Wels Linien - Neuer Wels Card Partner

Merken
Wels Linien - Neuer Wels Card Partner

Ab sofort kann die Wels Card auch im Kundenbüro am Kaiser-Josef-Platz in Wels eingelöst und gekauft werden.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Christl Karlsberger sagt:

    👍

  2. Elke Mascherbauer sagt:

    Gute Idee 💡👍

  3. Christine Novak sagt:

    👍

  4. felix kollmann sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Über mehrere Bundesländer Österreichs sind am Samstagabend heftige Gewitter hinweggezogen. In Tirol gingen aufgrund starker Regenfälle mehrere Muren ab. Besonders betroffen war das Zillertal, wo bei Ginzling ein Erdrutsch zwei Pkw und einen Motorradfahrer erfasste. Schwerer verletzt wurde dabei niemand. Auch in Niederösterreich und Salzburg hielten Unwetter die Einsatzkräfte auf Trab. Die Aufräumarbeiten im Zillertal dürften mehrere Stunden in Anspruch nehmen, hieß es. Die B169 war bei Mayrhofen in beiden Richtungen gesperrt. Nach Angaben der Polizei wurde in Aschbach (Gemeindegebiet Längenfeld) am Nachmittag aufgrund eines Murenabgangs eine Gemeindebrücke geflutet. Die betroffene Gemeindestraße wurde deshalb kurzzeitig gesperrt. Nachdem sich die Wettersituation beruhigt hatte, war die Brücke gegen 16.30 Uhr wieder einspurig passierbar. Im Ortsgebiet von Sölden im Ötztal riss laut Landeswarnzentrale eine Mure eine Holzbrücke mit. Die Holzbrücke sei für den Verkehr aber “nicht relevant” gewesen. Verletzt wurde im Ötztal niemand. In Niederösterreich waren nach Feuerwehrangaben mehrere Bezirke betroffen, mehr als 70 Einsätze wurden vermeldet. Etwa 30 entfielen auf den Bezirk Krems. “Eine halbe Stunde sintflutartige Niederschläge”, postete ein Bewohner auf Facebook. Feuerwehren wurden u.a. in Krems selbst, in Mautern, Spitz, Langenlois, Göttweig und Dürnstein angefordert. Hilfe war auch in Aggstein, Kilb und Kirnberg a.d. Mank (Bezirk Melk), in Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) sowie in Laa a.d. Thaya und Ladendorf (Bezirk Mistelbach) gefragt. Sturmschäden waren zu beseitigen und Auspumparbeiten durchzuführen. Eine Gewitterfront mit starken Regenfällen führte indes auch zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen im Bundesland Salzburg. Laut Landesfeuerwehrkommando waren vor allem der Pongau und der Pinzgau betroffen. Mehr als 100 Mitglieder von rund 15 Feuerwehren rückten wegen Murenabgängen, überfluteten Straßen und Kellern, Verklausungen von Bächen und umgestürzten Bäumen aus. Die B163 im Bereich zwischen Wagrain und St. Johann im Pongau war gleich von mehreren Erdrutschen betroffen. Im Pinzgau kam es vorwiegend in Mittersill, Uttendorf, Stuhfelden, Maishofen und Viehhofen zu Feuerwehreinsätzen. Das Ausmaß der Schäden war vorerst nicht bekannt. Angaben über verletzte Personen hat es bisher nicht gegeben.

Schwere Unwetter fegten über Teile Österreichs hinweg

Nach einem Konzert in Moskau am 15. März ist Till Lindemann schon vor einigen Tagen krank nach Deutschland gereist. Laut “Bild”-Zeitung bestand sogar kurz Lebensgefahr. Till Lindemann, der Sänger von “Rammstein”, hatte sich nach seiner Rückreise von einem Konzert in Moskau am 15. März offenbar sehr schlecht gefühlt. Bei dem 57-Jährigen wurde Corona festgestellt und er musste sofort in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert werden. Kolportiert wird, dass er wegen Komplikationen wie einer Lungenentzündung und hohem Fieber in die Intensivstation musste, es soll sogar Lebensgefahr bestanden haben. Mittlerweile ist der Gesundheitszustand von Lindemann, der sich weiterhin in Quarantäne befindet, allerdings wieder stabil.

Rammstein-Sänger hat Corona Till Lindemann in Intensivstation

Der Hamburger Schauspieler Peter Maertens ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 88 Jahren, wie das Thalia Theater bekannt gab. Maertens, seit 1961 Mitglied des Hauses, stammte aus einer Schauspielerfamilie. Sein Vater Willy Maertens (1893-1967) war von 1945 bis 1964 Intendant des Thalia Theaters. Mehr als sechs Jahrzehnte wirkte Peter Maertens mit Unterbrechungen an dem renommierten Theater. Zu seinem 50. Bühnenjubiläum 2004 stand er gemeinsam mit seinen Kindern, darunter der Burgschauspieler Michael Maertens, auf der Bühne. Peter Maertens war auch Ehrenmitglied des Theaters in der Hansestadt. Maertens, 1931 in Hamburg geboren, studierte von 1950 bis 1952 Schauspiel an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater. Es folgten Engagements in Oldenburg, Hannover und Freiburg. Seit 1961 war Maertens Mitglied am Thalia Theater, das er 1970 für freie Arbeiten und Gastspiele an verschiedenen Häusern für einige Jahre verließ. Während der Intendanz von Jürgen Flimm (1985-2000) arbeitete er unter anderem mit dem Intendanten, mit Jürgen Gosch, Katharina Thalbach und Wolf-Dietrich Sprenger. Unter der Intendanz von Ulrich Khuon stand er in Inszenierungen der Regisseure Martin Kusej, Stephan Kimmig, Andreas Kriegenburg und Nicolas Stemann auf der Bühne.

Thalia-Schauspieler Peter Maertens mit 88 Jahren gestorben

Der Sportminister Kogler wies auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Sports hin und stellte auch einen Hilfsfonds für Vereine und Verbände in Aussicht. Die Größenordnung der notwendigen Unterstützung für den Sport lasse sich derzeit “noch gar nicht so leicht schätzen”. Die Hilfe für den Sport könnte laut Kogler Teil des insgesamt 38 Milliarden Euro schweren Hilfspaketes sein, das die Bundesregierung zur Bekämpfung der Corona-Folgen angekündigt hat.

Hilfefonds für Sport-Vereine und Verbände