Welser Linke - Neue Partei tritt 2021 an

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Damit aber genug vom Thema Corona. Denn auch die Wahl im Herbst sorgt bereits für Gesprächsstoff. Mit den Welser Linken hat sich jetzt eine neue Partei aufgetan, die für eine Überraschung sorgen will. Mit den Themen Wohnungskaution, Sonntagsbus, und Gagenreduktion der Spitzenpolitik.

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Kommentare:
  1. Hans Mayer sagt:

    Interessante Punkte… 😉

  2. Philipp Strassl sagt:

    Eine Chance haben sie verdient! 🤨

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Die italienische Küstenwache hat das Rettungsschiff “Ocean Viking” auf unbestimmte Zeit festgesetzt. Der Entscheidung sei eine elfstündige Inspektion im sizilianischen Hafen von Porto Empedocle vorausgegangen, teilte die französische Hilfsorganisation SOS Méditerranée in der Nacht auf Donnerstag mit. Die Organisation sprach von einer neuen Stufe “behördlicher Schikane”. Nach Angaben der italienischen Küstenwache wurden bei der Inspektion der “Ocean Viking” mehrere “technische und betriebliche Mängel” festgestellt. Diese gefährdeten nicht nur die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung, sondern auch jene der Flüchtlinge, die das Schiff nach Rettungseinsätzen aufnehme. Die “Ocean Viking” hatte am 7. Juli mit 180 aus Seenot geretteten Flüchtlingen an Bord im Hafen von Porto Empedocle angelegt. Die Geretteten wurden dort zunächst auf ein Quarantäneschiff gebracht, das sie nach zwei Wochen verlassen durften. Auch die “Ocean Viking” und ihre Besatzung wurden unter eine zweiwöchige Quarantäne gestellt, die am Dienstag aufgehoben wurde. Einen Tag später wurde das Schiff dann festgesetzt. SOS Méditerranée erklärte, die italienische Küstenwache habe als wesentliche Begründung für die Festsetzung der “Ocean Viking” angegeben, dass das Schiff mehr Menschen befördert habe als im Zertifikat für die Ausrüstung von Frachtschiffen angegeben. Die Organisation wies dies zurück. Bei Rettungseinsätzen komme es vor, dass die “Ocean Viking” tatsächlich eine größere Zahl von Menschen aufnehme als in den Papieren des Schiffes angegeben sei. Diese als “Passagiere” zu definieren, wie die italienischen Behörden dies getan hätten, sei jedoch falsch. Vielmehr handle sich um bei Seenotfällen Gerettete. “Es ist offensichtlich, dass die italienischen Behörden in den vergangenen Monaten angebliche Sicherheitsmängel vorgeschoben haben, um die zivilen Rettungsschiffe vom Mittelmeer zu verdrängen”, erklärte Verena Papke, Geschäftsführerin von SOS Méditerranée Deutschland. Durch die Festsetzung der Ocean Viking sei aktuell kein ziviles Rettungsschiff mehr im zentralen Mittelmeer im Einsatz, kritisierte sie.

Italien setzt Rettungsschiff "Ocean Viking" fest

Der vor Mauritius havarierte Frachter “Wakashio” ist offenbar auseinandergebrochen. Darüber berichtete am Samstag das Nachrichtenportal “lemauricien”. Der vordere Teil werde nun sehr langsam abgeschleppt, sagte Alain Donat vom Schifffahrts-Ministerium laut der Internetseite. Der 300 Meter lange japanische Frachter war vor rund drei Wochen vor der Südostküste von Mauritius auf Grund gelaufen. Tagelang wurde er von den Wellen des tosenden Meers gepeitscht – bis einer seiner Tanks riss. Mehr als 1000 Tonnen Treibstoff flossen in die Lagune vor Pointe d’Esny. Der unabhängige Umweltberater Sunil Korwarkasing bestätigte der Deutschen Presse-Agentur unter Berufung auf Drohnenbilder, dass das Schiff in zwei Teile zerbrochen ist. Während Einsatzkräfte und Tausende freiwillige Helfer in einem Wettlauf gegen die Zeit versuchen, das Öl zu entfernen, nennt die Regierung es schon jetzt das schlimmste ökologische Desaster, das Mauritius je erlebt hat. Am Donnerstag hatte der Eigner, Nagashiki Shipping, gemeldet, dass fast die gesamten verbliebenen 3000 Tonnen Öl von Bord des Schiffes gebracht worden seien. Allerdings war am Samstag unklar, wie viel Öl noch in den Tanks ist.

Havarierter Frachter offenbar auseinandergebrochen

In die Verhandlungen der National Football League (NFL) mit den Spielern über den Umgang mit der Corona-Pandemie kommt Bewegung. Wie mehrere US-Medien am Montag (Ortszeit) übereinstimmend berichteten, ist die Liga bereit, auf Testspiele vor der Saison zu verzichten und die Profis mindestens für die ersten 14 Tage im Training täglich auf das Virus zu testen. Beide Punkte hatten in den vergangenen Tagen zu Spannungen zwischen der Spielergewerkschaft NFLPA und der NFL geführt und für teilweise enttäuschte Kommentare von Profis in den sozialen Netzwerken gesorgt. Die NFL will ihre Saison am 10. September mit dem Spiel des Titelverteidigers Kansas City Chiefs gegen die Houston Texans eröffnen. Wie die beiden in New Jersey beheimateten Teams der New York Giants, bei denen der Tiroler Sandro Platzgummer als Running Back im erweiterten Kader steht, und der New York Jets am Montag (Ortszeit) mitteilten, wird es bei deren Heimspielen bis auf weiteres keine Zuschauer geben. In den USA melden die Behörden seit knapp zwei Wochen 60.000 bis 77.000 Neuinfektionen pro Tag – mehr als je zuvor seit Beginn der Pandemie. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten Florida, Georgia, Texas, Arizona und Kalifornien, in denen es mindestens jeweils ein NFL-Team gibt. Seit Februar gab es Daten der Universität Johns Hopkins zufolge in den USA bereits über 3,8 Millionen bestätigte Infektionen und knapp 141.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19.

Annäherung in NFL bei Umgang mit Pandemie

Für Biden ist der Sieg in greifbarer Nähe!

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