KIWANIS CLUB WELS hilft vor Ort in Afrika

Merken
KIWANIS hilft vor Ort in Afrika

Seit fast 50 Jahren ist der Kiwanis Club Wels in der Region Wels und international in verschiedenen Projekten tätig. Durch den persönlichen Einsatz der Club-Mitglieder werden Benefiz-Veranstaltungen durchgeführt und die jeweiligen Erlöse wohltätigen Projekten gewidmet.

Im Zentrum steht dabei die Unterstützung von hilfsbedürftigen oder auch besonders begabten Kindern. Neben vielen lokalen Projekten am Ort und in der Stadt Wels unterstützen die ehrenamtliche Organisation seit Jahrzehnten auch internationale Kinder-Hilfsprojekte, wie schon sehr lange in Indonesien und nun seit einiger Zeit auch im Sudan und Südsudan in Afrika und in Bangalore in Südindien. Im Südsudan, einem der ärmsten Länder Afrikas, besuchte vor Kurzem Past-Präsident Markus Nöttling persönlich das Straßenkinder-Projekt, um sich vom Wohlergehen der rund 60 Kinder und des Lehrerteams zu überzeugen. Durch diese Hilfe finden die Kinder eine Brücke in deren Zukunft.

So wird vor Ort geholfen und die jungen Menschen können sich in ihren Ländern mit einbringen und mithelfen. Durch persönliche Bekanntschaften und die Zusammenarbeit mit der lokalen christlichen Kirche hat sich dieses Projekt als erfolgreich und mehr als sinnvoll erwiesen. Nun werden auch weitere Pateneltern gesucht.

Nähere Informationen und Kontakt Kiwanis Club Wels, Past-Präsident Markus Nöttling, wels@kiwanis.at

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Nicole Holzhey sagt:

    👌🏽👌🏽👌🏽

  2. Bernhard Humer sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die NEOS orten im Wirtschafts- und Finanzministerium und in der Wirtschaftskammer rund um die Abwicklung des Härtefall-Fonds ein riesiges Datenleck, das die persönlichen Daten von mehr als einer Million Bürgern öffentlich einsehbar macht. Konkret soll über die Homepage des Wirtschaftsministeriums ein Register mit Namen, persönliche Adressen und Geburtstagsdaten einsehbar sein. Die NEOS wollen bei einer Pressekonferenz am Freitag nähere Details zu der Causa bekannt geben.

NEOS sehen "gigantisches Datenleck" rund um Härtefall-Fonds

Neben Bauriesen Strabag nimmt auch Österreichs zweitgrößter Baukonzern Porr nach der Sozialpartner-Einigung über spezielle Schutzmaßnahmen für die Bauarbeiter gegen die Covid-19-Ansteckungsgefahr die Tätigkeit auf seinen Baustellen hierzulande wieder auf. Porr hatte vorige Woche den laufenden Betrieb von über 1.000 Baustellen im Land zum allergrößten Teil eingestellt, wie auch andere Baufirmen. Unter Einhaltung der nötigen Gesundheits- und Schutzmaßnahmen werde man den Betrieb auf den Baustellen schrittweise wieder aufnehmen, so CEO Karl-Heinz Strauss am Freitag in einer Aussendung. Als einer der Wirtschaftsmotoren Österreichs müsse die Bauwirtschaft mit allen angeschlossenen Lieferketten unbedingt funktionieren, “denn sonst sind die Löscharbeiten verheerender als der derzeitige Brand”. In den internationalen Märkten werde der Baubetrieb der Porr aus heutiger Sicht weiterhin fortgeführt.

Auch Porr startet Baustellen in Österreich wieder

Bundeskanzler Sebastian Kurz spricht die “Corona-Müdigkeit” an, die zu immer mehr Verschwörungstheorien führe, bis hin zu offenen Aufrufen, Maßnahmen nicht einzuhalten. Angesichts täglich neuer Corona-Rekordzahlen hat Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Sonntag eindringlich an die Österreicher appelliert, “zusammenzuhalten, um die Ansteckungszahlen niedrig zu halten”. Es “liegt an uns allen”, den zweiten Lockdown zu verhindern – indem soziale Kontakte reduziert, auf Feiern, große private Zusammenkünfte und Partys verzichtet wird, sagte er in einem via Facebook verbreiteten Video mit dem Titel “Die Lage in Österreich ist ernst”. Montagvormittag berät die Bundesregierung mit den Landeshauptleuten in einer Videokonferenz über weitere Maßnahmen angesichts der täglichen Rekord-Zuwächse an Corona-Infizierten. Am Sonntag stimmte Kurz die Österreicher auf einen “herausfordernden Herbst und Winter” ein, eine “extrem schwierige Zeit” mit “Einschränkungen, notwendigen Maßnahmen und Verzicht”. Aber er bekräftigte seine Einschätzung, dass es im Sommer nächsten Jahres einen Impfstoff und damit die Rückkehr zur Normalität geben sollte. “Virus wachse exponentiell” Kurz sprach die merkbare “Corona-Müdigkeit” an, die zu immer mehr Verschwörungstheorien führe, bis hin zu offenen Aufrufen, Maßnahmen nicht einzuhalten. Er bestätigte, dass die Pandemie derzeit, mit rund 1000 bis 1500 täglich neu Infizierten, noch kein Problem für die Intensivmedizin sei. Aber das Virus wachse exponentiell, die Zahlen verdoppeln sich in drei Wochen. Gelinge es nicht, das einzubremsen, habe Österreich im Dezember täglich 6.000 Neuinfizierte. Das sei “alles andere als unrealistisch”, Tschechien habe diese Situation bereits heute. Mit der beginnenden Grippewelle würde man dann schrittweise an die Grenzen der intensivmedizinischen Kapazitäten stoßen. “Das Ziel muss sein, das zu verhindern” – durch die Reduktion der sozialen Kontakte und das Tragen von Masken. Damit könnte ein zweiter Lockdown verhindert werden, verwies Kurz auf “lockdownähnliche Zustände” bereits jetzt in vielen Ländern. Einschränkungen bei Events und Partys würden natürlich vielen Unternehmen schaden. Aber mit einem zweiten Lockdown wäre der wirtschaftliche Schaden wesentlich größer und es wären “deutlich mehr Arbeitsplätze bedroht”. Wirtschaftlicher Schaden “Je höher die Infektionszahlen, desto größer ist der wirtschaftliche Schaden in einem Land”, stellte Kurz fest, unter Hinweis auf die hohe Tourismus-Abhängigkeit Österreichs und den hohen Schaden durch Reisewarnungen. Das Coronavirus “vernichtet unzählige Arbeitsplätze und richtet für viele Menschen sehr viel Leid an”. Eine einfache Antwort, schnelle Lösungen durch einzelne Maßnahmen gebe es nicht. Aber: “Wir können, müssen und werden diese Zeit gemeinsam in Österreich überstehen”, betonte Kurz. Klar trat der Kanzler auch der Haltung entgegen, es würde reichen, die älteren Menschen wegzusperren. “So eine Gesellschaft wollen wir nicht sein”, sagte er, “ältere Menschen und Risikogruppen haben es verdient, dass wir auf sie Rücksicht nehmen”. Zudem würde das nicht funktionieren, müssten doch ältere Menschen auch in Pflegeheimen von Mitarbeitern versorgt werden – und die Mehrzahl wohne nicht in Heimen, sondern “mitten in der Gesellschaft”, oft in Familien.

