Wels Card: Takko im Welas Park ist neuer Partner

Merken
Wels Card: Takko im Welas Park ist neuer Partner

NEU bei der Wels Card: Takko Modemarkt im Welas Park

Zusätzlich zu den Filialen in der Dalistraße und Malvenstraße ist nun auch Takko im Welas Park Wels Card Partner!

 

Teilen auf:
Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

    Super

  2. kerstin ecker sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer ist im Vergleich zur Vorwoche um 9.000 auf 523.300 zurückgegangen, wie Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP) am Dienstag mitteilte. Derzeit sind damit aber noch immer über 123.000 Personen mehr arbeitslos als vor der Coronakrise, seit Mitte April haben jedoch bereits 65.000 Arbeitslose wieder eine Beschäftigung gefunden.

Noch immer über 123.000 mehr Arbeitslose als vor Krise

Über eine Million Zuseher haben Anfang des Jahres im deutschen TV das Finale der Darts WM live im Fernsehen mitverfolgt. Der Sport erlebt seinen Jahren einen Hype. Heuer auch dank Fallon Sherrock die es als erste Frau in die 3. Runde geschafft hat. Und weitere könnten ihr bald folgen.

Oh, wie süß! Nachwuchs im Tiergarten Wels “Iwana und Iwan”, beide sind im März geboren!❤️ Wer ist wer? 😊😏

Nachwuchs in Wels

Die Mailänder Scala startet mit Klassikern der italienischen Oper wie “La Traviata”, “Aida” und “La Boheme” in die Herbst-Saison. Den Auftakt am 4. September macht die Aufführung von Giuseppe Verdis “Messa da Requiem” im Mailänder Dom. Bei jeder Aufführung sollen maximal 740 Plätze im Theater besetzt werden, sagte Scala-Intendant Dominique Meyer am Montag. Die Saison beginnt am 4. September mit einem großen Konzert im Mailänder Dom. Aufgeführt wird Giuseppe Verdis “Messa da Requiem” unter dem Dirigat von Scala-Musikdirektor Riccardo Chailly als Hommage an die Todesopfer der Coronavirus-Epidemie. Das Konzert, das von RAI übertragen wird, soll am 7. September in Bergamo und am 9. September in Brescia wiederholt werden, zwei der am stärksten von dem Virus betroffenen Städte Italiens. “Der Neustart hat eine große symbolische Bedeutung. Wir widmen dieses Konzert den vielen Familien, die in der Lombardei Angehörige verloren haben”, betonte Meyer. Fast 17.000 Coronavirus-Todesopfer beklagt die Lombardei. Zu den geplanten Events zählt am 12. September ein Konzert mit Beethovens Neunter Symphonie unter dem Dirigat von Riccardo Chailly. “Dieses Konzert ist eine Botschaft der Hoffnung für ganz Europa, denn Beethovens ‘Ode an die Freude’ ist die europäische Hymne”, sagte der Mailänder Bürgermeister Giuseppe Sala, der auch die Scala-Stiftung leitet. Das Konzert ist dem Gesundheitspersonal gewidmet, das in der Lombardei an der vordersten Front gegen die Epidemie gekämpft hat. Am 5. Dezember ist ein Klavier-Konzert von Daniel Barenboim geplant. Meyer bezifferte die Verluste für die Scala infolge der Coronavirus-Pandemie und des Lockdowns im Frühjahr auf 23 Millionen Euro. Dieser Betrag betreffe die fehlenden Einnahmen durch Kartenverkauf.

Scala startet mit Klassikern in die neue Saison

Klaus Gmeiner steht für Augenoptik und Hörakustik auf höchstem Niveau und das in allen Preisklassen. Ein besonderes Augenmerk wird aktuell auf die Sonnenbrillen für den Winter gelegt. Sie sind trendig und schützen das Augenlicht vor den oft unterschätzten Sonnenstrahlen. Und diesen Winter kann es gar nicht genug glitzern.

Der Internationale Motorsportverband (FIA) hat nach der ersten Spielberg-Woche eine erfreuliche Sicherheitsbilanz gezogen. “Gott sei Dank ist die Bilanz sehr, sehr positiv”, sagte Generalsekretär Peter Bayer der APA am Montag nach dem ersten Formel-1-Rennen. Der Österreicher machte die gute Vorbereitung sowie die beispielhafte Disziplin der Teams dafür hauptverantwortlich. “Einige Teams sind mit ihren Maßnahmen sogar weiter gegangen, als die Vorschriften es erfordert hätten”, lobte Bayer den Formel-1-Tross. “Ihre Liebe zum Motorsport hat uns da sicher sehr geholfen”, sagte der bei der FIA für den Motorsport zuständige Spitzenfunktionär aus Vorarlberg der APA am Telefon aus Paris. Insgesamt seien für den Formel-1-Auftakt in Österreich bisher an die 7.000 Tests vorgenommen worden. 2.500 im Vorfeld, 4.500 waren es demnach vor Ort. Zu den Lerneffekten hätte auch der Umgang mit den sogenannten “falsch positiven” Ergebnissen gehört, also Verdachtsfällen, die isoliert und nachgetestet werden müssen. “Das liegt in der Natur der Sache. Am Ende gab es für alle aber wieder grünes Licht”, bestätigte Bayer die gute Bilanz. Auch die dabei erkannten Datenschutzprobleme seien letztlich mit “Hausverstand” gelöst worden. “Man kann ja einen Covid-19-Test nicht einfach ans schwarze Brett hängen, sondern braucht eine Brücke zwischen medizinischer Schweigepflicht und operativer Event-Umsetzung.” Das Problem der Schnittstellen zwischen den Sicherheitsclustern und der lokalen Bevölkerung war der FIA stets bewusst. Disziplin sei auch hier Teil des Erfolges, und die Teilnehmer hätten sich im adaptierten Teil des Sporting-Codes verpflichtet, alle Sicherheitsmaßnahmen auch außerhalb ihrer “Blase” einzuhalten, betonte Bayer. Die Kernpunkte: genügend Abstand, Handhygiene und vor allem Maske. “Dann ist man auf relativ sicherem Eis.” Die Verwunderung des großteils aus England, Frankreich und Italien angereisten Formel-1-Trosses über das schon wieder sehr freizügige Verhalten der Bevölkerung versteht Bayer. “Hier in Paris tragen 60 bis 70 Prozent der Menschen Maske. Für Teams, die aus dem Lockdown nach Österreich kommen, ist das anfangs schwer zu verstehen. Man muss aufpassen, damit nicht der Eindruck entsteht, alles sei schon wieder erlaubt.” Innerhalb der Formel 1 habe jedenfalls alles sehr gut funktioniert, versicherte Bayer. So gut, dass man vor dem zweiten Rennen sogar punktuelle Erleichterungen überlegt. Vorstellbar ist etwa, dass die Formel-1-Piloten künftig bei Interviews im “Außenbereich” die Masken ablegen dürfen.

Positive Sicherheitsbilanz der ersten Spielberg-Woche