Raiffeisen FLYERS Wels feiern Heimsieg gegen den Meister aus Kapfenberg mit 67:58

Merken
Raiffeisen FLYERS Wels feiern Heimsieg gegen den Meister aus Kapfenberg mit 67:58

Die Kapfenberger erwischen den besseren Start in die Partie, treffen in dieser Phase vor allem von Down-Town. Nach einem Zusammenstoß müssen die Steirer auf ihren Center Marino Sarlija verzichten, Verdacht auf Seitenband-/Meniskuseinriss. Erst ein MRT wird Klarheit bringen.  Nach 13:20 zum Ende des 1. Viertels, geht es mit 27:28 in die Halbzeitpause – das 2. Viertel geht punktemäßig mit 14:8 Punkten an die Raiffeisen FLYERS.

Vor allem die US-Boys Ray, Jackson und DeLaney punkten bei den Welsern. Unterm Korb präsentieren sich die beiden zurückgekehrten BigMan Klette und Blazevic stark. Die Kapfenberg Bulls überzeugen im 3. Abschnitt, bäumen sich gegen die kämpferischen Welser auf (45:49).

Doch im letzten Viertel lassen die Hausherren keinen Zweifel mehr an ihrem Siegeswillen und bezwingen mit sehenswerten Aktionen den Meister aus Kapfenberg mit 67:58.

Beste Scorer Wels: Ray 19, Jackson 11, Blazevic 10, DeLaney 9 (10 Reb.)

Rückkehrer Tilo Klette über den Heimsieg: “Auch wenn heute nicht alles gold war, was geglänzt hat – wir haben einfach zu viele Offensivrebounds abgegeben und zu viele Fehler gemacht. Im letzten Viertel konnten wir dann überzeugen, haben sehr gut gespielt und den verdienten Heimsieg eingefahren.”

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Arnela Miskic sagt:

    👌

  2. Jörg Panagger sagt:

    👏🤗👍

  3. Bernhard Humer sagt:

    Gratulation

  4. Manfred Mayr sagt:

    👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der erst 12 jährige Wiener im Dress von Walter Wels Julian Rzihauschek wurde von Präsident Hans Friedinger vor dem Ligafinale mit der Auszeichnung Spieler des Jahres 2020 geehrt. Der ganze Verein gratuliert dazu recht herzlich.

