Unfalllenkerin (76) erlag nach Kollision zwischen Mopedauto und LKW im Klinikum ihren Verletzungen

Merken
Unfalllenkerin (76) erlag nach Kollision zwischen Mopedauto und LKW im Klinikum ihren Verletzungen

Wels/Steinerkirchen an der Traun. Jene 76-jährige Frau, die am Donnerstag mit ihrem Mopedauto an einer Kreuzung in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) mit einem LKW kollidiert ist, erlag laut Polizei am Freitag ihren schweren Verletzungen.

Die Frau war Donnerstagvormittag mit ihrem Mopedauto auf der Eberstalzeller Straße unterwegs und wollte offenbar die bevorrangte Sattledter Straße in gerader Richtung überqueren. Dabei übersah sie offenbar den von rechts kommenden LKW. Das Mopedauto wurde im Kreuzungsbereich vom LKW erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Die 76-Frau erlitt dabei schwerste Verletzungen, sie wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Notarzthubschrauber ins Klinikum Wels geflogen, wo sie laut Polizei am Freitag ihren schweren Verletzungen erlag.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

21 Mannschaften, 84 Spieler und davon nur 5 Frauen – das ist die Bilanz der Stadtmeisterschaft im Eisstockschießen in Marchtrenk. Wir sind diesem Frauenmangel auf Grund gegangen und haben dabei auch noch die besten Bilder für sie eingefangen.

Über 40 Boote (2er und 4er) rudern heute seit 10.00 Uhr auf der Traun beim Ruderclub Wels um die Finalplätze des OÖ Langstreckencup. Es wird ein großes Ruderfest !

OÖ Langstreckencup Finale

Nach der deutsch-französischen Initiative für ein 500-Milliarden-Euro-Programm zur wirtschaftlichen Erholung in der EU rühren beide Länder nun die Werbetrommel – denn es regt sich Widerstand. Österreich, die Niederlande, Dänemark und Schweden pochen darauf, dass die EU nur rückzahlbare Kredite und keine Zuschüsse ausgibt. Bundeskanzler Sebastian Kurz kündigte einen Gegenentwurf an. Knapp zwei Wochen vor dem Start ist indes das erste Paket mit EU-Corona-Krisenhilfen immer noch nicht endgültig geschnürt.

EU-Corona-Paket noch nicht komplett, Kurz plant Gegenentwurf

Anlässlich des vierten Jahrestags des Putschversuchs in der Türkei haben Oppositionspolitiker schwere Vorwürfe gegen die Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdogan erhoben. Die regierende AKP habe die Türkei nach dem 15. Juli 2016 in ein “furchtbar undemokratisches System” geführt, sagte Sezgin Tanrikulu, Abgeordneter der größten Oppositionspartei CHP. Am 15. Juli 2016 hatten Teile des Militärs gegen die Regierung Erdogan geputscht. Mehr als 250 Menschen wurden getötet, 2.000 verletzt. Der Aufstand wurde niedergeschlagen. Die Regierung verhängte einen Ausnahmezustand, der bis Juli 2018 verlängert wurde. In der Zeit hatte Erdogan mit Dekreten am Parlament vorbeiregieren können. Seit der Einführung des Präsidialsystems 2017 hat er ohnehin weitreichende Vollmachten. Die Regierung ging gegen mutmaßliche Putschisten und Anhänger des sunnitischen Predigers Fethullah Gülen, aber auch gegen Oppositionelle vor. Ankara macht Gülen für den Putsch verantwortlich. Per Dekret wurden mehr als 100.000 Staatsbedienstete entlassen und Zehntausende Menschen verhaftet. “Alle Freiheiten und Rechte werden ungehemmt und willkürlich abgeschafft”, hieß es von dem stellvertretenden HDP-Fraktionsvorsitzenden Saruhan Oluc. Die “autokratische Ordnung” greife alle demokratischen Bereiche der Gesellschaft an. Die Justiz werde von der Regierung kontrolliert, meint Tanrikulu. Er warf der Regierung zudem Rassismus gegenüber den Kurden im Land vor. Tanrikulu und Oluc kritisierten außerdem eine fehlende Aufarbeitung der Putschnacht. Noch immer gibt es regelmäßig Razzien. Die Regierung begründet ihr Vorgehen unter anderem damit, dass Gülen und seine Anhänger den Staat unterwandert haben sollen und staatliche Stellen “gesäubert” werden müssten.

Opposition übt scharfe Kritik an Erdogan

Ab 19 Uhr werden die Botschaften und ähnliche Objekte in Wien nicht mehr von der Polizei, sondern vom Bundesheer bewacht. 40 Soldaten des Kommandos Militärpolizei stehen im Einsatz, um die Exekutive für den Kampf gegen das Coronavirus zu entlasten, teilte das Verteidigungsministerium in einer Aussendung mit. Dieser Assistenzeinsatz soll vorerst drei Monate dauern. Vorläufig werden zehn Objekte in Wien gesichert; bei Bedarf kann auf 23 Objekte ausgeweitet werden. Beim Wachdienst sind die Soldaten so ausgerüstet wie sonst die Polizei, mit Pfefferspray und Dienstpistolen sowie Stichschutzweste. Und sie haben dieselben Befugnisse, z.B. das der Wegweisung, und sind mit unmittelbarer Zwangsgewalt ausgestattet. Das Bundesheer hat diesbezüglich Erfahrung: Schon 2016, während der Flüchtlingskrise, half es bei der Botschaftsbewachung aus.

Bundesheer bewacht ab 19 Uhr die Botschaften