Nikolaus zu Gast im max.center!

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Nikolaus zu Gast im max.center!

Für Freitag, 6. Dezember hat sich mit dem Nikolaus hoher Besuch im max.center Wels angekündigt. Von 16.00 bis 18.00 Uhr bringt der Bischof von Myra allen Kindern ein Nikolaussackerl mit Naschereien (solange der Vorrat reicht). Weiters besteht die Möglichkeit, ein Foto mit dem Nikolo zu machen.
Handy oder Kamera bitte nicht vergessen!

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🎅 🥜

  2. Manfred Mayr sagt:

    Und ich war nicht dort 😪

  3. Manuela Rittenschober sagt:

    🎅

  4. Arnela Miskic sagt:

    👍

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Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) geht bei der Schutzimpfung gegen Covid-19 von einer “massiven Beschleunigung im zweiten Quartal” aus. Nach der Marktzulassung von AstraZeneca, den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums und einem entsprechenden Ministerratbeschluss wird der modifizierte Impfplan per Erlass für die Länder zur verbindlichen Vorgabe gemacht. Infolge dessen sollen bis Ostern eine Million Österreicher zwei Dosen und damit vollen Schutz erhalten haben. Wie Anschober am Donnerstag per Presseaussendung avisierte, sollen die angestrebten zwei Millionen Impfungen bis Anfang April mit rund 1,25 Mio. Impfdosen von Biontech/Pfizer und Moderna sowie 740.000 Dosen von AstraZeneca erreicht werden. Die erste Lieferung des schwedisch-britischen Pharmakonzerns wird bereits morgen, Freitag, in Österreich eintreffen. 36.000 AstraZeneca-Dosen werden in den Abendstunden erwartet. “Der dritte von der EMA zugelassene Impfstoff hat eine sehr gute Qualität. Im Februar erfolgen voraussichtlich drei weitere Lieferungen mit jeweils rund 43.000, 106.000 und 155.000 Dosen”, erläuterte der Gesundheitsminister. Präzise Zuteilung des jeweiligen Impfstoffes Die Herausforderung bei der Weiterentwicklung des Impfplans sei nun die präzise Zuteilung des jeweiligen Impfstoffes an die jeweilige Zielgruppe.Mit Biontech/Pfizer bzw. Moderna – beides mRNA -Impfstoffe – wurden bisher bereits Mitarbeiter und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen, Gesundheitspersonal der Kategorie 1 sowie über 80-Jährige geimpft. “Anfang April werden damit auch alle über 80-Jährigen geimpft sein können”, kündigte Anschober an. Ab Mitte Februar werden laut Gesundheitsminister auch vermehrt Hochrisiko-Patienten geimpft. Schon ab kommender Woche sollen exponiertes Gesundheitspersonal, mobile Pflegekräfte und Menschen mit Behinderung sowie ihre Assistenten mit dem Impfstoff von AstraZeneca versorgt werden. Phase 2 ab Mitte März Die Phase 2 der Impfung startet dann ab Mitte März. Dann kommen 65- bis 79-Jährige an die Reihe, für die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna vorgesehen sind, Gesundheitspersonal der Kategorien 3 und 4 inklusive 24-Stunden-Betreuern und Kontaktpersonen von Schwangeren, die allesamt den derzeit für Personen bis zum 65. Lebensjahr vorbehaltenen AstraZeneca- Impfstoff erhalten. Ab Ende März kommt das Personal in Schulen, Kindergärten, Kinderbetreuungseinrichtungen, im Strafvollzug, bei der Polizei und beim Bundesheer zum Zug, die ebenfalls mit AstraZeneca-Dosen versorgt werden.In der Mitte des zweiten Quartals ist aus heutiger Sicht die Impfung der Gesamtbevölkerung, priorisiert nach Alter und Risiko geplant. “Wir erwarten laut den uns vorliegenden Lieferzusagen im zweiten Quartal eine massive Beschleunigung der Impfungen in Österreich und gehen bei den bisher genehmigten Impfstoffen von insgesamt mehr als fünf Millionen Dosen aus”, stellte Anschober fest. Zusätzlich rechnete der Gesundheitsminister im Fall einer Marktzulassung noch im zweiten Quartal mit ersten Lieferungen von Johnson/Johnson und von CureVac sowie allenfalls von Novavax mit insgesamt weiteren 1,2 Millionen Dosen.

