WT1-Talk - Wie geht es der Welser Wirtschaft?

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Wirtschaftskammer-Obmann Franz Edlbauer im Gespräch.

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Erstmals in der Geschichte des Wettlesens finden die “Tage der deutschsprachigen Literatur” 2020 wegen des Coronavirus nicht statt. Wie der ORF am Freitag bekannt gab, wird der Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt heuer nicht vergeben: “Diese Entscheidung erfolgt aus vielen Gründen. An erster Stelle steht die Gesundheit”, sagte ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard. Derzeit könne niemand abschätzen, wie sich die Corona-Situation in den kommenden Wochen und Monaten entwickeln wird: “Eine öffentliche Veranstaltung dieser Größenordnung wäre aus heutiger Sicht unverantwortbar”, hieß es vom ORF. Die 44. Tage der deutschsprachigen Literatur finden voraussichtlich in der Zeit von 16. bis 20. Juni 2021 statt.

Bachmann-Preis wird 2020 nicht vergeben

Der Countdown läuft – in knapp einem Monat ist Weihnachten! Zur Einstimmung auf die ruhige Zeit hat die Wirtschaftskammer heute zum Adventpunsch geladen.

Adventpunsch

Die Corona-Ampel soll für Österreich demnächst die regionalen Fahrpläne im Kampf gegen Covid-19 regeln. An diesem Donnerstag findet – nicht medienöffentlich – “die Generalprobe” für das mit den Farben Grün (niedriges Risiko), Gelb (mittleres), Orange (hohes) und Rot (sehr hohes Risiko) operierende System statt, hieß es auf APA-Anfrage aus dem Gesundheitsministerium. In Vollbetrieb – und damit über eine Homepage auch für die Öffentlichkeit einsehbar – geht die Corona-Ampel wie angekündigt am 4. September, dem Freitag vor Schulbeginn in Ostösterreich. Für die Beurteilung der Coronavirus-Lage in den Regionen werden mehrere Indikatoren herangezogen: die siebentägige Entwicklung der Fallzahlen, die Kapazitäten in Spitälern, ob man die Infektionen erklären kann (Clusteranalysen) und wie hoch die Anzahl der Tests sowie der Anteil der positiven Ergebnisse daran ist, erläuterte ein Sprecher des Ressorts. Die Anzahl positiver Fälle für sich allein ist demnach nicht ausschlaggebend dafür, dass sich die Ampel auf Rot schaltet. Einschätzungen anhand aktueller Fallzahlen, wonach einzelne Regionen oder Bezirke derzeit auf Rot stehen würden, gäbe es die Ampel bereits, könne man nicht bestätigen, da die erste Schaltung ja erst kommt, wurde im Gesundheitsressort betont. Test wie Abläufe funktionieren Bei der nicht öffentlichen “Generalprobe” gehe es darum zu prüfen, wie die Abläufe funktionieren. Ampelfarben sollen da noch nicht kommuniziert werden. Die Corona-Kommission – Vertreter des Krisenstabs, des Bundeskanzleramts, des Gesundheitsministeriums, Virologen und Public Health-Experten sowie Vertreter der Länder – soll auch fortan einmal wöchentlich – voraussichtlich immer donnerstags – tagen und dann ihre Empfehlungen abgeben. Das Gesundheitsministerium finalisiere gerade die Leitlinien als Konsequenz der jeweiligen Ampelschaltungen in einem Arbeitsprozess mit Ländern und Ministerien, hieß es weiter. Sobald dies abgeschlossen ist, werden sie veröffentlicht. Der 4. September bringt mit der ersten offiziellen Ampelschaltung dann auch die ersten Empfehlungen. “Die jeweiligen Ampelfarben und die jeweiligen Maßnahmen werden auf einer Website veröffentlicht und werden somit für die Bevölkerung gut nachvollziehbar sein”, betonte der Sprecher. Die den Empfehlungen zugrunde liegenden Indikatoren auf Bundes-, Landes- und Bezirksebene bereiten die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und die Gesundheit Österreich (GÖG) auf.

Corona-Ampel wird am Donnerstag erstmals ausprobiert

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Alkofahrt auf Pyhrnpass Straße bei Sattledt endet in einer Verkehrsinsel

Anfang des Jahres startete der Verein „Junge Generation Marchtrenk“ mit den „JG Kleinkunstabenden“ sein neues, mehrteiliges Kulturprojekt mit Benefiz-Hintergrund im Full Haus (ehemaliges Volkshaus). Nach vier äußerst gelungenen Vorstellungen mit Lesungen, Kunstexposition und musikalischen Darbietungen können Obmann Bernhard Stegh und sein Team positive Bilanz ziehen.

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Die wegen der Coronakrise in Österreich eingeführte Möglichkeit, ein Rezept auch elektronisch zu übermitteln, könnte auch nach Abklingen des Virus bestehen bleiben. “Ja, das können wir uns durchaus als Österreichische Gesundheitskasse vorstellen”, sagte dazu der Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer, am Montag im Ö1-“Morgenjournal”. Seit Mitte März genügt in Österreich wegen der Epidemie für die Ausstellung von Rezepten ein Anruf beim Arzt. Dieser übermittelt es dann auf elektronischem Weg an die vom Patienten gewählte Apotheke. Sollte das auch nach Ende der Krise so bleiben, so gäbe es natürlich “ein paar Fragen, die man beantworten muss – Datenschutz-Fragen, rechtliche Fragen, wie das außerhalb des Krisenmodus ist”.

Papierloses Rezept eventuell auch nach Coronakrise