Julian Rzihauschek wird Spieler des Jahres

Tiger Woods war Dienstagfrüh (Ortszeit) in Los Angeles mit dem Auto von der Straße abgekommen, hatte sich mehrfach überschlagen und dabei Brüche an beiden Beinen erlitten. Nach Angaben der Behörden hatte der Vater zweier Kinder Glück und hätte sterben können. “Offene Trümmerbrüche, die den oberen und unteren Teil des Schien- und Wadenbeins betroffen haben, wurden durch einen Stab im Schienbein stabilisiert”, sagte Woods Arzt Anish Mahajan in der Stellungnahme. Weitere Knochenverletzungen im Fuß und Knöchel seien mit einer Kombination aus Schrauben und Pins stabilisiert worden. Bei dem langen operativen Eingriff am rechten Bein sei zudem Druck vom Muskel genommen worden. Der 45-Jährige sei wach, ansprechbar und erhole sich nun in seinem Zimmer, hieß es weiter. Weitergehende Angaben werde es vorerst nicht geben. Ob Woods bei dem Unfall nur am rechten Bein oder, wie von den Behörden zuvor angegeben, doch an beiden Beinen verletzt wurde, ging aus der Stellungnahme nicht hervor. Die “Los Angeles Times” und ESPN hatten berichtet, der 15-malige Major-Sieger und beste Golfer seiner Generation habe Frakturen an beiden Beinen sowie einen gebrochenen Knöchel. Woods hatte in der Früh im Südosten von Los Angeles die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sich mehrfach überschlagen. Dabei fällte der SUV einen Baum und schleuderte über die beiden Gegenfahrbahnen auf eine Böschung. “Vorne und hinten war alles kaputt, aber der Innenraum war weitestgehend unbeschädigt. Das war das Polster, ansonsten wäre es tödlich gewesen”, sagte der zuständige Sheriff Alex Villanueva über das demolierte Auto. “Es wird Tage oder Wochen dauern, bis alles ermittelt ist”, so Villanueva.   Vorne und hinten war alles kaputt, aber der Innenraum war weitestgehend unbeschädigt. Sheriff Alex Villanueva   Polizei und Feuerwehr berichteten bei einer Pressekonferenz davon, dass es bei Woods keine Anzeichen für den Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamente gegeben habe bei dem Vorfall auf einer steil abfallenden Straße, auf der Unfälle häufiger vorkommen. Der Abschnitt in der noblen Gegend im Südosten von Los Angeles sei bekannt für überhöhte Geschwindigkeiten. Erlaubt sind dort 45 Meilen pro Stunde (etwa 72 km/h). Der Polizist Carlos Gonzalez berichtete, er habe dort schon Autos mit 80 Meilen pro Stunde (fast 130 km/h) gesehen. Das Wetter habe keine Rolle gespielt, bei dem Unfall nach 7.00 Uhr gab es bereits Tageslicht. Auf TV-Aufnahmen und Fotos war zu sehen, wie das schwere Auto ein gutes Stück von der Straße entfernt auf der Fahrerseite lag. Es habe keine Bremsspuren gegeben, berichtete Villanueva. Woods sei durch die Frontscheibe befreit worden. Der Geländewagen des Sponsors, bei dessen PGA-Turnier in Los Angeles Woods am Wochenende Gastgeber gewesen war, habe einen etwa 20 Zentimeter dicken Baum durchschlagen und sei über die beiden Gegenfahrbahnen geschleudert. Einen Telefonmasten verpasste das Fahrzeug nur knapp.Als Polizist Gonzalez Minuten nach dem Notruf eines Anrainers angekommen sei, war Woods den Angaben zufolge bei Bewusstsein und konnte sprechen. Andere Fahrzeuge waren nicht beteiligt. Erst nach dem Unfall habe es einen kleineren Zusammenstoß weiterer Autos gegeben, hieß es.”Wenn ich etwas über die Jahre gelernt habe, dann, Tiger niemals abzuschreiben”, twitterte Ex-US-Präsident Barack Obama. Wie viele andere Sportler und Prominente äußerte sich auch Rekordgolfer Jack Nicklaus “tief besorgt”. “Wir wollen ihm von Herzen unsere Unterstützung und Gebete anbieten in dieser schwierigen Zeit”, twitterte der 81-Jährige, der drei Major-Siege mehr auf dem Konto hat als Woods. “Es tut weh, wenn einer deiner engsten Freunde in einen Unfall verwickelt ist. Ich hoffe einfach, dass es ihm gut geht. Ich mache mir Sorgen um seine Kinder, ich bin mir sicher, dass die sich gerade schwer tun”, sagte sein Justin Thomas, die Nummer drei der Golf-Weltrangliste. Auch Woods Ex-Freundin Lindsey Vonn, Basketballer Stephen Curry sowie Ex-Präsident Donald Trump waren unter den Menschen, die öffentliche Genesungswünsche schickten.Woods war am Wochenende Gastgeber eines PGA-Turniers in Los Angeles und überreichte dem Sieger Max Homa am Sonntag den Pokal. Er selbst konnte nach seiner fünften Operation am Rücken im Dezember nicht teilnehmen und wollte beim Masters in Augusta im April wieder spielen. “Gott, ich hoffe es”, hatte er auf eine entsprechende Frage geantwortet. Daraus wird nun sicher nichts. US-Medien spekulieren bereits, ob der Unfall gleichbedeutend mit dem Karriereende ist.

