Umbau Stadttheater Greif

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Exakt zwei Monate vor der großen Eröffnung mit Franz Welser-Möst haben wir einen Blick auf den Baufortschritt im Greif geworfen.

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Die Defensiv-Lehrstunde durch seinen früheren Assistenten hat Pep Guardiola als Warnung für das Duell mit Real Madrid in der Champions League genommen. “Es braucht kein Genie, um zu wissen, dass wir uns für Madrid steigern müssen”, meinte der Coach von Manchester City nach dem Halbfinal-Aus im englischen FA Cup mit 0:2 gegen Arsenal am Samstag. Für kommende Saison soll die Abwehr gestärkt werden. Laut der Zeitung “Guardian” sollen Guardiola in dieser Transferperiode 150 Millionen Pfund (rund 165 Millionen Euro) zur Verfügung stehen. ÖFB-Star David Alaba, der noch bis 2021 bei Bayern München unter Vertrag steht, soll auf der Wunschliste ganz oben stehen. “Ich werde mich mit dem Club hinsetzen. Wir werden uns Zeit nehmen und darüber nachdenken, welche Spieler wir ersetzen werden”, erklärte Guardiola. In knapp drei Wochen wartet zunächst das Achtelfinal-Rückspiel gegen Real. Dass er im Sommer eine Transfer-Offensive starten darf, verdankt der Club dem Internationalen Sportgericht. Es hatte am Montag eine Europacup-Sperre von zwei Jahren für ManCity durch die UEFA aufgrund von unzureichenden Beweisen und Verjährung aufgehoben. Auch durch die Abgänge von Spielmacher David Silva (Ziel unbekannt) und Leroy Sane (Bayern München) wird sich das Gesicht des Tabellenzweiten verändern. “Wir müssen uns neu aufstellen”, sagte Guardiola, der laut BBC die Verantwortung dafür trägt, dass weder der Meistertitel noch jener im FA Cup erfolgreich verteidigt werden konnte.

Alaba auf Wunschliste von Manchester City

Die San Antonio Spurs haben am Montag (Ortszeit) die erste Niederlage in der “Bubble” der National Basketball Association (NBA) in Orlando hinnehmen müssen. Beim 130:132 gegen die Philadelphia 76ers verzeichnete Jakob Pöltl je vier Punkte, Rebounds und Assists sowie je einen Steal und Block in 24:50 Minuten Spielzeit. Die Texaner fielen auf Platz zehn der Western Conference zurück. Die Spurs hatten im Schlussviertel ein zwischenzeitliches 87:101 (37. Min.) nicht nur wettgemacht, sondern waren eine Minute vor Schluss sogar 129:125 voran gelegen. Der dritte Sieg schien zum Greifen nahe. Aber Shake Milton traf bei nur mehr sieben Sekunden auf der Uhr aus der Distanz zum 131:130 und damit zum ersten Sieg für die 76ers nach zuvor zwei Niederlagen in der “Bubble”. Joel Embiid steuerte 27 Zähler bei. Bei den Spurs waren die Routiniers DeMar DeRozan (30) und Rudy Gay (24) die erfolgreichsten Werfer. Sein Team habe sich für das Comeback “leider nicht mit einem Sieg belohnen” können, resümierte Pöltl, der im Finish einen Korbleger nur an den Ring gesetzt hatte. Nächster Gegner der Texaner sind am Mittwoch (22.00 Uhr MESZ) die Denver Nuggets, die gegen Oklahoma City Thunder mit 121:113 n.V. gewannen. Der serbische Center Nikola Jukic verbuchte dabei 30 Punkte, zwölf Rebounds sowie zehn Assists und damit ein Triple-Double. Überragend agierte auch Anthony Davis mit 42 Zählern und zwölf Rebounds beim 116:108 der Los Angeles Lakers gegen Utah Jazz. NBA-Ergebnisse vom Montag: Philadelphia 76ers – San Antonio Spurs (Pöltl je 4 Punkte, Rebounds und Assists) 132:130, Miami Heat – Toronto Raptors 103:107, Oklahoma City Thunder – Denver Nuggets 113:121 n.V., Washington Wizards – Indiana Pacers 100:111, New Orleans Pelicans – Memphis Grizzlies 109:99, Utah Jazz – Los Angeles Lakers 108:116:.

