Wels Linien - Innenstadt-Anbindung und neue Taxi-App

Merken

Jetzt steht es fest. Einen Citybus bekommt Wels nicht –dafür jedoch eine bessere Bus-Anbindung von Stadtplatz, Welios und Herminenhof. UND – eine Taxiapp ala Uber. Mit der man online das Sammeltaxi bestellen kann. Viele Maßnahmen, die den öffentlichen Verkehr stärken sollen. In der Zukunft will man jährlich die 10 Millionen Kunden Marke knacken.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Desiree Reininger sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Seit einigen Monaten arbeiten Thalheim, Schleißheim, Sattledt, Machtrenk und Holzhausen an Kooperationskonzepten für gemeindeübergreifende Mobilitätslösungen. Am 27. Februar präsentierte das beauftragte Verkehrsplanungsbüro im Gemeindeamt Schleißheim erste konkrete Vorschläge.

Regionale Mobilität: Es braucht Mut für neue Lösungen

Starke Regenfälle haben in der Nacht auf Dienstag zu Vermurungen und Verkehrsbehinderungen in großen Teilen Österreichs geführt. In Steyr (Oberösterreich) wurde der Hochwasser-Voralarm ausgelöst, da sich die Enns einem Wasserstand von fünf Metern nähert. In Kärnten ist laut Ö3 die Bahnstrecke zwischen Feldkirchen und Villach nach Murenabgängen und Hangrutschungen an mehreren Stellen unterbrochen. Im südlichsten Bundesland rückten die Feuerwehren in der Nacht rund 200 Mal aus. Laut Polizei ist die L32 in Zlan (Bezirk Villach-Land) auf einer Länge von ca. zehn Metern vermurt. Wegen Untermurung brach die Böschung und verunreinigte die gesamte Fahrbahn. Die Straße bleibt daher bis Mittag gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Aufgrund der heftigen Gewitter kam es auch im Oberen Gurktal entlang der Landesstraße L64 und im Ortsgebiet Deutsch-Griffen zu mehren Murenabgängen und Überschwemmungen. Da mehrere Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen drohen und die Straße teilweise durch Schlammmassen unpassierbar ist, wurde die L64 ebenfalls für den Verkehr gesperrt. In Salzburg sind laut Ö3 vor allem im Lungau, Pongau und Pinzgau die Feuerwehren im Dauereinsatz. In den vergangenen 48 Stunden fielen bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Im Oberpinzgau errichteten Freiwillige Feuerwehren mobilen Hochwasserschutz. Muren, ausufernde Bäche und überschwemmte Straßen sorgten auch hier für Verkehrsbehinderungen. In Vorarlberg gab es vor allem in Dornbirn und Feldkirch zahlreiche überflutete Keller und Tiefgaragen.

Regen sorgt für Hochwasser-Voralarm und Verkehrsprobleme

Bereits 17 Personen – 16 Schüler und ein Lehrer – sind nach einem Skikurs der HTL Paul Hahn Linz in Bad Gastein positiv auf das Coronavirus getestet worden. Insgesamt 53 Schüler waren in dem Salzburger Ort mit dabei. Die Testergebnisse der anderen Beteiligten standen noch aus. Die Zahl der Erkrankten hat sich damit um sieben Menschen erhöht. Sieben positiv Getestete kamen aus dem Bezirk Freistadt, vier der Infizierten stammten aus Linz, darunter auch der Lehrer. Vier infizierte Schüler waren aus dem Bezirk Perg, zwei aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung.

17 Personen nach Skikurs von Linzer HTL positiv

Trotz der globalen Coronakrise hat sich Chinas Außenhandel überraschend gut erholt. Exporte und Importe der größten Handelsnation lagen im Juni erstmals wieder im Plus, wie Chinas Zoll in Peking berichtete. Die Ausfuhren in US-Dollar berechnet stiegen um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Einfuhren wuchsen unerwartet stark um 2,7 Prozent. Eigentlich hatten Experten mit einem starken Minus der Importe wie in den Vormonaten gerechnet. Der Außenhandel legte im Juni um 1,5 Prozent zu, muss aber in der ersten Jahreshälfteinsgesamt noch ein Minus von 6,6 Prozent wegstecken. Nach dem starken Einbruch des Wachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft im ersten Quartal um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist Chinas Wirtschaft damit gleichwohl auf gutem Wege, im zweiten Quartal wieder zu wachsen. Chinesische Experten halten sogar ein wirtschaftliches Wachstum von bis zu drei Prozent im zweiten Quartal für möglich. Die australische ANZ-Bank schätzt die Erholung hingegen vorsichtiger auf ein Plus von 1,7 Prozent. Das Statistikamt will die neuen Wachstumszahlen an diesem Donnerstag vorlegen.

Chinas Außenhandel wieder auf der Überholspur

Aufgrund der Coronavirus-Epidemie sind Begräbnisse in Österreich aktuell nur im engen familiären Kreis erlaubt. Eine besondere Herausforderung ist die Versorgung von Covid-19-Verstorbenen. In diesen Fällen müssen alle Bestatter Schutzanzüge tragen. Das stellt diese mitunter vor Schwierigkeiten.

Versorgung von Covid-Toten Herausforderung für Bestatter

Eine Schwerpunktkontrolle der Linzer Polizeihat in der Nacht auf Samstag 92 Anzeigenergeben. Die Beamten hatten es vor allem auf getunte Fahrzeuge im Stadtgebiet abgesehen. Außerdem wurden bei insgesamt 4.317 gemessenen Fahrzeugen 201 Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Ausreißer nach oben waren Autos, die mit 133 km/h bzw. 131 km/h unterwegs gewesen waren. Erlaubt waren an den betreffenden Stellen 70 bzw. 50 km/h. Die 92 angezeigten Verwaltungstatbestände summierten sich auf eine Strafsumme von mehr als 12.000 Euro. Sieben Kennzeichen wurden wegen zu großer Lautstärke oder anderweitiger technischer Veränderungen abgenommen.

92 Anzeigen gegen Raser in Linz