Karriereende? Tiger Woods erlitt bei Verkehrsunfall offene Brüche am Bein

Auch der Tennis-Weltranglistenerste Novak Djokovic hat einen positiven Test auf das Coronavirus abgegeben. Er ist damit der vierte Spieler, der als Teilnehmer der von ihm mitorganisierten Adria-Tour infiziert ist. Zuvor waren positive Tests von seinem serbischen Landsmann Viktor Troicki, dem Bulgaren Grigor Dimitrow und dem Kroaten Borna Coric bekanntgeworden. Djokovic hatte an beiden Turnieren der Adria-Tour in Belgrad und Zadar teilgenommen. Er geriet stark in die Kritik, weil die Show-Veranstaltungen trotz Corona-Pandemie ohne sichtbare Hygienevorschriften abgehalten wurden. Auch der Österreicher Dominic Thiem spielte in Belgrad, er gab seitdem drei negative Covid-19-Tests ab. Dimitrow-Manager Georgi Stoimenow hat Versäumnisse eingeräumt. “Wir waren nicht so diszipliniert, wie es sein musste”, sagte er dem bulgarischen Fernsehsender bTV. Dem 29-jährigen Bulgaren gehe es nun gut und er erhole sich allmählich. “Gestern hatte er keine der Symptome mehr, die er zuvor hatte.” Dimitrow hatte nach dem Turnier Bulgarien besucht, in seiner Geburtsstadt Haskowo werden nun alle Kontaktpersonen auf das Coronavirus getestet – auch viele Kinder, mit denen er sich dort fotografieren ließ. 19 Menschen wurden nach einem Bericht des bulgarischen Staatsradios unter Quarantäne gestellt. Djordje Djokovic, Bruder von Novak und Eventdirektor des Belgrader Turniers, sprach gegenüber dem serbischen Prva Televison von einem “worst case scenario”. “Rund 100 Menschen sind getestet worden und es hat mich schwer getroffen, dass einige positiv zurückgekommen sind”, sagte Djordje Djokovic. Darunter neben Bruder Novak auch Djokovic-Trainer Marco Panichi und Dimitrow-Coach Christian Groh. Angesichts der laxen Hygienemaßnahmen und Fotos feiernder Tennisprofis mit freiem Oberkörper erinnerte Wimbledonsieger Andy Murray seine Kollegen an ihre Vorbildfunktion. Die einstige Nummer eins der Welt aus Großbritannien sagte der britischen Tageszeitung “The Times”: “Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu Novak. In der Nachbetrachtung macht das, was da passiert ist, aber keinen guten Eindruck.” Top-Athleten auf der ganzen Welt müssten zeigen, “dass wir das ernst nehmen und uns darüber im Klaren sind, dass wir Abstandsregeln einhalten”.

Auch Tennis-Weltranglistenerster Djokovic Corona-positiv

Nichts für schwache Nerven war das Spiel der SPG Walter Wels am Sonntag auswärts in Wiener Neustadt. Nach knapp vier Stunden verließen die Welser die Halle mit einem 4:2 Erfolg in der Sporttasche. Davor lag ein Kampf auf hohem Niveau auf beiden Seite. Der Schlüssel zum Erfolg waren die beiden Einzelsiege von Frane Kojic und Adam Szudi bis zu diesem Nachmittag noch ungeschlagenen Tomas Konecny auf Seiten der Hausherren. Mister Iceman so ihn der Neustädter Boss Franz Gernjak vor dem Match noch bezeichnete schmolz im November ein bisschen wie ein Schneemann im Frühjahr so der Welser Präsident Bernhard Humer mit einem Lächeln im Gesicht.

Wels gewinnt TT Marathon

Nach 2018 sicherten sich die Messestädter zum zweiten mal am Wochenende in Salzburg den österreichischen Cuptitel. Nach einem 3:1 im Halbfinale gg. die SPG Linz behielten die Waltermannen in einem wahren TT Krimi gg. das Team aus Stockerau im Finale mit 3:1 die Oberhand. Mann des Finales war Neuzugang Andreas Levenko der mit seinem 3:2 Erfolg gg. den starken Japaner Eto die Wende für Wels einläutete. Neben ihm trugen auch Frane Kojic und Adam Szudi ihren Teil zum Erfolg bei. Der Pott ist wieder dahoam so Wels Boss Bernhard Humer kurz nach Spielende.

Walter Wels holt den Ligacuptitel