Tag des Denkmals

Merken
Tag des Denkmals

Im Zeichen der Sonderausstellung „Maximilian I.: Kaiser – Reformer – Mensch“ steht der Tag des Denkmals im Stadtmuseum Burg: Museumsführer Hubert Krexhammer schlüpft einmal mehr in die Rolle des Kaisers. In entsprechender Verkleidung erzählt er um 10:30 und um 14:00 Uhr Interessantes, Kurioses und weniger Bekanntes aus dem Leben von Maximilian I. und berichtet von dessen Beziehungen zu Wels sowie zum Adelsgeschlecht der Polheimer.

Auch das Stadtmuseum Minoriten hat zum Tag des Denkmals etwas Besonderes zu bieten. Die Besucher lernen das römische Ovilava aus der Sicht zweier bedeutender Kaiser kennen: Nämlich Hadrian (76 bis 138 nach Christus, Regierungszeit: 117 bis zu seinem Tod) und Caracalla (188 bis 217 nach Christus, Regierungszeit: 211 bis zu seinem Tod).

(Foto (c) Josef Fischer)

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Alexandra Kari sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Über 5.000 Hunde und ein tolles Rahmenprogramm erwartet alle Hundefreunde!

Internationale Rassehunde Ausstellung 7.-8. Dez

Eine Maske der etwas anderen Art: Ein Kunsthandwerker in Florida hat eine Schutzmaske entwickelt, die sowohl in der Corona-Pandemie schützt als auch dem empfindlichen Ökosystem des US-Bundesstaates nützt. Brian Wood, der Besitzer von All American Gator Products, stellt in seiner Werkstatt in Dania Beach Gesichtsmasken aus Python- und Leguanhaut her. Pythons wurden vermutlich gegen Ende des vergangenen Jahrhunderts als exotische Haustiere nach Florida gebracht und dann in den Everglades, einem großen Sumpfgebiet im Süden Floridas, ausgesetzt. Mangels natürlicher Feinde konnten sie sich ungehindert vermehren und bedrohen die heimische Tierwelt. Die Behörden zahlen Jägern deshalb pro erlegter Schlange eine Prämie. Auch Leguane kamen mutmaßlich ursprünglich als Haustiere in die USA und wurden später in die Wildnis entlassen. Die Pythons richteten in den Everglades “verheerenden Schaden” an, sagt die Schlangenjägerin Amy Siewe, die Wood Schlangen zum Häuten vorbeibringt. “Sie werden zwischen 5,5 und 6 Meter lang und fressen alles – von Ratten bis zum Reh.” “Ich habe aus einem sehr ernsten Thema ein modisches Statement gemacht”, erklärt der 63-jährige Wood. Seine Python-Masken verkauft er im Internet für 90 Dollar (82,54 Euro) pro Stück.

Masken aus Python-Haut

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat vor einer Öffnung der innereuropäischen Grenzen für den Tourismus gewarnt. Die deutschen Grenzen sollten angesichts der fortdauernden Corona-Pandemie in beide Richtungen für Urlauber geschlossen bleiben, sagte Montgomery den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstagsausgaben). “Aus gesundheitlichen Gründen wäre es das Beste, die Menschen blieben an ihrem Wohnort”, betonte Montgomery. Der deutsche Außenminister Heiko Maas hatte am Montag für einen “kontrollierten Wiedereinstieg in den europäischen Tourismus” im Sommer plädiert. Voraussetzung sei ein koordiniertes Vorgehen der Staaten, sagte Maas nach einer Videokonferenz mit einigen EU-Kollegen, darunter Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP). Für Österreich seien bei der Wiederaufnahme der Reisefreiheit Parameter wie Gesundheit, Mobilität und Sicherheit – etwa die Gefahr der Vermischung mit Risikogruppen aus anderen Ländern oder Regionen, wesentlich, hieß es aus dem Außenministerium.

