Talk: Rauchverbot

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Talk: Rauchverbot

Auch in unserem Talk dreht sich diese Woche alles um das Rauchverbot. Und um die Zukunftsherausforderungen für die Gastronomen. Unser Gast: der OÖ Wirtesprecher Thomas Mayr-Stockinger.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    😊😊

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Auch in katholischen Gottesdiensten gilt ab Freitag wieder eine Maskenpflicht – und zwar über die jüngste Vereinbarung mit dem Kultusministerium hinaus. Nicht nur in Regionen mit gehäuften Coronafällen muss ein Mund-Nasenschutz getragen werden, sondern (fast) österreichweit. Nur Vorarlberg bleibt angesichts geringer Infektionen derzeit bei der Empfehlung. Ab Freitag müssen Gläubige beim Betreten und Verlassen der Kirche sowie beim Verlassen ihres Platzes während der Messe eine Maske tragen, berichtete die Kathpess. Zudem mahnen alle Diözesen ausdrücklich das Einhalten des Ein-Meter-Abstand ein. Einige Diözesen empfehlen dafür die Markierung von Plätzen und Abständen etwa für den Kommuniongang. In einigen Diözesen gibt es neben der Maskenpflicht beim Gottesdienst zusätzliche Maßnahmen und Empfehlungen für Gemeinden, wo vermehrt Personen aus Corona-Risikoländern an Gottesdiensten teilnehmen. Das können beispielsweise Tourismus- oder auch Wallfahrtsorte sein. Angesichts einer starken Zunahme an Corona-Fällen wurden Anfang Juli in der Diözese Linz strengere Maßnahmen erlassen. Im Bereich der katholischen Kirche ist es in Österreich seit Ausbruch der Corona-Pandemie noch zu keiner Cluster-Bildung bei Neuinfektionen gekommen, wird in der Aussendung betont.

Katholische Kirche verschärft wegen Coronavirus Maßnahmen

Bei der Diskussion um Polizeigewalt in Österreich hat sich die FPÖ hinter die Exekutive gestellt. Sie startete am Montag die Petition “Polizisten sind keine Verbrecher”, um gegen die “Diffamierung” der Beamten vorzugehen. Misstrauen hätte lediglich Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) verdient, dessen Rücktritt FP-Generalsekretär Michael Schnedlitz auch gleich einforderte. Im aktuellen Fall von acht Wiener Polizisten, die nach Bekanntwerden eines Gewaltvideos suspendiert worden sind, wurde der FPÖ zufolge vorschnell gehandelt. Das Opfer, ein tschetschenischer Staatsbürger, sei “kein armes Hascherl” gewesen, sondern sei aufgrund der Ermittlungen rund um einen mutmaßlichen Auftragsmord an einem Tschetschenen in Niederösterreich erneut mit der Polizei in Berührung gekommen. Zudem sei auf dem Video nur ein Ausschnitt der Amtshandlung zu sehen. Schnedlitz wurde etwa zugetragen, dass den Übergriffen – mutmaßlich – eine Rangelei zwischen dem Opfer und den Beamten vorausgegangen ist. Schnedlitz zufolge verlangte die Suspendierung auch nicht die Wiener Polizeiführung, sondern direkt das Kabinett des Innenministers. “Anstatt den Polizisten den Rücken zu stärken, hat sich der Innenminister gegen seine Beamte gestellt”, kritisierte der Generalsekretär. Nehammer sei demnach “rücktrittsreif”. Auch die Aufregung um ein weiteres Video, indem ein Polizist einen Jugendlichen dazu auffordert, “einen Schuach” zu machen und von seinem Land sprach, konnte Schnedlitz nicht nachvollziehen. Kritiker dürften nicht wissen, mit welchen Strapazen der Dienst auf der Straße einhergeht. “Die Polizisten werden angepöbelt, bespuckt und attackiert”, sagte der Generalsekretär. Anstatt gegen die Polizei vorzugehen, sollte den Beamten “der Rücken gestärkt werden”, forderte der FPÖ-Generalsekretär. Es herrsche immer noch eine hohe Terrorgefahr, zudem würden innerstaatliche Konflikte von anderen Ländern vermehrt nach Österreich getragen werden – wie etwa die Attacken von türkischen Nationalisten auf eine Kurden-Demonstration in Wien-Favoriten gezeigt hat. Schnedlitz verwies zudem auf zahlreiche Polizisten, die im Zuge ihres Dienstes verletzt werden. Werner Herbert, Bundesvorsitzender der FPÖ-nahen Polizei-Gewerkschaft AUF, kritisierte die geplante Einrichtung einer Kontrollbehörde für Polizeiübergriffe. Diese sei eine “Vernaderungsstelle von Polizeifeinden und NGOs”. Vielmehr sollten wie bisher die Instrumente des Rechtsstaates zum Aufklären etwaiger Übergriffe herangezogen werden. Auch Herbert kritisierte, dass der Innenminister, “anstatt sich hinter die Polizisten zu stellen, gegen sie vorgeht”. Ein solches Vorgehen eines Ministers habe er in seinen 40 Jahren im Polizeidienst “noch nie erlebt”. Die Petition kann auf der Internetseite der AUF unterzeichnet werden.

