Welscup - Auf der Piste mit dem ESKA Skiclub

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Alle blickten dieses Wochenende auf die österreichischen Skirennläufer beim Hahnenkamm Rennen. Die Welser fieberten vor allem mit einem mit, Vincent Kriechmayr. Der ÖSV-Star machte seine Anfänge beim Welscup und genau dort waren wir dieses Wochenende mit dabei.

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Kommentare:
  1. Michael Linninger sagt:

    Echt cool

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Das Team Felbermayr Simplon Wels geht dieses Wochenende bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften an den Start. Am Freitag, 22. August steht das Einzelzeitfahren in Lutzmannsburg am Programm. Riccardo Zoidl und Stephan Rabitsch werden auf der 28,5 Kilometer langen Zeitfahrschleife alles geben. Am Tag darauf geht es bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften Straße über insgesamt 191,4 Kilometer, wobei rund um Mattersburg eine 31,9 Kilometer lange Strecke sechsmal zu absolvieren ist. Neben Rabitsch und Zoidl sind vom Welser Team Thomas Umhaller, Moran Vermeulen und Manuel Bosch im Einsatz. „Der Kurs im Burgenland kommt unseren Bergspezialisten leider nicht sehr entgegen und mit Matthias Krizek fällt einer unserer stärksten Fahrer für dieses Rennen leider noch aus. Ein Platz unter den Top 5 ist unser Ziel“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.

ÖM-Wochenende

Der Eferdinger Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels sicherte sich heute beim Eintages-Rennen Pantel-Ennstal mit Ausseerland den ersten Platz. Platz drei belegt der Teamkollege Stephan Rabitsch.

Riccardo Zoidl sichert sich den ersten Saison 2.0 Sieg

Der europäische Club-Fußball hat in der Vor-Corona-Zeit einen finanziellen Höhenflug verzeichnet. Laut der jährlichen Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist der Umsatz in der Saison 2018/19 um zwei Prozent auf 28,9 Milliarden Euro gestiegen. Der Löwenanteil entfiel auf die “Big 5”, die ihren Anteil sogar steigern konnten. Die fünf großen Ligen in Europa – englische Premier League, spanische La Liga, deutsche Bundesliga, italienische Serie A und französische Ligue 1 – generierten 59 Prozent des gesamten Umsatzes, in absoluten Zahlen rund 17 Mrd. Euro. Das Wachstum von neun Prozent gegenüber der Saison davor resultiert vor allem aus den Ausschüttungen der UEFA, die aufgrund neuer TV-Verträge 700 Mio. Euro mehr verteilte. 70 Prozent davon, in Summe 483 Mio. Euro, holten sich die Clubs der fünf großen Ligen. Umsatz-Krösus ist unverändert die Premier League (5,85 Mrd. Euro) vor La Liga (3,375 Mrd.), Bundesliga (3,345 Mrd.), Serie A (2,495 Mrd.) und Ligue 1 (1,9 Mrd). Die letzten zwei verbuchten allerdings auch operative Verluste, wobei vor allem der Rekordverlust der Ligue 1 von 306 Mio. Euro Anlass zur Sorge gebe, schrieb Deloitte. Premier League (934 Mio. Euro), La Liga (445 Mio.) und Bundesliga (394) wirtschafteten dagegen profitabel. Für die österreichische Bundesliga errechnete Deloitte für die Saison 2018/19 einen Umsatz von 256 Mio. Euro. Die Steigerung um 45 Prozent resultierte aus dem neuen TV-Vertrag sowie der Aufstockung auf zwölf Vereine. Die Einnahmen setzten sich aus Sponsoring (101 Mio. Euro), TV-Rechte (69 Mio.), andere Werbeeinnahmen (49 Mio.)und Spieltag-Einnahmen (37 Mio.) zusammen. “Die Saison 2018/19 war für die österreichische Bundesliga erfreulich: Die heimischen Klubs kommen auf einen Umsatz von 256 Millionen Euro, was ein beachtliches Wachstum bedeutet hat. Besonders die langfristigen Mediendeals haben sich im Vorjahr positiv auf die Zahlen ausgewirkt”, erklärte Wilfried Krammer, Senior Manager bei Deloitte Österreich. Allerdings stehen die heimischen Vereine so wie alle Clubs in Europa durch die Corona-Krise vor großen Herausforderungen. “Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf sind durch COVID-19 plötzlich eingebrochen, die Fixkosten laufen allerdings weiter und können nicht von heute auf morgen in gleichem Ausmaß reduziert werden. Die österreichischen Fußballclubs brauchen hier nun rasch eine unkomplizierte Unterstützung”, meinte Krammer Er geht davon aus, dass sich die Umsatzschere zwischen großen und kleinen Clubs durch Corona weiter vergrößert. “Während die großen Vereine ihre Einnahmen vertraglich meist gut abgesichert haben, sind kleinere Vereine stärker auf Einnahmen aus Spieltagen und saisongebundenen Werbeverträgen angewiesen”, analysierte Krammer.

Europas Fußball-Ligen vor Corona-Einbruch mit Rekordwerten

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Tage der Entscheidung für die SPG Walter Wels