Fußgängerin (32) mit Kinderwagen in Thalheim bei Wels von Auto erfasst

Merken
Fußgängerin (32) mit Kinderwagen in Thalheim bei Wels von Auto erfasst

Thalheim bei Wels. In Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Freitagfrüh eine 32-jährige Fußgängerin mitsamt ihrer zweijährigen Tochter im Kinderwagen von einem Auto erfasst worden.

“Ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Wels-Land fuhr am 10. Jänner 2020 gegen 07:45 Uhr mit einem Firmen-PKW in Thalheim bei Wels auf der Raiffeisenstraße Richtung Pater-Bernhard-Rodlberger-Straße (Begegnungszone). Zum selben Zeitpunkt schob eine 32-jährige Fußgängerin aus dem Bezirk Wels-Land ihre zweijährige Tochter in einem Buggy und überquerte die Querungshilfe der Begegnungszone. Der 41-Jährige hielt den Firmen-PKW im Kreuzungsbereich an und fuhr weg. Dabei dürfte er die Fußgängerin übersehen haben und stieß sie nieder. Auch der Buggy mit dem Kleinkind fiel um. Die 32-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt, das Mädchen augenscheinlich nicht verletzt. Beide wurden ins Klinikum Wels eingeliefert”, berichtet die Polizei.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Fritz Karlsberger sagt:

    Schrecklich!

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Um Mitternacht hatte der knapp 7-wöchige Lockdown bei uns in Österreich ein Ende. Aber es gelten neue Bestimmungen. Konkret bedeutet das vorerst: Im öffentlichen Raum gilt weiterhin: Mindestabstand von einem Meter zu haushaltsfremden Personen. Bei Geschäften gilt die Regel, dass von nun an eine Person nur mehr 10 Quadratmeter statt 20 Quadratmeter braucht. Prostitution bleibt weiterhin verboten. Außerdem ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes ab heute in allen öffentlichen Räumen Pflicht. Im Freien müssen die Masken nicht getragen werden. Ob der Mundschutz im Büro getragen werden muss, entscheidet der Arbeitgeber. Wer mit dem Flugzeug nach Österreich zurückkehrt, muss sich weiterhin in 14-tägige Quarantäne begeben. Diese Verordnung gilt vorerst bis zum 31. Mai. Bei Begräbnissen dürfen höchstens 30 Personen anwesend sein, bei Hochzeiten dagegen nur 10.

Ausgangsbeschränkungen aufgehoben

Nachdem die Sozialversicherung in der Akutphase der Corona-KriseMaßnahmen wie das E-Rezept, die E-Ordination und partielles Aussetzen der Bewilligungspflicht implementiert hat, sollen diese nun evaluiert und weiterentwickelt werden. Man müsse sich ansehen, wie alltagstauglich und sinnvoll diese Maßnahmen seien, so Peter Lehner, Vorsitzender der Konferenz der Sozialversicherungsträger, am Freitag. In einer Aussendung sprach er von einem Innovationsschub. “Die Corona-Krise hat eindrucksvoll die Kraft und die Möglichkeiten der Digitalisierung aufgezeigt”, meinte er: “Darauf lässt sich eine zeitgemäße, kundenorientierte Interaktion aufbauen.” Das Zusammenspiel moderner digitaler Services mit individueller Beratung werde das künftige Kundenservice bestimmen. Er betonte auch, dass die Definition und zielgerichtete Information der Risikogruppen einzig aufgrund der vorhandenen Daten der Sozialversicherung möglich gewesen sei. “Daten können Leben retten”, so Lehners Fazit. Anfang der Woche hatte bereits der Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), Bernhard Wurzer, erklärt, dass die Möglichkeit, ein Rezept auch elektronisch zu übermitteln, auch nach Abklingen des Coronavirus bestehen bleiben könnte.

Sozialversicherung will Corona-Maßnahmen evaluieren

Entgegen ursprünglichen Erwartungen hat die Regierung am Freitag noch keine Bilanz vorgelegt, wie die bisher eingeleiteten Maßnahmen in der Coronakrise wirken. Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) kündigte für das Wochenende eine Evaluierung an. Am Montag werde man mehr sagen können. Positiv wertete er, dass man bei den Krankheitsfällen punktgenau bei den Prognosen liege.Was die Antikörper-Schnelltests angeht, erwartet Anschober einen Einsatz in zwei bis drei Wochen.

Evaluierung am Wochenende

Die britische Königin Elizabeth II. hat anlässlich des Weltgesundheitstages am Dienstag ausdrücklich die Mitarbeiter im Gesundheitswesen gewürdigt. Sie danke allen für ihren “selbstlosen Einsatz und ihren Fleiß”, teilte die 93-jährige Queen mit. Die Hilfsbereitschaft unzähliger Krankenpfleger, Hebammen und anderer Mitarbeiter im Gesundheitsbereich sei unter diesen herausfordernden Umständen ein Vorbild für alle, sagte sie mit Blick auf die Corona-Pandemie. Die Monarchin und ihr Ehemann Philip (98) gelten wegen ihres hohen Alters als besonders gefährdet. Sie haben sich daher auf Schloss Windsor in der Nähe von London zurückgezogen.

Queen lobte Mitarbeiter im Gesundheitswesen

Zum ersten Mal hat Brasilien fast 20.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden registriert. Das Gesundheitsministerium in Brasília meldete am Mittwoch 19.951 neue Corona-Infektionen und 888 Tote im Zusammenhang mit dem Virus. In Peru stieg die Zahl der Corona-Fälle auf über 100.000. Damit ist der Andenstaat das von der Corona-Pandemie am zweitstärksten betroffene Land in Südamerika. 3.024 Patienten starben im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19.

Brasilien mit fast 20.000 neuen Corona-Fälle in 24 Stunden

Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister) im Talk.