FPÖ-Petition "Polizisten sind keine Verbrecher"

Der Schremser Hochzeits-Cluster könnte auch in Linz eine Fallhäufung ausgelöst haben: Einer der positiv getesteten Gäste tauchte eine Woche später auch auf einer Hochzeit in Linz auf. Nach einer Hochzeit in Schrems (Bezirk Gmünd) hat sich die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten am Donnerstag auf 27 erhöht. Am Vortag waren 15 Erkrankte gezählt worden. Geortet wurden nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) nun Verbindungen der Hochzeit vom 12. September zu einer Verlobungsfeier, die eine Woche später ebenfalls in Schrems über die Bühne ging. “Personen, die bei der Hochzeit waren, haben auch die Verlobungsfeier besucht”, sagte ein Sprecher von Königsberger-Ludwig. Das Fest mit rund 100 Teilnehmern habe am 19. September im Freien stattgefunden. Bisher habe es in diesem Zusammenhang noch keinen positiven Corona-Test gegeben, wurde betont. Erhebungen seien allerdings am Laufen. Die Gästeliste sei wegen Besuchern aus dem Nachbar-Bundesland auch nach Oberösterreich geschickt worden. Kettenreaktion beim Cluster Der Schremser Hochzeits-Cluster könnte auch in Linz eine Fallhäufung ausgelöst haben: Nach einer Hochzeitsfeier am Samstag im Palais Kaufmännischer Verein wurde eine Person positiv getestet. Dieser Infizierte war laut Krisenstab des Landes Oberösterreich auch in Schrems dabei. Bei der Linzer Feier waren laut Behörden 120 Personen anwesend. Die Gästeliste des Brautpaares liege nur handgeschrieben und unvollständig vor, teils gebe es Überschneidungen mit der Schremser Hochzeitsgesellschaft. Das Kontaktpersonenmanagement der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Freistadt laufe. Aber man habe bisher nicht alle Gäste ermitteln können. Deshalb erging am Donnerstag ein öffentlicher Aufruf an alle, die bei der Feier zugegen waren, ihren Gesundheitszustand zu überwachen. Laut Krisenstab waren gemäß der am Tag der Hochzeit geltenden Rechtslage nicht mehr als 50 Personen bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen ohne zugewiesene Sitzplätze erlaubt. Darunter seien allerdings fixe Plätze zu verstehen, die man – wie etwa im Theater – die ganze Veranstaltung über nicht verlasse, erläuterte der Krisenstab. Das sei auf einer Hochzeit nicht realistisch, selbst wenn es an den Tischen Namenskärtchen gebe Unter den 181 Covid-19-Fällen, die bis Donnerstagfrüh neu hinzugekommen sind, seien 27 Infizierte aus Schulen. Es handle sich um Schüler und Pädagogen gleichermaßen, sagte der Sprecher. Rund zwei Drittel der 181 nunmehr Erkrankten hätten sich bereits in Quarantäne befunden. In Niederösterreichs Spitälern wurden unterdessen zwei weitere Covid-Abteilungen in Betrieb genommen. In Mödling und Tulln gibt es nun jeweils eine abgegrenzte Station für am Coronavirus Erkrankte.

Schon 27 Coronafälle und Übertragung auch auf Linzer Hochzeit

Männer können nicht romantisch sein. Das liegt einfach in den Genen. Sagt einer, der es wissen muss. Kabarettist Wolf Gruber. Sein Kabarettprogramm “Das Adam und Eva Prinzip” ist tatsächlich in Zusammenarbeit mit zwei Wissenschaftlern entstanden. Und deckt schonungslos die Unterschiede zwischen Mann und Frau auf.

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