Talk: Rauchverbot

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Talk: Rauchverbot

Auch in unserem Talk dreht sich diese Woche alles um das Rauchverbot. Und um die Zukunftsherausforderungen für die Gastronomen. Unser Gast: der OÖ Wirtesprecher Thomas Mayr-Stockinger.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    😊😊

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San Dimas, Kalifornien, irgendwann im Jahr 1988. Die beiden „Hoschis“ Bill und Ted mögen „Iron Maiden“ und Eddie van Halen. Und sie sind die unglaublich schlechten Musiker der Band „Wyld Stallyns“ (Wilde Hengste). Tausende von Teenagern legten die Videokassette von „Bill und Teds verrückter Reise durch die Zeit“ so oft in den Rekorder, dass man Alex Winter (Bill) und Keanu Reeves (Ted) nur noch schemenhaft erkennen konnte, so abgespielt war das Magnetband. Die Hollywood-Stars Keanu Reeves und Alex Winter schlüpfen jetzt wieder in ihre Rollen von 1989 und leiten eine Renaissance der Telefonzelle ein. Die beiden „Hoschis“ sind zwar nicht weise geworden, aber älter. Und wieder liegt alles an ihnen: Ein Song muss her, um die Welt zu vereinen. In „Bill and Ted face the music“ reisen Winter und Reeves wieder kreuz und quer (in einer Telefonzelle) durch die Zeit. Auch einer der größten Komponisten aller Zeiten wird Mitglied einer „All Star Band“: Wolfgang Amadeus Mozart. Für den „Hollywood-Reporter“ sieht man im Bill- und Ted-Abenteuer dabei zu „wie gute Menschen versuchen, etwas Gutes zu tun, so gut sie können, aber mit limitierten Mitteln.“ Bill und Ted versuchen immer das Beste, am Ende gelingt ihnen das, was andere nicht schaffen: Sie retten die Welt! „Be excellent to each other, and party on.“ Oder wie es in der deutschen Übersetzung hieß: „Bunt ist das Dasein und granatenstark. Volle Kanne, Hoschis.“

Keanu Reeves reist als Ted wieder durch die Zeit

Die Generalprobe der Corona-Kommission ist am Donnerstag wie angekündigt über die Bühne gegangen, das 19-köpfige Team traf gegen 10 Uhr in Wien – teilweise aber per Videoschaltung zusammen, um anhand der vier Indikatoren – Infektionsfälle einer Woche, Tests, Clusteraufklärungen, Ressourcen im Gesundheitswesen – die Entscheidungsfindung zur Empfehlung an den Gesundheitsminister durchzuspielen. Laut Ministerium habe der nicht medienöffentliche Testdurchlauf der Kommission gezeigt, dass diese gut arbeitsfähig sei. Bis zur Premiere am Freitag, dem 4. September, müsse vor allem noch geklärt werden, wie sich “Ballungsräume auf das Infektionsgeschehen auswirken”. Vor der ersten offiziellen Ampelschaltung, die dann samt den auf ihr basierenden Maßnahmen auf einer Website publiziert wird, werden nun noch die Leitlinien zu den Konsequenzen der jeweiligen Ampelschaltung fertiggestellt. Das Gesundheitsministerium gab an, dass diese gegenwärtig in Teamwork mit Ländern und Ministerien finalisiert und nach Abschluss dann veröffentlicht werden. Nächste Woche wirds ernst Ab Freitag kommender Woche werden dann ein vierstufiges System zur Beurteilung der Lage in einzelne Regionen oder Bezirke herangezogen. Ausgehend von Grün (niedriges Risiko), Gelb, Orange bis hin zu Rot (sehr hohes Risiko) sollen mindestens wöchentlich die Farben samt jeweiligen Maßnahmen online gehen. Neben den Infektionswerten der vergangenen sieben Tage, die auch in den meisten Ampelprojekten in anderen Ländern als Grundlage dienen, wird die Nachvollziehbarkeit der Clusterbildungen, die Anzahl der Tests samt Anteil der positiven Ergebnisse und als vierter Punkt die Kapazitätsreserven der Spitäler in der jeweiligen Region als Entscheidungsgrundlage für eine Empfehlung zur Ampelschaltung an den Gesundheitsminister herangezogen. Definierte Indikatoren werden auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene durch die Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) und Gesundheit Österreich (GÖG)aufbereitet. Welche Farbe aufgrund der Empfehlung der 19-köpfigen Corona-Kommission vergeben wird, liegt in der Hand der Politik, also bei Gesundheitsminister, Landeshauptleuten sowie Bezirkshauptleuten. Die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung der Maßnahmen werden im Rahmen der Novellierung des Epidemiegesetzes und des Covid-19-Maßnahmengesetzes näher ausgestaltet und sollen in der nächsten Nationalratssitzung vom Parlament beschlossen werden. So können derzeit etwa Maßnahmen für “bestimmte Orte” (dazu zählen etwa Sportplätze, Spielplätze oder Uferbereiche) vom Bundesminister bundesweit geregelt werden, von Landes- und Bezirkshauptleuten auf regionaler Ebene. Maßnahmen für “Betriebsstätten” (z.B. Gastronomie- und Freizeitbetriebe, Beherbergungsbetriebe) können ebenfalls entweder bundesweit oder regional angeordnet werden, beides aber derzeit nur durch den Bundesminister. Nach der Novellierung soll es hier auch Möglichkeiten für Landes- und Bezirkshauptleute geben. Auswirkung auf Großevents Ende Juni kündigte die Regierung an, dass Events im Freien mit bis zu 10.000 und Indoor mit bis zu 5.000 Teilnehmern unter bestimmten Voraussetzungen ab September wieder erlaubt werden – sowohl im Sportbereich wie in der Kultur. Dies werde zukünftig eine Frage der epidemiologischen Bewertung durch die Corona-Kommission sowie der Ampelschaltung, die auf Empfehlung der Kommission durchgeführt wird: “Die Schritte der Öffnungen durch die Lockerungs-Verordnung sind unter der Voraussetzung einer geeigneten virologischen Entwicklung festgelegt”, hieß es dazu aus dem Ministerium. Gegenwärtig ist diese jedoch keineswegs positiv, denn mit dem heutigen Donnerstag wurden österreichweit rund 3.300 aktive Covid-Fälle registriert, womit sich diese Zahl innerhalb von 14 Tagen in etwa verdoppelt hat. Ende Juni lag die Zahl der aktiven Fälle noch bei 600. Die Ampel wird wohl länger in Betrieb sein: Ulrich Herzog, einer der beiden Leiter der Corona-Kommission vom Gesundheitsministerium, sagte am vergangenen Samstag im Ö1-“Mittagsjournal” des ORF-Radios, dass dieses System “sicher ein Jahr, eineinhalb Jahre” die Arbeitsgrundlage sein werde.