So geht es jetzt mit den Impfungen weiter

Seit viereinhalb Monaten bestimmt die Coronakrise die Lage am Arbeitsmarkt. Die Zahl der Arbeitslosen und Schulungsteilnehmer lag Ende Juli im Vorjahresvergleich um 33 Prozent höher. 432.539 Personen waren arbeitslos gemeldet oder in Schulung, das sind um 107.333 mehr als im Vorjahresmonat. Der coronabedingte Höchststand wurde Mitte April mit 588.000 Betroffenen erreicht. Die Lockerungen der Corona-Maßnahmen und das Wiederhochfahren der Wirtschaft haben teilweise zu einer Entspannung am Arbeitsmarkt geführt. Gegenüber Ende Juni sank die Zahl der registrierten Arbeitslosen Ende Juli um 30.815 Personen (-7,4 Prozent) und die AMS-Schulungsteilnahmen blieb annähernd unverändert, teilte das Arbeitsministerium am Montag in einer Aussendung mit. Man werde “die Auswirkungen dieser Weltwirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt noch längere Zeit spüren”, so Arbeitsministerin Christine Aschbacher (ÖVP). Die Maßnahmen würden aber “Wirkung zeigen”, im Juli habe es 274.000 Kurzarbeitende weniger gegeben als im Vormonat.Die Arbeitslosenquote lag in Österreich mit 9,2 Prozent um 2,7 Prozentpunkte höher als im Juli 2019. Die Zahl der unselbstständig Beschäftigten ging im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat laut vorläufiger Prognose um 2,3 Prozent auf 3,79 Millionen zurück. Die Anzahl der sofort verfügbaren Stellen schrumpfte um 22 Prozent auf rund 65.000.

Um ein Drittel mehr Arbeitslose als vor einem Jahr

Kanzler am Weg von Brüssel nach Wien – Pressekonferenz dazu um 15 Uhr. Die Regierung wird am heutigen Dienstagnachmittag weitere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus bekanntgeben.Erwartet wird etwa eine Ausweitung der Maskenpflicht. Für 15.00 Uhr ist eine Pressekonferenz mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober (beide Grüne) und Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) angekündigt. Nachdem Kurz wegen eines Anstiegs der Corona-Infizierten vor dem Wochenende Beratungen zur Maskenpflicht angekündigt hatte, wurde mit der Entscheidung über erneute Verschärfungen eigentlich schon für die vergangenen Tage gerechnet. Kurz weilte aber wegen des ausgedehnten EU-Gipfels in Brüssel. Heute Mittag kommt der Regierungschef zurück nach Wien. Geplant ist laut Kanzleramt ein Treffen zwischen Kurz, Kogler, Anschober und Nehammer, um letzte Details abzustimmen. Danach soll die Öffentlichkeit informiert werden. Neben einer Ausweitung der Maskenpflicht, die derzeit etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Arztpraxen gilt, dürften noch andere Maßnahmen verkündet werden. Details dazu waren auf Nachfrage aber vorerst nicht zu erfahren.

Regierung verkündet erweiterte Maskenpflicht

Die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Österreich steigt weiter an. Seit Montag wurden 1427 neue Fälle verzeichnet. Im Schnitt kamen somit in der vergangenen Woche täglich 1435 neu Infizierte hinzu. Das spiegelt sich auch bei den Hospitalisierten wider, am Dienstag mussten um 38 Patienten mehr als am Montag im Krankenhaus behandelt werden. Erstmals seit Ende Jänner wurden innerhalb von sieben Tagen auch wieder mehr als 10.000 neue Fälle verzeichnet. Zuletzt lag der Wochenschnitt am 28. Jänner mit 10.432 über dieser Marke. Am Dienstag betrug der Durchschnitt der vergangenen sieben Tage 10.046 neue Fälle. Die Sieben-Tages-Inzidenz stieg auf 112,9, somit infizierten sich seit der Vorwoche beinahe 113 Menschen pro 100.000 Einwohner.Seit Beginn der Pandemie sind in Österreich bereits 8260 Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben – seit Montag wurden 39 weitere Tote gemeldet. Innerhalb einer Woche verzeichneten die Behörden 189 Covid-19-Tote. Pro 100.000 Einwohner sind bereits 92,8 Menschen an oder mit Covid-19 gestorben. Wieder gestiegen ist auch die Zahl der Covid-19-Patienten, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Insgesamt 1376 Menschen waren am Dienstag hospitalisiert, 38 mehr als am Sonntag. Auf den Intensivstationen befanden sich 258 Erkrankte, diese Zahl ist seit Sonntag stabil. Den 1427 Neuinfektionen standen am Dienstag etwas mehr Genesene gegenüber – 1451 Menschen wurden hier registriert. Somit gab es österreichweit 13.971 bestätigte aktive Fälle, um 63 weniger als am Montag. Das sind in etwa so viele Infizierte, wie die Tiroler Bezirkshauptstadt Schwaz Einwohner hat. Seit Beginn der Pandemie wurden österreichweit bereits 436.139 Menschen positiv auf SARS-CoV-2 getestet. 413.908 Menschen haben eine Infektion überstanden.

