Tödlicher Verkehrsunfall auf Innviertler Straße bei Krenglbach

Merken
Tödlicher Verkehrsunfall auf Innviertler Straße bei Krenglbach

Krenglbach. Tödlich endete Samstagfrüh ein schwerer Frontalcrash zwischen einem Auto und einem Kleintransporter auf der Innviertler Straße bei Krenglbach (Bezirk Wels-Land).

Der Unfall ereignete sich Samstagfrüh auf der Innviertler Straße, im Gemeindegebiet von Krenglbach, auf dem Straßenabschnitt zwischen Krenglbach und Wels. Aus bisher noch nicht geklärten Gründen kollidierte ein PKW frontal mit einem Kleintransporter. Der PKW-Lenker wurde bei dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt. Trotz Reanimationsversuchen durch Ersthelfer und in weitere Folge den eintreffenden Sanitäter und dem Notarzt erlag der Autolenker noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, führte die Bergung des Unfalllenkers durch und unterstützte das Abschleppunternehmen bei der Bergung der Unfallfahrzeuge.

Die Innviertler Straße war zwischen Wels und Krenglbach rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt, die Feuerwehr richtete eine lokale Umleitung ein. Der Schwerverkehr wurde abwechselnd an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Bereits 17 Personen – 16 Schüler und ein Lehrer – sind nach einem Skikurs der HTL Paul Hahn Linz in Bad Gastein positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt 53 Schüler waren in dem Salzburger Ort mit dabei. Die Testergebnisse der anderen Beteiligten standen noch aus. Die Zahl der Erkrankten hat sich damit um sieben Menschen erhöht. Sieben positiv Getestete kamen aus dem Bezirk Freistadt, vier der Infizierten stammten aus Linz, darunter auch der Lehrer. Vier infizierte Schüler waren aus dem Bezirk Perg, zwei aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung.

17 Personen nach Skikurs von Linzer HTL positiv

Mag. Franz Edlbauer (Obmann WKO Wels) im Talk.

Aus Sorge vor Engpässen bei wichtigen Arzneien hat die EU-Kommission einem Medienbericht zufolge die europäischen Hersteller aufgefordert, die Produktion hochzufahren. Dies berichtet die “Welt” (Mittwoch) aus einem Brief von Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides an mehrere europäische Pharmaverbände. Gerade in deutschen Kliniken könnten wichtige Medikamente knapp werden, zitiert das Blatt aus einem Anhang des Schreibens. Schon für die kommenden Tage befürchteten die Krankenhäuser Engpässe etwa bei Anästhetika und Beruhigungsmitteln wie Fentanyl, Propofol, Ketamin, Lorazepam und Morphin. Insgesamt gehe es um 47 in der Intensivmedizin benötigte Wirkstoffe.

EU drängt Pharmahersteller zu höherer Produktion

Elegant, charmant und rausgeputzt – so präsentiert sich der erste Sommernachtsball der Tanzschule Hippmann. Getanzt wird indoor und outdoor um so den Sommer willkommen zu heißen.

Ein Gebäudeanbau in Lambach (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochabend in Vollbrand gestanden. Zwei Feuerwehren standen bei den Löschmaßnahmen im Einsatz.

Gebäudeanbau in Lambach in Vollbrand

Die Musikkapelle Krenglbach veranstaltet am kommenden Wochenende ein Konzert mit dem Projektchor “mehrStimmig”. Es wartet Dich ein musikalischer Abend, der von mehr als 120 KrenglbacherInnen gestaltet wird.

mehrStimmig
EVENT-TIPP
Merken

mehrStimmig

zum Beitrag