Eindringlicher Kurz-Appell an die Österreicher

Tödlich endete Donnerstagfrüh eine folgenschwere Kollision zwischen LKW und PKW auf der Innviertler Straße an der Gemeindegrenze zwischen Buchkirchen und Krenglbach (Bezirk Wels-Land).

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Auto und LKW auf der Innviertler Straße bei Krenglbach

Die Eisdiscos, die jährlich in der Wintersaison in der Eishalle Marchtrenk abgehalten werden, zählen zu den beliebtesten Jugendevents der Stadt. Nun hat sich die „Junge Generation Marchtrenk“, die sich für die Organisation und Umsetzung der winterlichen Veranstaltungsreihe verantwortlich zeichnet, etwas Neues einfallen lassen und präsentierte mit der ersten „Eisdisco im Sommer“ ein kleines, aber feines Familienfest auf der Wiese beim Full Haus.

Eisdisco im Sommer

Am Freitag startet der bei der SVS eingerichtete Künstler-Überbrückungsfonds, der mit bis zu 90 Mio. Euro dotiert ist. “Wir haben eine Finanzierung für freischaffende Künstler in dieser schwierigen Phase versprochen, jetzt erfolgt der Startschuss”, zeigte sich Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) bei einem Medientermin erfreut. Rund 15.000 Antragsberechtigte erhalten bis zu 6.000 Euro. Die ersten Auszahlungen sollen bereits kommende Woche erfolgen. “Die Lage für die Künstler ist ernst. Sie waren die ersten, die vom Lockdown betroffen waren, und es wird wohl noch länger bis zu einem Normalbetrieb dauern”, unterstrich Mayer die Notsituation in der Coronakrise. “Wir haben auch die Kritik gehört, dass es zu wenig Unterstützung und wenn, dann diese nicht schnell genug gibt. Darauf haben wir reagiert.” Mittels Online-Formular (abrufbar unter ) kann für den Überbrückungsfonds angesucht werden, per eidesstattlicher Erklärung geben die Kunstschaffenden dabei ihre wirtschaftliche Notsituation an. Ausbezahlt werden bis zu 6.000 Euro (eine Gegenverrechnung erfolgt nur mit Zuwendungen aus dem Härtefallfonds) in einer Tranche. “Seit gestern um 18.00 Uhr ist das Formular online”, sagte SVS-Obmann Peter Lehner. Die ersten Ansuchen seien bereits eingetroffen. “Wir können sie also schon bearbeiten, was erfreulich ist.” Für die “gewaltige Anzahl” von rund 15.000 Antragsberechtigten werden laut Lehner bis zu 110 Mitarbeiter der Sozialversicherung für Selbstständige zuständig sein. Mayer kündigte beim Pressetermin in der SVS-Zentrale in Wien außerdem die zweite Phase der Coronahilfe im Rahmen des Künstler-Sozialversicherungsfonds an. Ab 10. Juli können Anträge gestellt werden, möglich sind Einmalzahlungen von bis zu 3.000 Euro. Bisher wurden auf diesem Weg knapp zwei Mio. Euro ausgeschüttet, dotiert ist der Fonds mit insgesamt fünf Mio. Euro. Eine weitere, pauschale Unterstützung in der Höhe von 6.000 Euro, wie sie IG-Autorinnen-Autoren-Geschäftsführer Gerhard Ruiss am Mittwoch am Rande eines “Schweigemarschs” in Aussicht gestellt hat, wird es unterdessen nicht geben, wie Mayer auf APA-Nachfrage betonte. Sie sei sich aber sicher, dass “Herr Ruiss auch mit diesem Überbrückungsfonds glücklich sein wird”.

Künstler-Überbrückungsfonds startet