Corona-Ampel hat den Testlauf bestanden

Der an Covid-19 erkrankte und inzwischen genesene Opernsänger und Dirigent Placido Domingo will sich gegen Anschuldigungen des sexuellen Fehlverhaltens entschlossener verteidigen. “Ich bin heute eine andere Person, ich habe keine Angst mehr”, so der Künstler im Interview mit der römischen Tageszeitung “La Repubblica”. Er will bis an sein Lebensende seine Unschuld beteuern. “Nachdem ich an Covid-19 erkrankt bin, habe ich mir selber versprochen, dass ich mit all meinen Kräften für die Rehabilitierung meines Namens kämpfen werde, sollte ich wieder genesen. Ich habe niemanden missbraucht. Das werde ich solange ich lebe wiederholen”, sagte der Spanier. Aufgrund der gegen ihn laufenden Ermittlungen habe er bisher geschwiegen. “Ich bin wütend und deprimiert, vor allem, weil meine ganze Familie verwickelt worden ist. Das Leid ist für uns alle enorm. Es ist eine fürchterliche Lage”, sagte der 79-Jährige. Er wird heute, Donnerstag, bei der Verleihung des Österreichischen Musiktheaterpreises 2020 mit dem Sonderpreis für sein Lebenswerk geehrt. Dass er mit Hollywoodmogul Harvey Weinstein verglichen und als “Weinstein der Opernwelt” bezeichnet worden sei, habe seiner Karriere enorm geschadet. “Es verletzt mich, so beschrieben zu werden. Ich habe schwere Beschimpfungen gegen mich gelesen. Wer schreibt, unterschätzt das Leid, das er zufügen kann. Man spricht, als wäre ich mit schweren Vorwürfen bereits vor Gericht gelandet, doch das ist nicht der Fall. Diese Unklarheit ist unannehmbar”, erklärte der Startenor. “Wenn ich zurückblicke, sehe ich kein Fehlverhalten meinerseits, das offene Wunden hinterlassen haben könnte. Hätte ich gemerkt, dass ich jemanden – vor allem eine Frau – beleidigt habe, hätte ich sofort versucht, alles wieder gut zu machen”, sagte Domingo. Er dementierte auch, die Karriere anderer Personen negativ beeinflusst zu haben. “Wer mich kennt, weiß, dass das Wort Missbrauch nicht zu meiner Sprache gehört. Ich habe niemals die Karriere junger Künstler verhindert, im Gegenteil, ich habe junge Künstler stets gefördert”, sagte der Tenor. Nach dem Skandal wünscht sich Domingo Ruhe. “Ich hoffe, Frieden zu finden und dass alles zu Ende geht. Ich will noch die Jahre, die mir bevorstehen, in Ruhe mit meinen Liebsten verbringen”, sagte der Opernsänger.

Placido Domingo will um seine Rehabilitierung kämpfen

Werke der Künstler Hannes Mlenek und René Schoemakers können nun im Museum Angesehner besichtig werden. Am 10.11.2019 gibt es dazu ein Künstlergespräch mit spannenden Hintergrundgeschichten zu den einzelnen Bildern.  

"Der Erreger" und "Oberflächenspannung"

Liebe Leute, heute ist es soweit, das Extrazimmer AG eröffnet nach 3 intensiven Vorbereitungstagen die Pforten! Beginn ist um 17 Uhr, es gibt Eintopf, Sommerwetter und DJ Programm. In diesem Sinne möchte ich mich nochmal ganz offiziell bei euch vorstellen: Ich bin die Neue und ich werde euch ab jetzt die Drinks und Speisen im Medienkulturhaus reichen! Ich freue mich auf euer kommen und zahlreiche fantastische Abende gemeinsam. Bis später, alles Liebe Anna

Sonis Extrazimmer wird zur Extrazimmer AG

Ein besonders großes Problem in der Corona-Krise ist die Pflege. Die 24-Stunden-Pflege ist eine Hängepartie, der Unsicherheitsfaktor ist enorm. Die Bereitschaft der Pflegerinnen scheitert derzeit an den geschlossenen Grenzen und dem Umstand, dass sie nach erfolgreicher Einreise nach Österreich 14 Tage lang in Quarantäne müssen.  Caritas-Präsident Michael Landau erklärte in der ZiB2, dass sich die Situation aktuell immerhin bessere. Auf die Frage Armin Wolfs, ob nicht alle Pflegerinnen vor ihrem Einsatz konsequent durchgetestet werden müssten, antwortete Landau: “Es muss systematische Testungen geben.”

Caritas-Präsident fordert mehr Testungen