Grenzöffnung - Weltärztepräsident: Besser am Wohnort bleiben

US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Vorwürfe von Opposition und Medien gewehrt, frühe Warnungen vor dem Coronavirus ignoriert zu haben. Er verstehe nicht, warum die Medien und die US-Demokraten ihn dann so heftig für die Einführung eines Einreiseverbots aus China kritisiert hätten, schrieb Trump am Sonntagabend (Ortszeit) auf Twitter und fügte hinzu: “Korrupte Medien!”. Ranghohe Berater des Präsidenten hatten Medienberichten zufolge bereits Ende Jänner vor einer Coronavirus-Pandemie gewarnt, in deren Folge Hunderttausende Amerikaner ums Leben kommen könnten. Trump selbst beteuerte noch bis Anfang März öffentlich, das Virus sei für die USA kein Grund zur Sorge.

Trump weist Vorwurf der Zögerlichkeit erneut zurück

Von 12.-18.März lässt Wels wieder die Puppen tanzen beim 29.internationalen Welser Figurentheaterfestival. Worauf man sich bei dieser Auflage freuen darf erfährst Du in Kürze

Pressegespräch

Die SPÖ hat am Freitag ihre Forderung nach einem 40 Mrd. Euro-Konjunkturpaket erneuert und einen staatlichen Beteiligungsfonds für Krisenbetriebe gefordert. Die von der Regierung angekündigten Hilfen sind für Parteichefin Pamela Rendi-Wagner “Stückwerk”, die Mehrwertsteuersenkung zu wenig. “Diese versprochenen Hilfen kommen nicht an”, so die Parteichefin. Sie fordert daher mehr: “Es muss fetzen.” Gegen die größte Krise seit Beginn der Zweiten Republik brauche es auch das größte Investitions- und Beschäftigungspaket der Zweiten Republik, forderte die SP-Chefin. Aus ihrer Sicht hat die Regierung ihr Versprechen der Krisenhilfe “koste es, was es wolle” nicht eingehalten. Denn in Deutschland und der Schweiz werde flotter ausgezahlt und Deutschland habe auch nur die Hälfte der österreichischen Arbeitslosigkeit. “Ich fordere die Bundesregierung auf, ihre Geisterfahrt endlich zu stoppen”, forderte Rendi-Wagner. Sie plädiert für eine Steuersenkung ab 1. Juli für kleine und mittlere Einkommen, die Anhebung des Arbeitslosengeldes von 55 auf 70 Prozent des Letzteinkommens und Investitionen in die Wirtschaft. Im ersten Jahr sollte das Konjunkturpaket ihren Vorstellungen zufolge 12 Mrd. Euro kosten, insgesamt 40 Mrd. Euro. Außerdem wünscht sich die SPÖ einen Beteiligungsfonds für Staatsanteile an Betrieben, wie ihn auch Wien angekündigt hat. Die Maximalbeteiligung sollte demnach bei 20 Prozent liegen, eine Gewinnbeteiligung enthalten und nach Stabilisierung der Unternehmen wieder verkauft werden. Die von der Regierung nun angekündigte Mehrwertsteuersenkung für einzelne Branchen ist aus Sicht der SPÖ “nicht der notwendige Wurf”. Rendi-Wagner forderte stattdessen einmal mehr Entschädigungszahlungen für die von Betretungsverboten ab März betroffenen Unternehmen. “Die Regierung muss laufend Nachhilfestunden nehmen, muss laufend nachbessern”, kritisierte die SPÖ-Chefin. Diese “Geisterfahrt” gehöre beendet. Kritik übte sie außerdem daran, dass sich die Regierung zur Bewältigung der Coronakrise nicht mehr mit der Opposition abspreche und an der “Blockadehaltung” von ÖVP und Grünen beim Unterausschuss zur Kontrolle der Krisenhilfen.

SPÖ fordert Beteiligungsfonds, "Es muss fetzen"