Über 1400 Corona-Neuinfektionen in 24 Stunden registriert

Die aktuelle Situation fordert uns alle – als Gesamtgesellschaft und insbesondere im Gesundheitssystem. Deshalb werden auf Auftrag von LH Thomas Stelzer und LH-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander erstmals in der Geschichte des Oberösterreichischen Gesundheitswesens die Intensivbetten aller Spitäler in Oberösterreich gemeinsam gemanagt. Darauf haben sich die Spitalsträger vor Kurzem verständigt. „Diese Zusammenarbeit über die Träger und über alle Regionsgrenzen hinweg ist einzigartig in der oberösterreichischen Gesundheitsversorgung. Einzigartig und notwendig, denn wir stehen weiterhin vor großen Aufgaben und müssen mit steigenden Zahlen an mit Covid-19 erkrankten Personen, auch mit schwereren Krankheitsverläufen, rechnen. Eine ideale Abstimmung zwischen allen Krankenhäusern ist deshalb ein wichtiges Instrument, um den vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können“, so LH Stelzer und LH-Stellvertreterin Haberlander. „Wir bedanken uns bei allen Trägern, dass sie bereit sind, in dieser schwierigen Situation über alle Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und wir bedanken uns bei den Verantwortlichen der OÖ. Gesundheitsholding, dass sie die Planung organisatorisch abwickeln werden. Auch hier gilt: In Oberösterreich stellen wir das Gemeinsame vor das Trennende.“   Zum aktuellen Zeitpunkt muss in naher Zukunft mit einer hohen Anzahl an Infektionen in der oberösterreichischen Bevölkerung gerechnet werden. Nach derzeitigen Schätzungen bedürfen ca. 2-5 % der an COVID-19 erkrankten Patient/innen eine intensivmedizinische Therapie, zum Beispiel in Form einer mechanischen Beatmung, Nierenersatztherapie oder bei fortgeschrittenem Lungenversagen einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO).   Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jens Meier, Vorstand der Universitätsklinik für Intensivmedizin am Kepler Universitätsklinikum erfolgt eine Koordination aller Intensivbetten aller OÖ Spitäler über Trägergrenzen hinweg. Sowohl das Kepler Universitätsklinikum und die Regionalkliniken der OÖ Gesundheitsholding, als auch alle Ordensspitäler haben sich in dieser außergewöhnlichen Situation darauf verständigt, ihre Intensivbetten gemeinsam managen zu wollen, um damit eine optimale Versorgung für intensivpflichtige COVID-19 Patient/innen und alle anderen medizinischen Notfälle in Oberösterreich zu gewährleisten. Dieser außergewöhnliche Schritt gewährleistet, dass die wichtigste Infrastuktur in der Versorgung der COVID-Krise OÖ weit bestmöglich gesichert und gemanagt wird. Das ist ein sehr großer Schritt für alle OÖ KH Träger stellt Franz Harnoncourt GF der KUK und OÖG klar und bedankt sich bei allen Trägervertretern für die beispielgebende Zusammenarbeit.   Eine OÖ-weite Intensivbettenkoordination, die durch den Krisenstab des Landes OÖ aktiviert wird, soll daher gewährleisten, dass kritisch kranke Patientinnen und Patienten – selbst bei regionaler Überlastung der Intensivbettenkapazität – eine intensivmedizinische Therapie innerhalb der oberösterreichischen Kliniken erhalten, wenn die Spitäler ihre gut etablierten Wege der Patientenversorgung innerhalb der jeweiligen Häuser und ggf. mit benachbarten Häusern bereits ausgeschöpft haben. Durch das zentrale Intensivbetten-Management wird im Falle einer Bettenknappheit für eine zeitgerechte Vermittlung von Notfällen zwischen den Kliniken gesorgt. Hierbei hat der Koordinator die Möglichkeit, häuserübergreifend nach Rücksprache mit den Abteilungsleitern die Verlegung von Patient/innen zu initiieren. Ziel sämtlicher Patiententransaktionen soll im Falle einer Bettenknappheit eine gleichmäßige, bedarfsgerechte Verteilung von Notfällen über die Spitäler des Landes OÖ sein. Das Rote Kreuz Oberösterreich unterstützt dabei die Spitäler bei der Verlegung zwischen den einzelnen Standorten.   Derzeit sind von diesen 250 Intensivbetten in OÖ rund die Hälfte belegt. Die Kapazität an Intensivbetten kann aber ausgebaut werden, sollte dies wegen der Corona-Krise notwendig sein – und zwar in mehreren Schritten auf 270, 358 bzw. sogar 420 Intensivbetten.

Erstmals gemeinsames Intensivbetten-Management aller oberösterreichischen Spitäler