder Computertastaturen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 anstecken können, ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch nicht bekannt. Gleichwohl seien Desinfektionen empfehlenswert, heißt es in einer am Samstag in Genf veröffentlichten Hygiene-Empfehlung der WHO. Darin erwähnt sie eine Studie, wonach das Virus auf der Außenseite einer medizinischen Gesichtsmaske bis zu sieben Tagen überleben kann. Sämtliche Studien über die Lebensfähigkeit des Virus auf Oberflächen seien aber mit Vorsicht zu genießen. Sie seien in Laboren durchgeführt und ließen keine Rückschlüsse auf die echte Lebenswelt zu, so die WHO.

Kein Beweis für Ansteckung durch Oberflächen-Berührung

Die Feuerwehr stand Samstagnachmittag bei einem gemeldeten PKW-Brand auf einem Parkplatz eines Baumarktes in Wels-Waidhausen im Einsatz.

Kleinbrand im Motorraum eines Autos in Wels-Waidhausen vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht