Wirt kocht für Sozialen Wohnservice Wels

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Wirt hilft im Sozialen Wohnservice

Franz Kupetzius liefert an Soziales Wohnservice Wels für bedürftige Menschen in Not

bietet auch Lieferservice für alle zu Hause

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Muse-Frontmann Matthew Bellamy ist erneut Vater geworden. Auf Instagram teilte der 42 Jahre alte Sänger und Gitarrist ein Foto, das ihn mit seiner Tochter im Arm und seiner Ehefrau Elle Evans zeigt. Dazu schrieb er: “Lovella Dawn Bellamy, geboren am 7. Juni 2020 in Los Angeles mit exakt dem gleichen Haarschnitt wie ihr Vater.” Es ist das zweite Kind des britischen Rockmusikers. Mit der Schauspielerin Kate Hudson (“Almost Famous”) hat Bellamy einen Sohn. Das Paar trennte sich 2014 nach mehr als vier gemeinsamen Jahren. Das US-Model Evans heiratete Bellamy im vergangenen Jahr.

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Die Rekordhitze des Juni hat wieder einmal die Klimadiskussion befeuert und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Situation werden breit diskutiert. Ein ganz wesentlicher Faktor für die Verbesserung des innerstädtischen Wohnklimas ist sicherlich die Pflanzung von Bäumen. Die verstärkte Durchführung von Baumpflanzungen ist daher für Bürgermeister Paul Mahr ein wesentlicher Beitrag zur Klimarettung.

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Das Arbeitsmarktservice (AMS) darf ab Mitte Mai wieder Schulungen für Arbeitslose abhalten. “Schulungen durch das AMS und im Auftrag des AMS können ab 15. Mai durchgeführt werden”, heißt es in einer Unterlage des Bundeskanzleramts (BKA), die an die Parlamentsklubs verschickt wurde. Die AMS-Schulungen sind aufgrund der Coronavirus-Pandemie seit dem 16. März ausgesetzt.

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Trotz der weltweiten Coronavirus-Krise ist Nordkorea nach Angaben von Machthaber Kim Jong-un von Infektionsfällen bisher verschont geblieben. Nordkorea habe es geschafft, dass das “bösartige Virus” nicht eingeschleppt und eine Epidemie verhindert worden sei, wurde Kim am Freitag von den staatlich kontrollierten Medien zitiert. “Das ist ein leuchtender Erfolg.” Die Menschen des Landes müssten aber weiter äußerst wachsam bleiben. Kim sprach den Berichten zufolge am Donnerstag bei einem erweiterten Treffen des Politbüros der in dem Land herrschenden Arbeiterpartei. Nordkorea ist eines der wenigen Länder weltweit, die nach eigenen Angaben bisher keine bekannten Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet haben. Aus Furcht vor einer Verbreitung des Erregers hatte das ohnehin abgeschottete Land im Jänner seine Grenzen zu China und Russland geschlossen. Auch wurden Tausende von Menschen vorbeugend unter Quarantäne gestellt. Im Ausland gibt es Zweifel, dass Nordkorea wegen der engen Handels- und Schmuggelverbindungen zu China die Einschleppung tatsächlich verhindert hat. Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, allein der Fakt, dass das Politbüro zum zweiten Mal binnen drei Monaten wegen der Pandemie tagte, könnte auf eine ernsthafte Situation in dem Land hinweisen. Die Teilnehmer des Politbüro-Treffens hätten die Abwehrmaßnahmen gegen das Virus in den vergangenen sechs Monaten geprüft und Probleme diskutiert, die “antiepidemische Situation” stabil zu erhalten, berichteten die Staatsmedien. Kim habe vor Selbstzufriedenheit und Entspanntheit gewarnt. Auch habe er die Unaufmerksamkeit von Beamten und Verstöße gegen die Notfall-Schutzmaßnahmen gegen das Virus kritisiert. Ein voreiliges Nachlassen bei den Maßnahmen werde in eine “unvorstellbare und unheilvolle Krise” münden, sagte Kim. Das Politbüro hatte im April ein Resolution verabschiedet, um striktere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung in der Corona-Pandemie durchzusetzen.

Kim Jong-un sieht "leuchtenden Erfolg" im Kampf gegen Corona

Der Lehrerberuf hat sich in Zeiten von Corona verändert. Viele Lehrerinnen und Lehrer kommunizieren auch über Instagram, WhatsApp oder Videos Netz mit ihren Schülern. Auf dem Blog “Schulgschichten” sind diese versammelt.

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Die Gesundheitsämter in Deutschland haben 2034 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet (Datenstand 22.08. 00.00 Uhr), wie es am Samstag vom Robert Koch-Institut (RKI) hieß. Höher lag der Wert zuletzt am 25. April mit 2055 registrierten Neuinfektionen. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen war Ende März/Anfang April bei mehr als 6000 gelegen, danach waren die Werte deutlich gesunken. Seit Ende Juli steigt die Zahl der Nachweise wieder an. Direkte Rückschlüsse auf das Infektionsgeschehen lässt der aktuelle Anstieg bei den Fallzahlen allerdings nicht zu, da zuletzt auch die Zahl der durchgeführten Tests immens stieg. Waren es nach RKI-Daten in der Kalenderwoche 31 vom 27. Juli bis 2. August noch rund 578.000 (übermittelt von 165 Laboren), lag die Zahl zwei Wochen später schon bei mehr als 875.000 (übermittelt von 181 Laboren). Die Werte können sich im Zuge von Nachmeldungen noch verändern, zudem können Mehrfachtestungen einzelner Menschen enthalten sein. In der Woche vom 20. bis 26. April war die Zahl der Tests bei rund 364.000 (übermittelt von 178 Laboren) gelegen – also wesentlich niedriger als derzeit. Die Rate positiver Ergebnisse lag damals bei fünf Prozent, derzeit liegt sie bei knapp einem Prozent. Die steigenden Fallzahlen seien derzeit aber nicht nur mit dem vermehrten Testaufkommen zu erklären, hatte das RKI vor einigen Tagen mitgeteilt. Bundesweit gebe es eine große Anzahl kleinerer Ausbruchsgeschehen, die beispielsweise mit größeren Feiern im Familien- und Freundeskreis in Verbindung stehen, heißt es im Lagebericht von Freitag (21.8.). Hinzu komme, dass Corona-Fälle zu einem großen Anteil unter Reiserückkehrern, insbesondere in den jüngeren Altersgruppen, identifiziert werden. So sehen die Kurven von Österreich und Deutschland im direkten Vergleich aus. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Österreich deutlich mehr Fälle zu vermelden als Deutschland. Seit Beginn der Coronakrise haben sich mindestens 232.082 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI meldete. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 9267. Seit dem Vortag wurden sieben Todesfälle mehr gemeldet. Bis Samstag früh hatten etwa 206.600 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen in Deutschland laut Mitteilung vom Freitag bei 1,02 (Vortag: 1,04). Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwa einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI einen sogenannten Sieben-Tage-R-Wert an. Er bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert nach Angaben von Freitag bei 1,12 (Vortag: 1,14 ). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor acht bis 16 Tagen.

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