SPÖ Wels - Klaus Schinninger neuer Parteiobmann

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  1. Bernhard Humer sagt:

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  2. Christian Kaiblinger sagt:

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I m Kampf gegen das Coronavirus in Russland will Kremlchef Wladimir Putin auch die Erfahrungen des Militärs nutzen. Das russische Verteidigungsministerium hat Experten aus den Streitkräften zu Hilfseinsätzen nach Italien und Serbien entsandt. Die russische Hauptstadt ist so stark wie keine andere Region in Russland von dem Virus betroffen – mit 70 Prozent der landesweiten Fälle. Moskau hat strenge Ausgangssperren verhängt, damit sich das Virus nicht ausbreitet. Nach Anhaben der Stadt sind bereits Strafen von 15.000 Rubel (knapp 200 Euro) wegen Verstoßes gegen die Selbstisolation verhängt worden. So seien Bürger ohne triftigen Grund auf der Straße gewesen – mehr als 100 Meter von der Wohnung entfernt. In Moskau, der größten Stadt in Europa, sind seit Montag zum Beispiel für den Gang zur Arbeit oder zum Arzt Passierscheine nötig. Wie die Stadt mitteilte, wurden bis zum Abend 1,8 Millionen dieser digitalen Ausgangsscheine ausgestellt. Es habe mehrere Cyberattacken gegeben, was die Arbeit verzögere, hieß es.

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Die Sozialistische Jugend (SJ) setzt sich für einen breiteren Zugang zu den heimischen Seen ein. “Der Großteil der österreichischen Seeufer ist im Privatbesitz, während die große Mehrheit nicht schwimmen gehen kann”, kritisierte Vorsitzender Paul Stich. Gerade in der Coronakrise sei das ein Problem. Mit einer Protestaktion in Wien unterstützte die SJ ihre Forderung. Am Wiener Platz der Menschenrechte symbolisierten am Donnerstag drei mit Stacheldraht umzäunte Planschbecken jeweils einen See. Am Attersee beispielsweise seien nur 13 Prozent des Ufers öffentlich zugänglich, am Wörthersee gar nur neun Prozent. Und durch die Corona-Abstandsregeln finden in den öffentlichen Seebändern noch weniger Menschen Platz, kritisierte Stich. Er fordert, dass an Österreichs Seen ein zehn Meter breiter Streifen am Ufer frei zugänglich gemacht wird. Eine ähnliche Regelung komme bereits in Vorarlberg am Bodensee zur Anwendung.

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