Hospizbasar im max.center

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Hospizbasar im max.center

Gutes mit Nützlichem zu verbinden, kann manchmal so einfach sein. Im max.center wartet auch heuer wieder ein Hospiz-Warentisch mit selbst gemachten Köstlichkeiten und kreativen, außergewöhnlichen Basteleien. Alle Einnahmen kommen der Hospizbewegung Wels Stadt/Land zugute.

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Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

    Super!

  2. Jörg Panagger sagt:

    👍

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Diesen Freitag ist es wieder soweit und der Schneiderlino-Kasperl besucht uns in der Shoppingcity Wels mit seinen Freunden! Da wir am selben Tag auch Besuch vom Nikolaus bekommen haben sich die Zeiten der Vorstellung geändert. Wann: 06.12.2019, um 14:30 und 17:15 Uhr Wo: Schauplatz, Eingang 1

Schneiderlino-Kasperl in der SCW

Paukenschlag in der brisanten Casinos-Affäre: Walter Rothensteiner wirft nach fast 25 Jahren als Chef des Aufsichtsrates das Handtuch, berichtet die Kronen Zeitung am Dienstag. Er wolle sich die Ermittlungen und den U-Ausschuss im Alter von 67 Jahren “nicht mehr antun”, heißt es in dem Bericht. Das Finanzministerium sei bereits informiert. Mit dem Top-Bankmanager geht ein echtes Schwergewicht von der Kommandobrücke der Casinos Austria. Walter Rothensteiner ist seit 1989 Aufsichtsrat und seit 1996 Chef des Kontrollgremiums. Er informierte laut “Krone” vor wenigen Tagen das Finanzministerium darüber, seine Funktion bis zur nächsten geplanten Hauptversammlung im September zurückzulegen bzw. nicht mehr antreten zu wollen. Seinen Abgang hat sich der Raiffeisen-Generalanwalt sicher anders vorgestellt: Denn die Affäre um einen möglichen politischen Postenschacher in Verbindung mit einem Glücksspiel-Deal rund um FPÖ-Mann Peter Sidlo als Finanzchef des Unternehmens überschattete die letzten Monate. Jetzt hat der Casino-Präsident offenbar genug. Über Nachfolge wird bis Herbst entschieden Vonseiten des Finanzministeriums heißt es auf “Krone”-Nachfrage: “Wir bedanken uns für den jahrelangen intensiven Einsatz im Interesse des Unternehmens und der Steuerzahler.” Über die Nachfolge werde zeitgerecht bis Herbst entschieden, und da kommt ÖBAG-Alleinvorstand Thomas Schmid ins Spiel. Der Chef der österreichischen Beteiligungs-AG – sie verwaltet die milliardenschweren Anteile des Bundes etwa an den Casinos, der OMV, der Telekom oder der Post – muss nun für das heikle Amt einen neuen Präsidenten suchen. Der 67-jährige Walter Rothensteiner war zuletzt durch Hausdurchsuchungen bei ihm und dem Aufsichtsrats-Kollegen Josef Pröll in die Schlagzeilengeraten. In seinem Alter wolle er sich die brisanten Ermittlungen samt Ibiza-U-Ausschuss “nicht mehr antun”. Ob der Abgang des Casino-Chefs in der Polit-Causa weitere Rücktritte auslösen wird, ist nun Gegenstand von regen Spekulationen. Nach veröffentlichten Chat-Protokollen gilt ja auch Generalsekretär Thomas Schmid für die Opposition als rücktrittsreif.

Casinos Austria-Aufsichtsratschef Rothensteiner tritt zurück

Darauf hätten sich die beiden Präsidenten Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat verständigt, teilte die Regierung am Samstag mit. In dem Gespräch sei es auch um die Lage in Libyen und in Syrien gegangen. Das Weiße Haus erklärte, es sei auch darüber gesprochen worden, die Wirtschaft weltweit nach der Virus-Krise wieder zu öffnen.

USA und Türkei wollen militärische Zusammenarbeit fortsetzen

Die ungarische Regierung hat die Krankenhäuser des Landes angewiesen, die Mehrzahl ihrer Betten für die künftige Behandlung von Corona-Patienten zur Verfügung zu stellen. Bis zum Mittwoch mussten die Spitäler 60 Prozent ihrer Betten freimachen und dabei Patienten nach Hause schicken, berichteten ungarische Medien. Angehörige von Patienten seien ratlos und überfordert.

Ungarn lässt Krankenhäuser für Corona-Fälle räumen

Auf der Suche nach einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2 sind mittlerweile auch die ersten Tests des Mainzer Unternehmens Biontech und des US-Unternehmens Pfizer in den Vereinigten Staaten angelaufen. Die erste Probanden seien behandelt worden, teilten die Firmen am Dienstag gemeinsam mit. Es handelt sich bei der Kandidatvakzine um einen experimentellen RNA-Impfstoff. In Deutschland war ein Teil der klinischen Studie bereits in der vergangenen Woche abgeschlossen worden, dort hatte eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern der Kandidatvakzine BNT 162 bekommen. Dabei war mit einem Probanden begonnen worden, nach einem gewissen zeitlichen Abstand wurden weitere Teilnehmer geimpft. Bei einer RNA-Vakzine werden Erbgut-Bruchstücke verwendet, die nach Verabreichung im Körper des Immunisierten zur Produktion jener Antigene der Krankheitserreger führen sollen, gegen die dann eine schützende Immunantwort entstehen soll. Weltweit wurde noch nie eine derartige Vakzine zugelassen.  

Erste Teilnehmer von Biontech-Studie in den USA geimpft