Erste Niederlage für San Antonio in der "Bubble"

Für Bürger aus stark vom Coronavirus betroffenen Ländern wie den USA, Brasilien oder Russland zeichnet sich keine Lockerung des EU-Einreiseverbots ab. Die EU-Botschafter der EU-Staaten wollten am Mittwoch über Kriterien für jene Länder beraten, aus denen die Einreise in die EU ab Juli wieder erlaubt sein soll. Oberstes Kriterium soll die epidemiologische Lage vor Ort sein. Wie es aus EU-Kreisen hieß, soll die Infektionszahl pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen zwei Wochen ein wichtiges Kriterium sein und einen bestimmten Wert nicht übersteigen dürfen. Dieser Wert könnte bei 16 Infektionen liegen, wie die “New York Times” zuvor berichtet hatte – allerdings auch höher. Die Beratungen darüber liefen noch. Zunächst war unklar, ob es am Mittwoch eine Einigung auf die Kriterien geben würde. Auch andere Kriterien werden diskutiert: Voraussetzung für die Einreise könnte demnach sein, dass der Trend der Infektionen rückläufig ist und dass auch die jeweiligen Drittstaaten EU-Bürger einreisen lassen, wie es aus EU-Kreisen hieß. Zudem soll die Glaubwürdigkeit der vorgelegten Daten berücksichtigt werden. Mit Blick auf die Infektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen liegen die meisten EU-Staaten sowie viele Länder in Afrika einer Übersicht des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) von Dienstag zufolge unter 20. Gleiches gilt etwa für Kanada, Grönland, Australien, die Türkei und China. Brasilien, Peru und Saudi-Arabien liegen demnach bei mehr als 120 Fällen, die USA, Russland und Südafrika zwischen 60 und 120. Zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte März alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunächst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlängert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Dann soll er nach und nach gelockert werden. Die EU-Kommission schlug dazu vor knapp zwei Wochen Kriterien vor, über die die EU-Staaten derzeit beraten: Am wichtigsten sei die Virus-Situation in dem jeweiligen Land, sagte EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. Zudem müssten auf der Reise nach Europa Maßnahmen zur Eindämmung des Virus eingehalten werden können. Auch pocht die EU-Kommission auf Gegenseitigkeit – die Länder sollen also auch die Bürger der 30 europäischen Staaten einreisen lassen.

Weiterhin Einreisestopp wegen für USA und Russland

In der Coronakrise, die viele Menschen seit Wochen großteils zuhause hält, setzen die Österreicherinnen und Österreicher in Sachen Körperpflege auf etwas mehr Hygiene und weniger Styling. Besonders groß ist laut einer Umfrage die Vorfreude auf einen Friseurbesuch. Der Renner unter den Produkten im Bad ist Handcreme, Duft und Rasur sind jetzt weniger gefragt.

Mehr Hygiene, weniger Styling

Die Ratingagentur Fitch bewertet Österreichs Bonität weiterhin mit der zweitbesten Note AA+, hat den Ausblick aber von “positiv” auf “stabil” herabgesetzt. Die Revision des Ausblicks widerspiegle die erheblichen Auswirkungen der globalen Coronavirus-Pandemie auf Österreichs Wirtschaft und die öffentlichen Finanzen, erklärte Fitch am Freitagabend.

Österreich behält zweitbeste Note AA+, Ausblick stabil

US-Präsident Donald Trump nimmt nach eigenen Angaben ein Malaria-Medikament als Coronavirus-Prophylaxe. Er nehme seit etwa eineinhalb Wochen Hydroxychloroquin ein, sagte Trump am Montag im Weißen Haus. “Was hat man zu verlieren?” so der Präsident vor Journalisten. Es sei gut möglich, dass die Arznei etwas bewirke.  Ende April warnte die US-Lebensmittel- und Arzneibehörde (FDA) allerdings vor dem angeblichen Wundermittel: Es gebe keine belastbaren Beweise einer Wirksamkeit gegen Covid-19, das Mittel erhöhe aber das Risiko lebensgefährlicher Herzrhythmus-Störungen, hieß es. Zuvor hatte eine Studie bei Einnahme des Medikaments in Kombination mit einem Antibiotikum eine höhere Sterblichkeit bei Patienten festgestellt.

Bitte nicht nachmachen! Trump nimmt Malaria-Medikament als Prophylaxe gegen Corona